Dienstag, 4. November 2014

Bundespräsident Gauck` s Zweifel an der "Linken"

Unser Bundespräsident zweifelt an der Aufrichtigkeit unserer Linken Partei in Deutschland, denn er äußerte sich auch dahingehend, das die Linke noch in der Nähe der früheren SED stehe.
Die Linke regt sich über die Aussage des Bundespräsidenten auf, denn sie ist der Meinung, dass sich ein Staatsüberhaupt mit politischen Meinungen zurück­halten solle, besonders dann, wenn Parteien oder politische Richtungen betrof­fen sind.
Meine lieben Freunde, davon halte ich nichts, wenn man sich in seiner Mei­nungsbildung zurückhalten soll, wenn es andere von einem verlangen, denn je­der Bürger hat das Recht, sich eine Meinung zu bilden, auch wenn es sich um ein politisches Lager handelt.
Man kann einfach nicht so tun, wenn nichts gewesen wäre, besonders dann nicht, wenn einige Parteigänger der Linken noch nach dem Mauerbau einen SED-Parteipass hatten. Diese Genossen hatten ja auch nicht den Pass abgege­ben, sondern sogar noch behalten, in der Hoffnung, dass die SED wieder zu­rückkehrt.
Es ist scheinbar noch so, dass der SED-Führungsstil in den Genossen der Lin­ken steckt, sie wollen alles verbieten, was mit ihrer politischen Gesinnung zu­sammenhängt, aber das kann man nicht tun.
Nach dem 2.Weltkrieg haben die Parteigänger der NSDAP sich öffentlich von dieser Partei losgesagt, aber in Wirklichkeit waren sie noch Anhänger dieser Partei und sehr fremdenfeindlich, und verabscheuten das jüdische Volk. Sie wa­ren sogar in den frühen sogenannten demokratischen Parteien Mitglieder, aber auch führende Mitglieder, aber sie äußerten sich nie darüber, das sie von 1933 bis 1945 in der NSDAP waren, es wurde einfach verschwiegen.
Die Masse des deutschen Volke stand noch immer zur Diktatur der Nationalso­zialisten, aber gaben auch die Gedanken und Ideen des Nationalsozialismus weiter.
So wird es auch bei den Linke sein, sie werden die früheren Gedanken der SED auch weitergeben. Und davor hat unser Bundespräsident Gauck große Beden­ken. Ich stehe der Linken auch etwas skeptisch gegenüber, auch wenn ich die SED in der DDR selbst nicht miterlebt habe, aber ich kenne die heimliche Ver­breitung von Gedanken und Ideen, die dann zu einem gegebenen Zeitpunkt zu einer Gefahr für ein ganzes Volk werden kann.
Man darf politische Parteien oder Parteigänger nicht verharmlosen, weil sie plötzlich Dynamik zeigen und zu einer Gefahr werden können, denn so sind auch die christlichen und islamischen Splittergruppen zu einer Gefahr für die Menschheit geworden, besonders jetzt die islamischen Splittergruppen wie der „IS“ seine Gefährlichkeit für die Menschheit.
Sehr geehrter Herr Bundespräsident Gauck, sie haben mit ihrer politischen An­merkung zur „Linken Partei“ richtig gehandelt, denn auch sie dürfen wieder jeder Mensch bei uns, seine Meinung bilden. Ich danke Ihnen dafür, das zeigt, das auch ich auf den richtigen Weg bin.

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