Donnerstag, 27. November 2014

Sechzig deutsche Islamisten

Die Medien berichteten in der letzten Zeit, dass bisher an die 60 deutschen Isla­misten umgekommen sind. Es sind deutsche Bürger, die hier in Deutschland zum Islam übergetreten sind, und sie haben sich extreme Islamisten überzeugen lassen, dass sie für den Islam etwas tun müssen, wie in diesem Falle, in Syrien zu kämpfen, und das haben sie auch getan. Es sind noch mehrere deutsche Isla­misten in Syrien, denn sie kämpfen für den „IS“.
Man kann sich jetzt, nachdem man das gehört hat, fragen:Warum tun es diese jungen Männer und aus welchem Grunde?
Ist es Abenteuerlust oder der Hass gegen unsere bürgerliche Gesellschaft, oder die Verachtung der Frau, d.h., sie wollen die Frauen nur als Gegenstand benut­zen. Oder ist es der Urinstinkt des Mannes, als Kämpfer deshalb in Erscheinung zu treten, weil er den Urinstinkt eines Jägers und Kämpfers in sich hat.
Es kann vieles sein, was einen jungen Menschen dazu bewegt für etwas zu kämpfen, wofür andere nie kämpfen wollen.
Ich selbst frage mich: Warum soll ich für etwas kämpfen, das ganz deutlich zeigt, wie menschenverachtend diese Religion sein kann, denn der wirkliche Is­lam ist nicht menschenverachtend, sondern es sind die Menschen, die ihn so prägen oder prägen wollen.
Die Muslime wollen auch die Freiheit der Menschen, denn auch sie betrachten die Freiheit als höchstes Gut der Menschheit, auch wenn sie bestimmte religi­öse Aspekte damit hineinbringen, aber damit soll der Umgang innerhalb der is­lamischen Gemeinschaft geregelt werden, was ich als einen natürlichen Akt empfinde.
Nur die Gewalttätigkeiten im Islam sind etwas merkwürdig, denn sie stimmen mit dem Koran von Mohammed nicht überein, denn er lehnt e sich in seinem Koran mehr an die damalige Bibel der Christen.
Die Gewalt innerhalb der Muslime ist später mit den Glaubenskriege der Musli­me gegen andere Religionen und den Eroberungen anderer Länder aufgekom­men. Dieser Tatbestand entspringt der Entwicklung des Menschen innerhalb der Evolution, und die Gewalt ist ein Teil des Menschen als früherer Jäger.
Die jungen Deutschen sind von islamischen Predigern überzeugt worden, für einen islamischen Staat zu kämpfen, aber gleichzeitig zum Islam überzutreten, was sie dann auch getan haben. Man hat ihnen wahrscheinlich auch verspro­chen, dass sie mit dem Heldentod im Kampf auch ins Paradies kommen, und dort unter jungen Frauen leben dürfen, solange sie wollen. Ihnen wurde be­stimmt alles Mögliche versprochen, was in ihren Gehirnen eindrang, und sie es für Wahrheit hielten.
Aber was nach dem Tod kommt, weiß keiner und wird auch keiner wissen. Auf jeden Fall verfaulen oder vergehen unsere Körper, auch wenn sie zu Lebzeiten noch schön waren, aber der Tod erhebt seinen Zoll für das Sterben und für das Vergangene Leben.
Von den 60 deutschen waren 9 Deutsche Selbstmordattentäter, die sich selbst in den Tod sprengten und unzählige Menschen mit in den Tod nahmen.Wenn so in einem Kampf stirbt, dann ist das jedem seine eigene Sache, aber wenn man Menschen mit in den Tod nimmt, dann ist das ein erbärmlicher Mord, wofür ich kein Verständnis habe.
Wie viel Deutsche noch für den „IS“ sterben werden ist ungewiss, aber das werden wir auch noch erfahren.
In diesem sogenannten krieg sterben viele unschuldige Menschen, besonders viele Kinder finden den Tod, der unsinnig ist und deutlich zeigt, wie verblödet der Mensch ist, der sich nur an ein paar Worte hängt, die er Religion nennt, und dann für diese Worte in einen Krieg bzw. in einen Kampf zieht.
Jetzt bin ich alt, habe viel gesehen und viel erlebt, aber ob ich weise bin, das ist fraglich.























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