Samstag, 1. November 2014

Nordkorea umgarnt Deutschland

Heute las ich in den Nachrichten, dass Nordkorea eine Delegation aus Deutschland eingeladen hat, um die Deutschen durch das Land zu führen und mit ihnen umfangreiche Gespräche zu führen.
Für mich war das völlig neu, denn bisher verabscheute Nordkorea mit westli­chen Staaten Kontakt aufzunehmen, aber jetzt scheinen sie aus irgendeinem Grunde bereit zu sein, mit Deutschland und vielleicht auch mit EU Gespräche zu führen, um wirtschaftliche Beziehungen aufzubauen.
Deutschland wird in dieser Beziehung vermutlich eine führende Rolle einneh­men, das liegt wahrscheinlich an unserer Kanzlerin, die wahrscheinlich auch in Nordkorea voll akzeptiert wird.
Ich würde mich wirklich darüber freuen, wenn Nordkorea in den Weg in die Völkergemeinschaft findet.
Nordkorea meint, dass die Beziehungen zu China schlechter geworden seien, und man befürchtet, plötzlich allein zu sein.
Die Chinesen gehen ihren eigenen Weg, der sich irgendwie in die Richtung De­mokratie bewegt, und ich bin gespannt, wann die Demokratie in China einzieht. Wann es sein wird, wird schwierig sein, das zu sagen, aber ob es einer reiner Weg der Demokratie sein wird, ist auch ungewiss, denn im Prinzip gibt es keinen reinen Weg in die Demokratie, weil so etwas von Gesetzen erheblich eingeschränkt wird, damit die sogenannten gewählten Volksvertreter keine Verluste in der Gewaltausübung haben wollen.
Wenn Nordkorea auch seinen Weg in die Demokratie wählen sollte, dann wird es auch ihr eigener sein, das sollte man auch akzeptieren.
Aber wichtig ist es, dass dieses Land überhaupt den Kontakt zu anderen Län­dern sucht, und in erster Linie zu Deutschland und der Europäischen Union.

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