Donnerstag, 6. November 2014

"IS" der Sklavenmarkt oder Sex-Sklavenmarkt

Vor zwei Tagen stand in den Medien, dass die „IS“ einen Sklavenmarkt und auch Sex - Sklavenmarkt eröffnen will, um den eigenen Kämpfer die Möglich­keit zu geben, sich Sklaven für die eigene sexuelle Befriedigung zu beschaffen.
Was dachte ich bei diesen Worten? Meine lieben Freunde, es waren für mich schreckliche Worte, die Erinnerung aus meinen sehr frühen Lebensjahren her­vorriefen. Es war auch etwas schockierend, wenn man bedenkt, dass es heute noch Menschen gibt, die ihre eigene Art als Sklaven anbieten, die als Arbeitss­klaven arbeiten müssen, ohne eine entsprechende Belohnung zu bekommen.
Diese Sklaven sind ohne Rechte, sie können wie Gegenstände behandelt wer­den, und wenn man sie nicht mehr braucht, dann werden sie einfach weggewor­fen oder vernichtet.
Das gab es auch einmal in Deutschland zwischen 1933 und 1945 als die Natio­nalsozialisten an der Macht waren. Auch die haben die sogenannten Häftlinge als Sklaven missbraucht, geprügelt und später hingerichtet, durch den Strang oder durch Erschießen.
Hier bei den sogenannten Gotteskämpfern der „IS“ wird es so sein, dass sie ihre Sklaven nur dementsprechend verprügeln werden, wenn sie eine Art von Befriedigung suchen. Natürlich werden auch andere Menschen aus dem Herr­schaftsbereich der „IS“ Sklaven kaufen, denn das sind sehr billige Arbeitskräf­te, die nichts kosten, nur ein Stück Brot zum Essen, damit sie bei Kräften blei­ben, um ihre Arbeit zu machen.
Für mich bedeutet das, einen großen Rückschritt in die Vergangenheit, als man da von Sklaven lebte, weil man es anders nicht kannte. Heute haben wir die all­gemeinen Menschenrechte, nach denen jeder Mensch frei ist. Und heute wieder die Sklaverei zu fördern, ist die geistige Verwirrtheit einiger Menschen, die einen Gläubigen denken, der 650 nach der Zeitwende entstanden ist, aber ob damals die Sklaverei im Koran stand, dass weiß ich nicht, denn der ist auch oft umgeschrieben worden, gerade so, wie es der damals Herrschende es ge­braucht hat, um seine eigene Lust zu befriedigen.
Die Islamisten haben den Schritt in die Vergangenheit gewagt, in der Hoffnung, dort das zu finden, was sie als große Gotteskrieger bestätigen könnte, aber sie sind keine Gotteskrieger, sondern psychisch armselige Kreaturen, die dem Na­tionalsozialismus sehr nahe kommen, denn sie sind Kriminelle.
Außerdem wollen die Kämpfer der „IS“ auch Frauen, besonders junge Mäd­chen als Sklaven verkaufen, die auch nur als Gegenstände von den Käufer an­gesehen werden.Diese jungen Frauen werden als Sexualobjekte angesehen, denn sie müssen immer zum Sex bereit sein, wenn der Mann gerade Sex haben möchte. Für die Männer vom „IS“ ist es wichtig, dass sie mit diesen jungen Frauen machen können, was sie wollen.
Es war nicht anders zu erwarten, dass die Männer nur an die sexuelle Befrie­digung denken, weil für den Mann die sexuelle Befriedigung eine große Bedeu­tung hat, denn er meint, durch die sexuelle Befriedigung ist er ein richtiger Mann.
Da sind wir wieder im Tierreich, wo das männliche Tier über einen Harem von weiblichen Tieren (Rehe, Hirsche usw.) herrscht, und nur Sex mit den weibli­chen Tieren verlangt, sonst sind im diese Tiere egal.
So ist es auch bei den Männern vom „IS“, die sind auch nicht anders. Sie schaffen sich einen Harem von Sex-Sklaven an, und herrschen über diese, und verlangen von denen die sexuelle Befriedigung.
Wann werden einmal die allgemeine Menschenrechte zu einem Recht für alle Menschen – Frauen und Männer und Kinder -.
Ich denke in diesen Minuten erneut an die Freiheit der Menschen, an die Men­schenrechte für alle Menschen und an die Menschenwürde, wann werden wir sie erreichen?

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