Freitag, 24. Oktober 2014

Junge Frauen suchen beim "IS" den besseren Mann

Man kann mit Recht behaupten, dass viele junge Frauen zum „IS“ nach Syrien und in den Irak gehen, um dort Kämpferinnen zu werden, oder gibt es noch einen anderen Grund?
Jetzt behaupten Experten, aber ich bin kein Experte, dass diese Mädchen auf der Suche nach einem sogenannten „besseren Mann“ sind, und ihn eventuell finden könnten.
Natürlich, wenn die jungen Frauen tief religiöse Musliminnen sind, dann käme es bestimmt zu einer guten ehelichen Beziehung zwischen einem weiblichen und einem männlichen Kämpfer. Ich denke, die Experten gehen mehr von der religi­ösen Seite aus, wenn sie behaupten, die jungen Frauen würden einen Mann su­chen. Die religiöse Seie kann eine möglicherweise entscheidende Rolle in die­ser Suche spielen, aber sie kann nur, denn es gibt mittlerweile auch andere Aspekte, die bei der Suche eine große Rolle spielen, das ist die Einstellung ei­nes „IS“-Kämpfers zu den Frauen allgemein, denn zu deren Einstellung hat die Frau keinerlei Rechte, sondern nur Pflichten. Sie müsse dem Manne Untertan sein, und ihm nur noch gehorchen, aber macht das eine junge Frau, die in Frei­heit und Menschenwürde aufgewachsen ist und die die Menschenrechte gelehrt bekommen hat?
Ich bin mir nicht sicher, ob nichts anderes dahintersteht, dass diese jungen Frauen durch den Kampf als „IS-Kämpfer“ die Gleichberechtigung von Frau und Mann suchen.
Man soll die Forderungen der jungen Frauen nicht so unterschätzen, denn sie wissen was sie wollen.
Natürlich, wenn sie schon von klein auf an so erzogen worden sind „Untertan des Mannes“ zu sein, dann muss man auch annehmen, sie werden als Frauen dem Ruf er frühen Erziehung folgen.
Der besser Mann bei der „IS“ zu finden, das ist nicht so einwandfrei, denn die meisten die Kämpfer sind nur darauf aus, als Kämpfer zu gelten, und andere Arbeiten sind ihnen abscheulich, weil man denn was tun muss, wirklich zu ar­beiten. Als Kämpfer ist man ungebunden, und besonders als sogenannter „Got­teskrieger“ genießt man im Raum der Religion „Islam“ einen besonderen Ruf und wird mit Ehrungen überhäuft und überall geehrt, was diese Männer auch wollen, sonst sind die große menschliche Versager.
Meine lieben Freunde, bei wem bleibt die Last der Arbeit der Kindeserziehung usw. hängen? Natürlich bei den Frauen, was sonst.
Ob sich die jungen Frauen, die jetzt zum „IS“ ziehen, auf der Suche nach ei­nem Mann, sich dessen bewusst sind, was ihnen in einer Ehe mit einem „IS-Kämpfer“ alles erwartet, ich denke nicht, denn es sind die romantischen Vor­stellungen der jungen Frauen, mit einem derartigen Kämpfer einen guten Mann gefunden zu haben.
Der Glaubenskrieg in den arabischen Ländern wird weitergehen, solange die westlichen Regierungen zusammen mit Russland keine Spezialeinheiten einset­zen, die diesem Spuk ein schnelles Ende bereiten. Diese Terroristen muss man mit eiserner Hand zwingen von ihrem Ross des Kampfes gegen die Ungläubi­gen herunterzukommen, ansonsten kann unsere Freiheit, können unsere Men­schenrechte und die Würde des Menschen vor die Hunde gehen.
Die westlichen Politiker haben den Mut zu einer richtigen Gegenwehr verloren, denn sie lassen die anderen so gewähren, wie sie wollen, auch wenn sie Spreng­stoffanschläge gegen die Bewohner veranstalten, denn die Politiker selbst sind davon nicht betroffen.
Man muss härter gegen die Terroristen vorgehen und ihnen deutlich zeigen, dass wir kein Heiratsmarkt sind, sondern ein Land, das sein Land und darin le­benden Bewohner schützt und verteidigt, aber bisher habe ich nur dummes Ge­schwätz der Politiker gehört.
Die jungen Frauen, die beim „IS“ eingetroffen sind, werden als Kämpferinnen ausgebildet und vermutlich in den Kampf geschickt, danach werden sie einem Mann gegeben, der ihnen mit Genuss die Unfreiheit schenkt.
Ich selbst kann nur noch den Kopf schütteln und mich fragen:“Wer versteht die Menschen richtig, auch kein Psychologe.“

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