Sonntag, 16. November 2014

"IS" und Staatenbildung

In verschiedenen Medien liest man schon etwas, was wohl zwangsläufig er­scheinen würde, dass der „IS“ einen eigenen Staat bilden wird.
In der Vergangenheit haben wir schon häufig gehört, dass der „IS“ immer da­von sprach, er werde einen Gottesstaat gründen. D.h., er neigt zur Staatsbil­dung, um in einem eigenen Staat zu leben, um dort seine eigenen Gesetzt und politischen Vorstellungen ausleben zu können.
Es ist an und für sich gut, wenn ein neuer Staat gegründet wird und sich in die menschliche Gesellschaft integriert.
Aber hier haben wir es mit extremen Islamisten zu tun, die scheinbar eine ande­re Denkweise haben, die wir einerseits nachvollziehen können, aber anderer­seits auch wieder nicht, denn deren Vorstellung über die menschliche Gesell­schaft sind andere als wir sie haben.
Diese Islamisten lieben nicht die Demokratie, sondern sind gegen diese Demo­kratie feindlich eingestellt, und sie verabscheuen die Freiheit, Menschenrechte und die Menschenwürde, was für uns das höchste an Demokratie ist.
Die Islamisten wollen wollen die vollständige Unterwerfung der Frau, d.h., die Frau hat keinerlei Rechte, sie wird wie ein Gegenstand behandelt, den man zu jeder Zeit auswechseln kann.
Das ist die politische und auch menschliche Einstellung dieser sogenannten Gotteskrieger. Aber sie wollen ein Kalifat aufbauen. Ihr kennt bestimmt diesen begriff „Kalifat“. Diesen begriff habe auch ich schon als Kind einmal gelesen, denn früher nannte man derartige Staaten Kalifate, d.h., diese Staaten von von muslimischen Gläubigen gegründet und von einem Kalifen regiert. Es waren oft sehr reiche Staaten, aber nur der Kalif besaß den Reichtum, die anderen Menschen waren arm. Und so ähnlich wird es auch jetzt gehen, dass die soge­nannten Gotteskrieger im Reichtum schwelgen werden, und der eigenen Be­dürfnisbefriedigung ständig nachlaufen werden also Befriedigung von Frauen vielleicht auch von jungen Männern.
Aber wer steckt hinter dieser Aktion, einen Staat zu bilden? Es ist momentan schwer zu sagen, obwohl ich vermute, dass die Geheimdienste Bescheid wis­sen, und damit auch die Regierungschefs. Aber man fragt sich, warum unter­nehmen die Regierungschef zur Zeit nichts?
Ich vermute, dass eine Aktion gegen den neuen Staat geplant wird, und das ver­schiedene Geheimdienste eng zusammen arbeiten. Es ist so, dass die freie Welt keinen diktatorischen Staat an seiner Seite haben möchte. Wann die Geheim­dienste ihre Aktionen anlaufen lassen, wird wohl geheim bleiben, aber diese Aktionen werden bald anlaufe, und sie laufen heimlich an, ohne das die Öffent­lichkeit es merkt.
Diese Aktionen werden sich in der Hauptsache gegen die Hintermänner der Gotteskrieger richten, denn die haben alles geplant und fördern durch reichliche finanzielle Mittel den Kampf. Woher diese Männer kommen, natürlich aus den muslimischen Ländern, aber sie haben ihre religiöse Netze auch in den soge­nannten nichtmuslimischen Ländern ausgeworfen, wie in Europa. Die junge Männer aus Europa werden von den Muslimen im Religionskampf als Kano­nenfutter missbraucht, denn ihnen wird , denn ihnen wird, wenn sie im Kampf sterben, das Reich Gottes mit vielen Frauen versprochen.
Es ist wichtig, wenn man die Hintermänner der Islamisten festsetzt, und dann kann man auch die finanziellen Mittel austrocknen lassen. Was man dann mit den vorhandenen Muslimen macht, das wird an der menschlichen Gesellschaft liegen.
Wir müssen immer darauf vorbereitet sein, das es, so lange es Menschen gibt, auch den Extremismus der Menschen gibt, denn der Mensch bildet den Extre­mismus.
Solange wir Menschen zusammenleben, solange leben wir mit dem Extremis­mus zusammen, daran kommen wir nicht vorbei, denn wir Menschen sind in unserer Persönlichkeit alle sehr unterschiedlich.






























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