Donnerstag, 20. November 2014

Hinrichtungsaktionen der "IS"

Hinrichtungsaktion ist schon ein merkwürdiger Begriff, aber der sich bei uns Menschen eingeprägt hat. Wer etwas Schlimmer getan hat, der wird getötet, weil er ein Verbrechen begangen hat, dass mit dem Tode bestraft wird, aber wer prägt diese Gesetze, nach denen Menschen getötet werden?
Wir leben im christlichen Glauben, und nach dem darf man nicht töten, aber trotzdem wird getötet. Warum eigentlich das?
Ganz einfach, denn der christliche Glaube ist erst an die zwei tausend Jahre alt, aber die Menschheit besteht schon länger. Die Menschen haben sich schon im­mer daran gehalten: „Wer mir etwas Böses zufügt, dem füge ich auch etwas Böses zu!“ das ist eine einfache Verhaltensweise, die bei uns Menschen sehr beliebt ist.
So ist es auch noch heute, auch wenn Menschen gegen die Todesstrafe sind, aber wenn ein naher Verwandter von ihnen getötet wird, dann wünschen sie dem Täter auch den Tod, gut es mag Ausnahmen geben.
Es ist nicht einfach, etwas zu verlangen, aber anschließend nicht halten können.
Jetzt schauen wir uns einmal den Strafkatalog der „IS“ an, und stellen fest, dass die „IS“ noch im tiefen Mittelalter leben oder sogar noch in der Urzeit. Die „IS“ ist immer bereit zu töten, und denen ist es einfach egal, was der Delin­quent auch getan hat, er wird von ihnen, so wie sie sagen, „einfach getötet oder hingerichtet“. In der Hauptsache soll es um die Religion gehen, aber es geht der „IS“ nicht um die Religion, wenn sie hinrichten, sondern es geht ihnen um den Hass auf Bürger bestimmter Staaten. Siehe in erster Linie die USA, weil die die „IS“ aus der Luft angreifen. Die „IS“ behauptet, er werden Nicht- Muslime ge­tötet, weil sie die falsche Religion hätten, aber diese Aussage ist Schwachsinn, denn der „IS“ geht es um die Macht, um die Errichtung eines eigenen Kalifats, also eigenen Staates.
Was ich bei diesen sogenannten Hinrichtungen immer wieder feststelle ist die Tatsache, dass Muslime aus nicht-arabischen Länder die Delinquenten hinrich­ten, und ich vermute, dass diese Täter den Muslimen beweisen sollen, dass sie zum Islam gehören.
Diese Aktionen sollen gleichzeitig offenbaren, dass die Muslime beweisen wollen, dass sie die uralten Gesetze durchsetzen wollen wie vor 1500 Jahren oder auch noch früher, denn die sogenannten islamischen Gesetze der Vorzeit oder Anfangszeit des Islams war eine Vermischung von neuer Religion und al­ter Naturgesetze.
Darum auch die widerwärtigen Hinrichtungsaktionen der „IS“.
Die Hintermänner der „IS“ müssen irgendwie Menschen sein, die ein gezieltes Machtstreben haben, und die gerne andere Menschen für sich arbeiten lassen, weil sie zu feige sind, selbst offen aufzutreten, um für einen neuen Staat mit of­fenen Worten zu kämpfen.
Es ist immerhin besser, mit Worten zu argumentieren als mit dem Schwert, denn eine Waffe bringt nur Hass mit und verbreitet diesen Hass sehr schnell und unkontrolliert.
Wer einen anderen Menschen tötet, der ist arm im Geiste, denn als Menschen kann man einen genossen seiner Art nicht umbringen, aber es gibt auch psychi­sche Erkrankungen, die keinen Halt vor einem anderen Menschen machen, wenn der Wille zum Töten da ist, so auch in dieser abartigen Religion.
Liebt eure Feinde! Ich brauche dem Menschen, der mir Böses mittels einer Tö­tung zugefügt hat, nicht lieben, aber ich soll ihn auch nicht töten.































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