Montag, 24. November 2014

US-Vizepräsident mit Waffen im Gepäck in die Ukraine

Der US-Vizepräsident reiste in die Ukraine, um dort mit ukrainischen Politikern Gespräche zu führen, aber gleichzeitig bringt er Waffen für die Ukraine mit.
Die Ukraine freut sich über das schöne Geschenk, also für sie schöne Ge­schenk, denn dann können sie den Separatisten, die von Russland unterstützt werden, gleichwertigen Widerstand bieten.
Man kann sich fragen: „Warum sollen diese Waffen in die Ukraine? Geht es nicht mit Gesprächen, um zu einem Frieden zu finden?“ Die Menschen in der Ukraine wollen endlich den Frieden, denn es hat schon zu viele Tote gegeben, die unnötig waren, denn wir sind zivilisierte Menschen, die zur Konfliktlösung immer das Gespräch suchen.
Aber leider ist es immer so, wenn der eine Waffen liefert dann auch der andere. Hinter diesen Waffenlieferungen steckt die Waffen-Lobby, die gut verdienen will und zwar mit Toten und Verwundeten.
Die Russen habe damit angefangen, den Separatisten die Waffen, aber auch Soldaten zu liefern. Der West hat bisher nur zugeschaut, und er hat diese Lieferungen bemängelt, aber hat weiter nichts unternommen, und jetzt ist die USA in die Offensive gegangen und unterstützt die Ukraine mit neuen Waffen, weil sie in dieser Beziehung einen Ausgleich schaffen will.
Diese Waffenlieferungen sind nicht gut, sondern sie schaden den Friedensgesprächen zwischen den Ukrainern und Separatisten.
In der Ukraine wird es keinen Frieden geben auf jeden Fall nicht demnächst, denn beide Seiten meinen sie seien im Recht, aber das Volk wird es anders sehen.





















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