Donnerstag, 23. Oktober 2014

Warum gehen junge Menschen zum "IS"?

In der letzten Zeit erfährt man aus den Medien sehr oft, dass junge Menschen sich durch Versprechungen der islamischen Gruppen, die sich in den bewaffne­ten Auseinandersetzungen in den arabischen Ländern befinden, anlo­cken lassen, um mitzukämpfen.
Diese jungen Menschen wissen nicht, was sie da tun, denn ich vermute, dass sie diese Kämpfe für Indianer spiele halten. Es sind wahrlich keine Indianer-spiele, sondern es sind ernsthafte Auseinandersetzungen von Bewaffneten, die sich nach dem Leben trachten, die auch keine Skrupel haben, ein junges Mädchen oder einen jungen Mann des „IS“ gnadenlos zu töten.
Ob sich diese Menschen dessen bewusst sind, das bezweifle ich.
Die letzten drei Jungen Mädchen aus der USA, die zum „IS“ reisen wollten, hatten einen muslimischen Hintergrund.. Ob der Glaube die Ursache für die reise der Mädchen war, ist ungewiss,aber kann sein.
Wenn der Glaube eine entsprechende Rolle bei der Bewerbung der jungen Men­schen eine entsprechende Rolle spielen sollte, dann verstehe ich, warum die jungen Menschen ihren sogenannten Glaubensbrüder wollen. Denn diese Men­schen gehen davon aus, dass der echte Glauben hinter dieser ganzen Aktion steht, denn es geht ihnen darum, für den Glauben zu sterben. Manchmal habe ich dabei das Gefühl, das sie mit dem Sterben nicht abwarten können, denn sterben tun wir alle irgendwann. Wenn sie das Leiden im Alter nicht abwarten wollen, dann habe ich auch gewisses Verständnis für diese jungen Menschen.
Leider kenne ich die Masche der Werber nicht. Ich weiß nicht, wie sie die jun­gen Menschen dazu verführen, für irgendetwas zu sterben, das in Wirklichkeit nur anonym ist, denn das was im Glauben liegt kennt keiner, denn es sind nur Worte, die gesetzlich Vorschriften enthalten, und die den Gläubigen auffordern, sich an diese gesetzlichen Vorschriften zu halten. Aber die jungen Menschen streben ihren Verführern in die Maschen, lassen sich zu sogenannten Kämpfern ausbilden und in Gefechten verheizen.
Die Menschen, die die Kämpfe gegen die sogenannten Andersgläubigen führen, sind Menschen mit einem ausgeprägten Hass gegen alle, die anders sind wie sie, man könnte hier von einem Fremdenhass ausgehen.
Die Anführer haben Minderwertigkeitskomplexe entwickelt, die sie über die Kämpfe mit den Ungläubigen verwerfen wollen, aber sie brauchen dafür wie­der Menschen, die für sie kämpfen, denn selbst kämpfen kommt für sie nicht in Frage, weil sie Angst vor den Kämpfen haben. Nur vor der Kamera geben sie an, welche furchtlosen Kämpfer sie sind.
So werden andere sogenannte Gläubige ausgebildet, die neues Menschen -ma­terial anschaffen sollen, in dem sie Prediger werden und den jungen Menschen alles erzählen, was die gerne wissen wollen.
Diese Menschen werden mit Hasssprüchen in die sogenannte Gemeinschaft der Gläubigen eingeführt und in den Krieg geführt.
Und diese jungen Menschen glauben ihrem Verführer alles und geben alles Ver­gangene auf, um im sogenannten heiligen Krieg zu sterben, obwohl kein Krieg heilig ist.
Natürlich hängt hinter dieser Sache noch mehr. Es ist nicht nur die Verfüh­rungskunst von Muslimen, die die jungen Menschen verführen, nein, es kann auch das Elternhaus sein, keine Berufsperspektive zu haben, oder der Liebes­kummer oder sonst noch alles Mögliche, was den jungen Menschen belastet, mit dem er nicht fertig wird.
Ich glaube, es ist nicht einmal der Glaube, denn auch die menschliche Neugier­de kann es sein, das den jungen Menschen in die Fänge der Verführer bringt, damit er einen Krieg miterlebt, denn er wahrscheinlich nicht überlebt.
Die Verführer in diesem Krieg ist es egal, wie viel Menschen sie verheizen, son­dern ihnen ist es wichtig, sie erzielen mit dem Krieg Erfolge.
Ich selbst hatte gedacht, das mit der Revolution in den arabischen Staaten ein neues Zeitalter von Freiheit und Menschenwürde beginnt, aber wir werden wie­der in der Zeitalter der Kriege oder kriegerischen Auseinandersetzungen ge­worfen.
Wann beginnt das Zeitalter der Freiheit aller Menschen, und damit auch die Menschenwürde für alle Menschen auf die Erde?
Ich betrachtet nach etlichen Menschenjahren die Menschen erneut und stelle fest, es hat sich bei uns in dieser Hinsicht manches getan, aber auch nicht viel, denn noch immer gibt es zu viel Menschen, die sich über andere Menschen er­heben, und die meinen, sie werden etwas besser wie bei den Nationalsozialis­ten. Sie sind nichts besseres, aber die Erziehung dieser Menschen verleiten die Menschen, zu glauben, sie seien besser als andere Menschen.
Ich habe bald so das Gefühl, dass es die Freiheit und die Menschenwürde bald nicht mehr geben wird, weil der Mensch genetisch dazu nicht geschaffen ist, d.h., er kann sich über diese Genetik nicht erheben, er bleibt in dieser gefan­gen.
Bitte, kämpft für die Freiheit und die Menschenwürde, denn wir sind alle gleich, und wir sind nur eine Art, die überleben möchte, aber vergesst auch nicht die anderen Wesen, die mit uns auf diesem Planeten leben.
Ich danke Euch, meine lieben Freunde.

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