Freitag, 28. November 2014

Islamische Extremisten schließen sich "IS" an

Jetzt geht wieder eine Meldung durch die Medien, dass sich ägyptische Islamis­ten, Extremisten, dem „IS“ bedingungslos anschließen.
Ich bin einerseits erstaunt, aber andererseits wunder ich mich nicht darüber, denn Islamist ist Islamist, und er sucht sich wie alle Menschen eine Vielzahl von Menschen, mit denen er ein Ziel verfolgen kann.
Jetzt wächst die Zhal derer an, die die Freiheit der Menschen vernichten wolen, und die auch nur eines im Sinn haben, ihre Religion als einzige Religion zur Geltung zu bringen.
Nur die Religion, die die Islamisten anstreben, hat mit dem Islam vom Ur­sprung her am wenigsten zu tun, denn es ist ein Islam, der oft nach dem Willen verschiedener Menschen im Sinne derer gefälscht wurde, die sich dann ausle­ben konnten.
Auch der neue Islam ist eine terroristische Auslegung des Korans, der mit dem Ursprung nicht mehr übereinstimmt, sondern nur die Emotionen der neuen Isla­misten wiedergibt, d.h., Gewalt gegen Jedermann, der sich gegen sie stellt.
Damit ist unsere Freiheit ins Wanken geraten, und man müsste etwas tun, d.h., alle Weltmächte müssen an einen Strang ziehen, ansonsten kann es zu einem nuklearen Krieg kommen, denn die Islamisten würden sogar Nuklearwaffen ge­gen sogenannte Nichtgläubige einsetzen.
Eine Nuklearkatastrophe wäre für die Menschheit der Abschied vom Leben auf diesem Planeten, aber das wird den Islamisten nicht stören, denn sie glauben doch nicht an eine Katastrophe, sondern glauben daran, dass sie dann in das Pa­radies eingehen werden.
Jetzt kommt es darauf an, wer sich den Islamisten noch anschließen wird, und wie sich der „IS“ vergrößert. Außerdem stelle ich mir die Frage: Sind es wirk­lich überzeugte Religionsanhänger oder nur Verbrecher, die Verbrechen gegen die Menschlichkeit begehen, aber im Namen des Islams?
Bedauerlicherweise kann man die „IS“ nur noch mit militärischer Gewalt stop­pen, und das ist wirklich sehr bedauerlich.
Es werden weiterhin Menschen sterben, und sehr viele unschuldige Menschen, die mit diesem Krieg nichts zu tun haben.
Das Schlimme an dieser ganzen Sache ist das zögerliche Verhalten der großen Politiker wirklich Maßnahmen gegen den „IS“ zu ergreifen. Aber darüber bin ich nicht sehr erstaunt, denn auch bei Hitler, als er Polen angriff, hat die Weltöf­fentlichkeit weggesehen und so getan, als würden deutsche Truppen den Polen nur einen kleinen Besuch abstatten, aber es wurde ein großer Krieg.
Jetzt sieht es auch nicht anders aus.






















Donnerstag, 27. November 2014

Sechzig deutsche Islamisten

Die Medien berichteten in der letzten Zeit, dass bisher an die 60 deutschen Isla­misten umgekommen sind. Es sind deutsche Bürger, die hier in Deutschland zum Islam übergetreten sind, und sie haben sich extreme Islamisten überzeugen lassen, dass sie für den Islam etwas tun müssen, wie in diesem Falle, in Syrien zu kämpfen, und das haben sie auch getan. Es sind noch mehrere deutsche Isla­misten in Syrien, denn sie kämpfen für den „IS“.
Man kann sich jetzt, nachdem man das gehört hat, fragen:Warum tun es diese jungen Männer und aus welchem Grunde?
Ist es Abenteuerlust oder der Hass gegen unsere bürgerliche Gesellschaft, oder die Verachtung der Frau, d.h., sie wollen die Frauen nur als Gegenstand benut­zen. Oder ist es der Urinstinkt des Mannes, als Kämpfer deshalb in Erscheinung zu treten, weil er den Urinstinkt eines Jägers und Kämpfers in sich hat.
Es kann vieles sein, was einen jungen Menschen dazu bewegt für etwas zu kämpfen, wofür andere nie kämpfen wollen.
Ich selbst frage mich: Warum soll ich für etwas kämpfen, das ganz deutlich zeigt, wie menschenverachtend diese Religion sein kann, denn der wirkliche Is­lam ist nicht menschenverachtend, sondern es sind die Menschen, die ihn so prägen oder prägen wollen.
Die Muslime wollen auch die Freiheit der Menschen, denn auch sie betrachten die Freiheit als höchstes Gut der Menschheit, auch wenn sie bestimmte religi­öse Aspekte damit hineinbringen, aber damit soll der Umgang innerhalb der is­lamischen Gemeinschaft geregelt werden, was ich als einen natürlichen Akt empfinde.
Nur die Gewalttätigkeiten im Islam sind etwas merkwürdig, denn sie stimmen mit dem Koran von Mohammed nicht überein, denn er lehnt e sich in seinem Koran mehr an die damalige Bibel der Christen.
Die Gewalt innerhalb der Muslime ist später mit den Glaubenskriege der Musli­me gegen andere Religionen und den Eroberungen anderer Länder aufgekom­men. Dieser Tatbestand entspringt der Entwicklung des Menschen innerhalb der Evolution, und die Gewalt ist ein Teil des Menschen als früherer Jäger.
Die jungen Deutschen sind von islamischen Predigern überzeugt worden, für einen islamischen Staat zu kämpfen, aber gleichzeitig zum Islam überzutreten, was sie dann auch getan haben. Man hat ihnen wahrscheinlich auch verspro­chen, dass sie mit dem Heldentod im Kampf auch ins Paradies kommen, und dort unter jungen Frauen leben dürfen, solange sie wollen. Ihnen wurde be­stimmt alles Mögliche versprochen, was in ihren Gehirnen eindrang, und sie es für Wahrheit hielten.
Aber was nach dem Tod kommt, weiß keiner und wird auch keiner wissen. Auf jeden Fall verfaulen oder vergehen unsere Körper, auch wenn sie zu Lebzeiten noch schön waren, aber der Tod erhebt seinen Zoll für das Sterben und für das Vergangene Leben.
Von den 60 deutschen waren 9 Deutsche Selbstmordattentäter, die sich selbst in den Tod sprengten und unzählige Menschen mit in den Tod nahmen.Wenn so in einem Kampf stirbt, dann ist das jedem seine eigene Sache, aber wenn man Menschen mit in den Tod nimmt, dann ist das ein erbärmlicher Mord, wofür ich kein Verständnis habe.
Wie viel Deutsche noch für den „IS“ sterben werden ist ungewiss, aber das werden wir auch noch erfahren.
In diesem sogenannten krieg sterben viele unschuldige Menschen, besonders viele Kinder finden den Tod, der unsinnig ist und deutlich zeigt, wie verblödet der Mensch ist, der sich nur an ein paar Worte hängt, die er Religion nennt, und dann für diese Worte in einen Krieg bzw. in einen Kampf zieht.
Jetzt bin ich alt, habe viel gesehen und viel erlebt, aber ob ich weise bin, das ist fraglich.























Montag, 24. November 2014

US-Vizepräsident mit Waffen im Gepäck in die Ukraine

Der US-Vizepräsident reiste in die Ukraine, um dort mit ukrainischen Politikern Gespräche zu führen, aber gleichzeitig bringt er Waffen für die Ukraine mit.
Die Ukraine freut sich über das schöne Geschenk, also für sie schöne Ge­schenk, denn dann können sie den Separatisten, die von Russland unterstützt werden, gleichwertigen Widerstand bieten.
Man kann sich fragen: „Warum sollen diese Waffen in die Ukraine? Geht es nicht mit Gesprächen, um zu einem Frieden zu finden?“ Die Menschen in der Ukraine wollen endlich den Frieden, denn es hat schon zu viele Tote gegeben, die unnötig waren, denn wir sind zivilisierte Menschen, die zur Konfliktlösung immer das Gespräch suchen.
Aber leider ist es immer so, wenn der eine Waffen liefert dann auch der andere. Hinter diesen Waffenlieferungen steckt die Waffen-Lobby, die gut verdienen will und zwar mit Toten und Verwundeten.
Die Russen habe damit angefangen, den Separatisten die Waffen, aber auch Soldaten zu liefern. Der West hat bisher nur zugeschaut, und er hat diese Lieferungen bemängelt, aber hat weiter nichts unternommen, und jetzt ist die USA in die Offensive gegangen und unterstützt die Ukraine mit neuen Waffen, weil sie in dieser Beziehung einen Ausgleich schaffen will.
Diese Waffenlieferungen sind nicht gut, sondern sie schaden den Friedensgesprächen zwischen den Ukrainern und Separatisten.
In der Ukraine wird es keinen Frieden geben auf jeden Fall nicht demnächst, denn beide Seiten meinen sie seien im Recht, aber das Volk wird es anders sehen.





















Freitag, 21. November 2014

Tod in der Synagoge

Vor ein paar Tagen haben wir über die Medien erfahren, dass fünf israelische Bürger in der Synagoge während eines Gebets ihr Leben verloren.
Ich habe bei der Nachricht nur noch gedacht, muss so etwas sein, und warum sterben fünf Israelis während eines Gebets?
Zwei palästinensische Männer hatten die Synagoge mit Waffen gestürmt, um an Israelis wegen des letzten Kurzkrieges Rache zu nehmen. Sie sind in diese Synagoge gestürmt, und zwar in der Absicht möglichst viele Israelis zu töten, aber warum?
Ich hatte schon oben notiert,: es war wegen des letzten Gaza-Krieges, bei dem es zu etlichen palästinensischen Opfern gekommen ist.
Schon in den Wochen davor waren Palästinenser mit ihrem Auto in israelische Fußgänger gefahren und hatten dabei Menschen getötet und verletzt.
Jetzt krönte man die Tötungen von Menschen mit den Tötungen in der Synago­ge. Das schien jetzt sozusagen der Abschluss gewesen zu sein, aber daran glau­be ich nicht so recht, denn die Tötungen werden weitergehen sowie der Kampf zwischen Israel und Palästina.
Das sich zwei verwandte Völker so bekriegen ist eigentlich schon etwas eigen­artig, aber es geht nicht um die Völker, sondern es geht um das Land.
Vor zweitausend Jahren lebte einst das jüdische Volk auf diesem Boden, bevor es sein Land verlassen musste, also aussiedeln musste. Andere Völker haben dieses leere Land besetzt und als ihr eigenes angesehen.
Nach dem zweiten Weltkrieg kehrten die Israelis in das gelobte Land zurück, und damit begann dann der Streit um jeden Handbreit Land, und dieser Streit hält heute noch vor.
Jetzt kommt es zu ständigen bewaffneten Konflikten und damit auch zu Ausein­andersetzungen, und ich frage mich: warum setzten sie sich nicht zusammen und gründen einen Staat mit zwei verschiedenen Bundesstaaten?
Es kann in diesem Staat auch unterschiedliche Religionen geben, denn das geht auch bei uns in Deutschland sehr gut.
Ich weiß, als Deutscher habe auch ich das jüdische Volk erheblich geschädigt, auch wenn ich nicht direkt daran beteiligt war, aber ich habe den Namen „Deutsch“. Ich muss nur an die vielen Konzentrationslager im Dritten Reich denken, in denen viele israelische Bürger umgekommen sind, warum, dass will heute keiner wissen.
Es ist der Hass , auch der christlich erzogenen Menschen, die einen Hass gegen die Israelis haben, denn die Christen meinen, die Juden hätten die Schuld am Tode von Jesus. Das stimmt wohl nicht so ganz, aber es haben römische und is­raelische Kräfte am Tode von Jesus fleißig mitgearbeitet, warum, das weiß ich heute nicht, ob das einer erklären kann, ist wahrscheinlich unwahrscheinlich.
Dieser Hass war auch die Ursache für die Gefangennahme der Juden und ihr einsperren und töten in den Konzentrationslagern. Derselbe Hass schlägt heute noch den Juden entgegen, aber jetzt, weil sie angeblich unberechtigt Land be­setzt haben, das ihnen gar nicht gehört. Doch bei dieser ganzen Besitzfrage sollte man sehr vorsichtig sein, denn in Wirklichkeit besitzt keiner ein Stück Land auf diesem Planeten, denn wir leben nur auf dem runden Ball, sonst auch nichts.
Es wird mehr Tote geben denn die jungen Palästinenser sind oft ohne Arbeit die haben irgendwie mit dem Leben schon abgeschlossen, und was sollen sie tun?
Man meint dann:“Wir töten dann einige Israelis, damit wir Helden werden.“
Man muss kein Held werden, denn nach dem Tode des Helden, aber auch schon zu seinen Lebzeiten, wird sich keiner mehr an ihn erinnern. Denn das ist wirkli­ches Heldentum, wir vergammeln als Tote in der Erde.

























Donnerstag, 20. November 2014

Hinrichtungsaktionen der "IS"

Hinrichtungsaktion ist schon ein merkwürdiger Begriff, aber der sich bei uns Menschen eingeprägt hat. Wer etwas Schlimmer getan hat, der wird getötet, weil er ein Verbrechen begangen hat, dass mit dem Tode bestraft wird, aber wer prägt diese Gesetze, nach denen Menschen getötet werden?
Wir leben im christlichen Glauben, und nach dem darf man nicht töten, aber trotzdem wird getötet. Warum eigentlich das?
Ganz einfach, denn der christliche Glaube ist erst an die zwei tausend Jahre alt, aber die Menschheit besteht schon länger. Die Menschen haben sich schon im­mer daran gehalten: „Wer mir etwas Böses zufügt, dem füge ich auch etwas Böses zu!“ das ist eine einfache Verhaltensweise, die bei uns Menschen sehr beliebt ist.
So ist es auch noch heute, auch wenn Menschen gegen die Todesstrafe sind, aber wenn ein naher Verwandter von ihnen getötet wird, dann wünschen sie dem Täter auch den Tod, gut es mag Ausnahmen geben.
Es ist nicht einfach, etwas zu verlangen, aber anschließend nicht halten können.
Jetzt schauen wir uns einmal den Strafkatalog der „IS“ an, und stellen fest, dass die „IS“ noch im tiefen Mittelalter leben oder sogar noch in der Urzeit. Die „IS“ ist immer bereit zu töten, und denen ist es einfach egal, was der Delin­quent auch getan hat, er wird von ihnen, so wie sie sagen, „einfach getötet oder hingerichtet“. In der Hauptsache soll es um die Religion gehen, aber es geht der „IS“ nicht um die Religion, wenn sie hinrichten, sondern es geht ihnen um den Hass auf Bürger bestimmter Staaten. Siehe in erster Linie die USA, weil die die „IS“ aus der Luft angreifen. Die „IS“ behauptet, er werden Nicht- Muslime ge­tötet, weil sie die falsche Religion hätten, aber diese Aussage ist Schwachsinn, denn der „IS“ geht es um die Macht, um die Errichtung eines eigenen Kalifats, also eigenen Staates.
Was ich bei diesen sogenannten Hinrichtungen immer wieder feststelle ist die Tatsache, dass Muslime aus nicht-arabischen Länder die Delinquenten hinrich­ten, und ich vermute, dass diese Täter den Muslimen beweisen sollen, dass sie zum Islam gehören.
Diese Aktionen sollen gleichzeitig offenbaren, dass die Muslime beweisen wollen, dass sie die uralten Gesetze durchsetzen wollen wie vor 1500 Jahren oder auch noch früher, denn die sogenannten islamischen Gesetze der Vorzeit oder Anfangszeit des Islams war eine Vermischung von neuer Religion und al­ter Naturgesetze.
Darum auch die widerwärtigen Hinrichtungsaktionen der „IS“.
Die Hintermänner der „IS“ müssen irgendwie Menschen sein, die ein gezieltes Machtstreben haben, und die gerne andere Menschen für sich arbeiten lassen, weil sie zu feige sind, selbst offen aufzutreten, um für einen neuen Staat mit of­fenen Worten zu kämpfen.
Es ist immerhin besser, mit Worten zu argumentieren als mit dem Schwert, denn eine Waffe bringt nur Hass mit und verbreitet diesen Hass sehr schnell und unkontrolliert.
Wer einen anderen Menschen tötet, der ist arm im Geiste, denn als Menschen kann man einen genossen seiner Art nicht umbringen, aber es gibt auch psychi­sche Erkrankungen, die keinen Halt vor einem anderen Menschen machen, wenn der Wille zum Töten da ist, so auch in dieser abartigen Religion.
Liebt eure Feinde! Ich brauche dem Menschen, der mir Böses mittels einer Tö­tung zugefügt hat, nicht lieben, aber ich soll ihn auch nicht töten.































Dienstag, 18. November 2014

Krieg zwischen Russland und der Ukraine

Jetzt sieht es fast so aus, als sollte es zwischen Russland und Ukraine zu einem Krieg kommen, denn zu bewaffneten Auseinandersetzungen ist es schon ge­kommen, und es wird auch weitergekämpft.
Das Schlimme in dieser Auseinandersetzungen ist, dass Russland Waffen und Soldaten in die Ostukraine schickt, damit die ukrainischen Streitkräfte einen stärkeren Gegner vor sich haben, und der Kampf länger dauert, damit die ukrai­nische Regierung den Widerstand aufgibt, und die Ostukraine an Russland gibt, oder sich selbst nach Russland einverleiben lässt.
Aber die Ukraine will selbstständig bleiben, denn darauf haben sie schon lange gewartet, und so kann man auch nicht erwarten, dass jetzt dieses Land darauf wartet, von Russland einverleibt zu werden.
Der Kampf in der Ostukraine geht unvermindert weiter, weil die Russen zu Russland wollen, aber die Ukrainer sagen, dass die Ostukraine zu der Ukraine gehöre und deshalb nicht nach Russland kann. Das sollte man eigentlich re­spektieren, oder man richtet in der Ostukraine einen eigenständigen Staat ein, der dann entscheiden kann, wohin er möchte. Damit könnte man einen Konflikt umgehen, besonders einen Krieg.
Ich frage mich nur:“Warum stemmt sich Russland gegen eine Einverleibung der Ostukraine in die Ukraine?“ Normalerweise gehört dieses Land zur Ukrai­ne?
Hier spielt die Machtpolitik des Herrn Putin eine große Rolle. Putin will ein Land von der Größe der alten Sowjet-Union behalten, denn dieses Größe sitzt noch in seinem Kopf. Für ihn gibt es nur ein großes Russland und militärisch mächtiges Russland. Dazu kommen noch die erlernten Spielchen aus der Sowjet-Union, und die möchte er auch noch verwenden, um dem Westen zu zeigen, dass er auch noch etwas zu sagen hat. Aber alles richtet sich mehr ge­gen die USA, denn sie war schon früher der Hauptgegner von Russland.
Aber einen Krieg vom Zaun zu brechen, das wäre unverantwortlich, und ich denke nicht, das dieses im Interesse von Putin ist. Wladimir will nur spielen, und man merkt doch, dass er ein kleiner Junge ist, d.h., er hat noch nicht die nö­tige Reife eines Erwachsenen, darum sollte er noch wachsen, besonders im Geiste. In die Psychiatrie würde ich ihn nicht stecken, denn ein Verhalten zeigt erhebliche Erziehungsfehler auf, weil er nicht gelernt hat, menschlich zu han­deln und sich auch dementsprechend zu verhalten, denn nur dadurch könnte ein Krieg vermieden werden.






























Sonntag, 16. November 2014

"IS" und Staatenbildung

In verschiedenen Medien liest man schon etwas, was wohl zwangsläufig er­scheinen würde, dass der „IS“ einen eigenen Staat bilden wird.
In der Vergangenheit haben wir schon häufig gehört, dass der „IS“ immer da­von sprach, er werde einen Gottesstaat gründen. D.h., er neigt zur Staatsbil­dung, um in einem eigenen Staat zu leben, um dort seine eigenen Gesetzt und politischen Vorstellungen ausleben zu können.
Es ist an und für sich gut, wenn ein neuer Staat gegründet wird und sich in die menschliche Gesellschaft integriert.
Aber hier haben wir es mit extremen Islamisten zu tun, die scheinbar eine ande­re Denkweise haben, die wir einerseits nachvollziehen können, aber anderer­seits auch wieder nicht, denn deren Vorstellung über die menschliche Gesell­schaft sind andere als wir sie haben.
Diese Islamisten lieben nicht die Demokratie, sondern sind gegen diese Demo­kratie feindlich eingestellt, und sie verabscheuen die Freiheit, Menschenrechte und die Menschenwürde, was für uns das höchste an Demokratie ist.
Die Islamisten wollen wollen die vollständige Unterwerfung der Frau, d.h., die Frau hat keinerlei Rechte, sie wird wie ein Gegenstand behandelt, den man zu jeder Zeit auswechseln kann.
Das ist die politische und auch menschliche Einstellung dieser sogenannten Gotteskrieger. Aber sie wollen ein Kalifat aufbauen. Ihr kennt bestimmt diesen begriff „Kalifat“. Diesen begriff habe auch ich schon als Kind einmal gelesen, denn früher nannte man derartige Staaten Kalifate, d.h., diese Staaten von von muslimischen Gläubigen gegründet und von einem Kalifen regiert. Es waren oft sehr reiche Staaten, aber nur der Kalif besaß den Reichtum, die anderen Menschen waren arm. Und so ähnlich wird es auch jetzt gehen, dass die soge­nannten Gotteskrieger im Reichtum schwelgen werden, und der eigenen Be­dürfnisbefriedigung ständig nachlaufen werden also Befriedigung von Frauen vielleicht auch von jungen Männern.
Aber wer steckt hinter dieser Aktion, einen Staat zu bilden? Es ist momentan schwer zu sagen, obwohl ich vermute, dass die Geheimdienste Bescheid wis­sen, und damit auch die Regierungschefs. Aber man fragt sich, warum unter­nehmen die Regierungschef zur Zeit nichts?
Ich vermute, dass eine Aktion gegen den neuen Staat geplant wird, und das ver­schiedene Geheimdienste eng zusammen arbeiten. Es ist so, dass die freie Welt keinen diktatorischen Staat an seiner Seite haben möchte. Wann die Geheim­dienste ihre Aktionen anlaufen lassen, wird wohl geheim bleiben, aber diese Aktionen werden bald anlaufe, und sie laufen heimlich an, ohne das die Öffent­lichkeit es merkt.
Diese Aktionen werden sich in der Hauptsache gegen die Hintermänner der Gotteskrieger richten, denn die haben alles geplant und fördern durch reichliche finanzielle Mittel den Kampf. Woher diese Männer kommen, natürlich aus den muslimischen Ländern, aber sie haben ihre religiöse Netze auch in den soge­nannten nichtmuslimischen Ländern ausgeworfen, wie in Europa. Die junge Männer aus Europa werden von den Muslimen im Religionskampf als Kano­nenfutter missbraucht, denn ihnen wird , denn ihnen wird, wenn sie im Kampf sterben, das Reich Gottes mit vielen Frauen versprochen.
Es ist wichtig, wenn man die Hintermänner der Islamisten festsetzt, und dann kann man auch die finanziellen Mittel austrocknen lassen. Was man dann mit den vorhandenen Muslimen macht, das wird an der menschlichen Gesellschaft liegen.
Wir müssen immer darauf vorbereitet sein, das es, so lange es Menschen gibt, auch den Extremismus der Menschen gibt, denn der Mensch bildet den Extre­mismus.
Solange wir Menschen zusammenleben, solange leben wir mit dem Extremis­mus zusammen, daran kommen wir nicht vorbei, denn wir Menschen sind in unserer Persönlichkeit alle sehr unterschiedlich.






























Samstag, 15. November 2014

Arbeitsplätze

Meine lieben Freunde, ich beschäftige mich einmal mit den Arbeitsplätzen in der Deutschland, in den Land, in dem ich wohne und lebe, und das Land, für das ich Teile meiner persönlichen Freiheit aufgegeben habe, als ich Soldat wur­de.
Ich wolle für den Kampf für die Freiheit bereitstehen, aber es ist gut, das alles vorbei ist, aber jetzt gibt es andere Dummköpfe, die erneut die Freiheit bedro­hen aber davon etwas später.
User Land steht gut da mit Arbeits- und Ausbildungsplätzen, und wir können auch anderen Ländern der EU junge Menschen aufnehmen, die einen Beruf er­lernen, weil bei uns die Berufe sehr gut unterteilt sind.
Es fehlt auch nicht an Arbeitsplätzen, auch wenn es manchmal so aussieht, das mancher Arbeitsplatz kein Arbeitsplatz ist, sondern nur ein Arbeitsplatz der dort hin gemogelt wurde, der schon da ist, aber der schlecht bezahlt und so schlecht, das ein arbeitender Mensch davon nicht leben kann.
Es sollte eigentlich immer so sein, dass ein Arbeiter bzw. Arbeitnehmer eine Lohn in der Höhe bekommt, dass er davon leben kann, doch oft ist es nicht, siwe man es meint, aber das liegt mehr an den Arbeitgeber, die es gerne haben, dem Arbeitnehmer weniger zu bezahlen, als im zusteht, was sie anscheinend gerne machen.
Doch warum ist es so? Es ist wirklich eine Frage, die man genauer oder etwas genauer unter die Lupe nehmen sollte, um sagen zu können, woran es liegt?
Warum zahlen die Arbeitgeber den Arbeitnehmern immer wenige Geld oder gar kein Geld?
Eigentlich ist es einfach, denn die Arbeitgeber sind wie die Arbeitnehmer auch Menschen, was auch stimmt, obwohl manche Arbeitgeber die Arbeitnehmer für Untermenschen halten, weil die Arbeitgeber angeblich viel Geld haben, und über den Rest der Menschen stehen, also etwas Besonderes sein wollen.
Die Arbeitgeber wollen lieber sogenannte Sklaven zu Arbeitern haben, damit sie keinen Lohn zahlen müssen, also den Lohn selbst einvernahmen können.
Das könnte eigentlich eine wirkliche Tatsache sein, warum die Arbeitgeber im­mer sehr zurückhaltend mit der Lohnzahlung sind, und oft eine Lohnerhöhung verweigern, obwohl es dem Betrieb hervorragend geht, und der Betrieb enorme Gewinne macht.
Das so etwas zwischen Menschen abläuft, nur um in die eigene Tasche zu ar­beiten, und das auf Kosten anderer Menschen, ist unglaublich, könnte man mei­nen, aber das eine Tatsache, denn wir Menschen sind untereinander Konkurren­ten , weil wir uns gegenseitig nichts gönnen, denn der andere Mensch ist für uns ein Neandertaler, der noch immer mit dem Steinbeil herumläuft und andere Mitmenschen bedroht.
Um jetzt auf der Erde leben zu können, muss man arbeiten, um das zu verdie­nen, damit man sich etwas zu essen und zu trinken kaufen kann. Wir arbeiten und bezahlen dann das Essen und Trinken, so fließt das Geld also das verdiente Geld in einen Kreislauf hinein, und wird dann anschließend an die arbeitende Bevölkerung weitergegeben.
Es beruht alles auf Gegenseitigkeit, aber die Gewerkschaft unterbricht gerne den Kreislauf, weil sie ihre Macht beweisen will, denn der geht es nicht um die Arbeitnehmer, sondern denen geht es um die Macht.





























Donnerstag, 13. November 2014

Abtreibung

Das Wort „Abtreibung“ ist nur ein Begriff, in dem eigentlich sehr viel an Emo­tionen steckt, wie man es eigentlich ahnen kann. Diesen Begriff haben Men­schen geschaffen, um anzuzeigen, wie man kleines Leben vernichtet, wenn man es nicht mehr haben möchte. Aber wann vollstreckt man die Abtreibung und aus welchen Gründen?
Die Abtreibung hängt mit der Zeugung von Kindern zusammen. D:h., Frau und Mann vereinigen sich bei der Zeugung zu einem Paar, auch wenn sie offiziell keins sind. Die Beiden zeugen mit dem Geschlechtsverkehr ein kleines Wesen, das anschließend im Mutterleib aufwachsen oder heranwachsen soll, das ist die normale Leseart.
Das Kleinstwesen ist jetzt gezeugt. Warum es gezeugt wurde, das wissen wir oft nicht, aber wir nehmen an, es ist ein Wunschkind für die zukünftigen Eltern, was auch sein sollte. Man sollte nur Kinder zeugen, wenn man sich Kinder wünscht, ansonsten werden sie zu einem Ballast für die Eltern, was nicht sein sollte.
Aber was bedeutet überhaupt Abtreibung? Abtreibung ist nicht als, als ein We­sen im Mutterleib zu töten, weil man es nicht mehr haben will.
Ich bin gegen die Abtreibung, und ich halte auch daran fest, wenn ein Kind be­hindert ist, wird es abgetrieben. Aber was man machen könnte, um die Abtrei­bung zu unterbinden, dann musste man mehr für die behinderten Kinder tun, wenn sie auf der Welt sind, so möchte ich es einmal ausdrücken.
Das gezeugte Kind, das jetzt da ist, kann nichts dafür, das es behindert oder da ist.
Die zeugenden Paare haben sich da Kind gewünscht. Auch wenn eine Frau ver­gewaltigt wurde, dann könnte man das Kind zur Adoption freigegeben und nicht abtreiben.
Aber jetzt kommt das menschliche in uns, denn wir denken oft nicht so über die ankommenden Kinder nach. Behinderte Kinder sind ein Problem, wenn die da sind, und Vergewaltigungen haben den Nachteil, dass sie psychische Probleme mit sich tragen, die eine Frau ertragen muss, die sie oft nicht tragen kann.
Und hier beginnt man sich die Frage zu stellen, dürfen kranke Kinder zur Welt kommen oder müssen Kinder aus einer Vergewaltigung ausgetragen werden?
Das ist für mich auch eine frage, die ich mir auch stelle, auch wenn ich gegen eine Abtreibung bin. Ich komme dann zur Überzeugung, das der betroffene Mensch über diese Frage entscheiden muss, er muss die Frage beantworten können, weil er betroffene Mensch in diese Sache ist.
Mir tut auf jeden Fall eine Abtreibung psychisch weh, weil hier ein Wesen ge­storben ist, das in der Lust gezeugt wurde, aber auch aus dieser Lust abgetrie­ben wurde.
Wenn wir Nachwuchs zeugen, dann wird dieser Nachwuchs gezeugt, um die ei­gene Art zu erhalten, und um Kinder zu haben, die man liebt, auch wenn einige sagen:“Ich liebe gar keine Kinder!“






























Montag, 10. November 2014

Wissenschaftler schwindeln


Letztlich las ich in den Medien, dass auch Wissenschaftler schwindeln, beson­ders bei ihren wissenschaftlichen Arbeiten. Aber warum machen die es?
Wenn sie gut und korrekt gearbeitet haben, rauchen sie ihre Arbeiten nicht nachkorrigieren oder verbessern, oder mit Ausnahmen ausstatten, so dass sie so aussehen, wie sie aussehen sollten.
Die Wissenschaftler gieren nach Anerkennung für sich, darum sind ihre Arbei­ten auch zweitrangig oder haben keine Bedeutung.
Man sieht es schon an vielen Doktorarbeiten, die abgeschrieben wurden , oder sie wurden so geschrieben, so dass sie nicht als Doktorarbeiten nicht anerkannt werden konnten, und trotzdem haben die Doktoranden einen Korrektor gefun­den, der ihnen die Arbeit abgenommen hat und ihnen einen Doktortitel erteilt hat.
Bei den Wissenschaftler will man nur die Anerkennung als Wissenschaftler be­kommen, und wenn man noch keinen Titel eines Professors hat, dann will man auch diesen Titel bekommen, was auch oft sehr gut klappt.
Aber was steht dann oft in den sogenannten wissenschaftlichen Arbeiten der Wissenschaftler drin?
Oft steht in diesen Arbeiten die Wünsche der Auftraggeber drin so z.B. die Pharmaindustrie. Die Pharmaindustrie hat ein großes Interesse daran, ihre Pro­dukte zu verkaufen und möglichst mit hohem Gewinn.
Es geht nicht um die Gesundheit der sogenannten Patienten, sondern es geht um den Gewinn für die Aktionäre, die wolle verdienen.
Also wird der sogenannte Wissenschaftler dahin geführt, entsprechende Gut­achten der Produkte anzufertigen. Aber auch diese Gutachter berücksichtigen nicht die Gesundheit des Patienten, sondern sie berücksichtigen eher die Wün­sche der Auftraggeber, denn von denen bekommen sie das Geld.
Gleichzeitig versuchen sie durch angebliche Versuche das Produkt unsterblich zu machen, und deuten dann an, das Produkt sei hervorragend, und es könne kein besseres geben.
Schon hier stinkt es nach Eigenlob, denn es gibt kein Produkt der Menschen, das unsterblich ist, denn alles, auch was die Menschen produzieren ist sterblich sowie der Wissenschaftler selbst. Aber es scheint für den Wissenschaftler wich­tig zu sein, für die kurze Frist des Lebens berühmt zu sein, und von allen hofiert zu werden.
Nur deshalb wird geforscht, weil die, die forschen den Grad von Berühmtheit erreichen zu wollen, um unsterblich in den Aalen der Menschheit zu sein.
Es ist nur der Moment, in den wir leben, länger geht es nicht, weil auch die Menschheit vergesslich ist und manchmal gerne vergisst.
Wie überall, wo Menschen leben wird gelogen oder auch geschwindelt, denn der Mensch gibt gerne an, und will immer zeigen, was für ein großer Hecht er ist, obwohl es nicht stimmt.
Es gibt Momente im Leben eines Menschen, die man als sehr schön für einen Menschen bezeichnen kann, wenn er anderen Menschen geholfen hat, aber das kommt nicht so oft vor, darum muss geschwindelt werden, damit man im Ge­spräch bleibt.
Meine lieben Freunde, ich habe auch schon oft geschwindelt, um andere zu ver­arschen, wenn ich ihn nicht leiden konnte, ich bin auch nur ein Mensch.







Sonntag, 9. November 2014

Putin und der Pakt von Stalin und Hitler

Jetzt stand in den Medien, dass Putin den Nichtangriffspakt von Stalin und Hit­ler gelobt haben soll, aber warum, das weiß ich nicht, aber ich ahne schon, das irgendetwas dahinter steckt, besonders auf der Seite von Putin.
Es geht nicht direkt um den Pakt, sondern es geht um die damalige Größe von Russland. Zu der zeit waren auch die baltischen Staaten wie Litauen, Lettland und Estland freie Länder, aber mit dem Nichtangriffspakt bekam Stalin freie Hand für die Besetzung der baltischen Staaten, was er dann auch vollzog.
Dann sollte auch gleich die Besetzung des Landes Polen durch die deutsche Wehrmacht erfolgen, und das geschah dann 1939. Nach dem Sieg der deut­schen Truppen über die Polen wurde das Land aufgeteilt. Der westliche Teil Polens wurde von den Deutschen einverleibt, und der östliche Teil Polens von den Russen, die kurz vor dem Ende der kriegerischen Auseinandersetzung die polnische grenze überschritten und den östlichen Teil besetzten.
Polen wurde einfach aufgeteilt, aber dann kam eine kleine Überraschung für die ganze Welt. Schon vor dem Krieg gegen Polen wurde schon der Krieg gegen Russland vorbereitet, aber erst sollten die westlichen Staaten besetzt werden, und so geschah es auch.
Nun, meine lieben Freunde, habe ich etwas Geschichte in meinem Blog hinein­gebracht, aber ich komme jetzt zu unserem lieben Freund Putin. Und stelle jetzt natürlich wieder einmal die Frage:“Warum spricht Putin voller Bewunderung über den Hitler-Stalin-Pakt von 1939?“
Ich denke, er spricht nicht über diesen Pakt aus lauter Verwunderung, sondern es ist etwas anderes oder steckt etwas anderes dahinter.
Jetzt betrachten wir einmal Wladimir Putin, oder auch gesagt „Zar Wladimir der Erste“.
Wenn man Berichte aus dem Kreml sieht, dann wundert man sich über die Uni­formen der Wachsoldaten, d.h., sie tragen alte russische Uniformen der ehema­ligen russischen Wachsoldaten.
Dann den Aufbau von Einheiten der Kosaken, die auch die Grenzsicherungen des russischen Landes übernommen haben, und die man auch bei den Kämpfen in der Ostukraine sieht, aber dort kämpfen sie auf russischer Seite, weil sie sich mit dem Ukrainern nicht vertragen.
Putin will das alte russische Reich der Zarenzeit aufbauen, d.h., er will auch die baltischen Staaten und Ostpolen und die Ukraine einverleiben, denn sie gehör­ten zu dem früheren zaristischen Russland.
Das ist der eigentliche Hintergrund, warum Putin den Stalin-Hitler-Pakt so be­wundert. Es will nicht mehr die UdSSR, denn auch die hat bei ihm ausgedient, auch wenn er in diesem Staat aufgewachsen ist wie viele.
Aber was wollen die Russen? Die Russen wollen die Freiheit, Menschenrechte und die Menschenwürde haben. Sie wollen im tatsächlichen Russland leben, ohne Ukraine und ohne die baltischen Staaten, und sie wollen gute nachbar­schaftliche Beziehungen zu allen Länder haben, sie wollen Freunde in allen Ländern haben.
Den Russen interessiert nicht, welche Phantasien Putin in seinem Gehirn hat, sondern sie wollen leben, denn jeden ein Schluck „Wässerchen“ Schnaps – Wodka – ist ihnen lieber.
Aber auch wir im Westen sollten Putin verstehen, aber momentan glaubt man wie im „Kalten Krieg“ durch Sanktionen die Russen in die Knie zu zwingen, was nicht richtig ist, denn nur ein Gespräch unter allen oder mit allen Beteili­gen kann diese Krise beseitigen.
Auch der Westen soll begreifen, dass er die Demokratien noch nicht vollends hat, denn in vielen westlichen Ländern wird noch immer gegen die Freiheit, die Menschenrechte und die Menschenwürde verstoßen.