Dienstag, 18. November 2014

Krieg zwischen Russland und der Ukraine

Jetzt sieht es fast so aus, als sollte es zwischen Russland und Ukraine zu einem Krieg kommen, denn zu bewaffneten Auseinandersetzungen ist es schon ge­kommen, und es wird auch weitergekämpft.
Das Schlimme in dieser Auseinandersetzungen ist, dass Russland Waffen und Soldaten in die Ostukraine schickt, damit die ukrainischen Streitkräfte einen stärkeren Gegner vor sich haben, und der Kampf länger dauert, damit die ukrai­nische Regierung den Widerstand aufgibt, und die Ostukraine an Russland gibt, oder sich selbst nach Russland einverleiben lässt.
Aber die Ukraine will selbstständig bleiben, denn darauf haben sie schon lange gewartet, und so kann man auch nicht erwarten, dass jetzt dieses Land darauf wartet, von Russland einverleibt zu werden.
Der Kampf in der Ostukraine geht unvermindert weiter, weil die Russen zu Russland wollen, aber die Ukrainer sagen, dass die Ostukraine zu der Ukraine gehöre und deshalb nicht nach Russland kann. Das sollte man eigentlich re­spektieren, oder man richtet in der Ostukraine einen eigenständigen Staat ein, der dann entscheiden kann, wohin er möchte. Damit könnte man einen Konflikt umgehen, besonders einen Krieg.
Ich frage mich nur:“Warum stemmt sich Russland gegen eine Einverleibung der Ostukraine in die Ukraine?“ Normalerweise gehört dieses Land zur Ukrai­ne?
Hier spielt die Machtpolitik des Herrn Putin eine große Rolle. Putin will ein Land von der Größe der alten Sowjet-Union behalten, denn dieses Größe sitzt noch in seinem Kopf. Für ihn gibt es nur ein großes Russland und militärisch mächtiges Russland. Dazu kommen noch die erlernten Spielchen aus der Sowjet-Union, und die möchte er auch noch verwenden, um dem Westen zu zeigen, dass er auch noch etwas zu sagen hat. Aber alles richtet sich mehr ge­gen die USA, denn sie war schon früher der Hauptgegner von Russland.
Aber einen Krieg vom Zaun zu brechen, das wäre unverantwortlich, und ich denke nicht, das dieses im Interesse von Putin ist. Wladimir will nur spielen, und man merkt doch, dass er ein kleiner Junge ist, d.h., er hat noch nicht die nö­tige Reife eines Erwachsenen, darum sollte er noch wachsen, besonders im Geiste. In die Psychiatrie würde ich ihn nicht stecken, denn ein Verhalten zeigt erhebliche Erziehungsfehler auf, weil er nicht gelernt hat, menschlich zu han­deln und sich auch dementsprechend zu verhalten, denn nur dadurch könnte ein Krieg vermieden werden.






























Keine Kommentare: