Montag, 27. Oktober 2014

Jugendlicher erschießt Mitschüler

Am Freitag hörte ich in den Nachrichten, dass ein Schüler in der USA wieder einen jungen Mitschüler getötet hat und andere verletzt haben soll. Ich war mo­mentan sehr erschrocken, und für mich war es momentan ein Unverständnis, das ein Schüler Mitschüler tötet.
Dann hörte ich noch Einiges über diesen Fall. Der Schüler war bei seinen Mit­schülern beliebt. Der Erschossene, aber auch die angeschossenen und verletz­ten Schüler mochten den Schüler sehr gerne, aber trotzdem fielen sie den Schüssen zum Opfer, und man fragt sich nachdem Warum, warum musste so et­was geschehen?
Anfangs konnte ich es nicht verstehen. Ich fragte nicht gleich, ob die laschen Waffengesetze wieder einmal Schuld an dieser Mordattacke sind, aber sein kann es schon, aber nur am Rande, denn ich denke, dieser Mord wird eine tiefe­re Ursache habe, weil sich der Todesschüsse danach selbst gerichtet hat, also er hat sich nach der Tat selbst erschossen.
Im Moment kann man nur spekulieren, sowie wir Menschen es bei jedem Fall machen, der nicht klar durchleuchtet ist, damit wir etwas zu reden haben. Aber ich hab e auch schon über diesen Mord nachgedacht, in der Hauptsache über die Entstehung des Gedanken, einen Menschen einfach zu ermorden und andere zu verletzen, besonders dann, wenn man bei seinen Mitschülern beliebt ist und nicht gemobbt wird.
Wie kann es trotzdem sein, dass jemand zu einer Schusswaffe greift und einen Menschen tötet und andere verletzt und sich dann selbst hinrichtet?
Hier frage ich mich: War es ein anderes Erwachen seines Geistes, das man das Böse im Menschen bezeichnet, das etwas Böses anrichten wollte, das zeigen wollte, es gibt nicht nur etwas Gutes im Menschen nur etwas abgrundtiefes Bö­ses?
Auch nach diesem Fall werden die Gesetze für den Besitz der Schusswaffen in der USA nicht verschärft, denn der Waffenlobby in der USA ist es vollkommen egal, ob sich durch die laschen Waffengesetze mehr Menschen, aber auch junge Menschen, töten. Denn die Waffenlobby in der USA besitzt die Macht in der Ge­setzgebung, weil viele Abgeordnete der Waffenlobby im Parlament sitzen, und eine Verschärfung des Waffengesetzes abschmettern werden.
Ich frage mich hier: Wie können sogenannte verantwortungsbewusste Politiker mit ihren Mitmenschen so umgehen, dass sie ihre Mitbürger nicht schützen, sondern der Gewalt der Waffen schutzlos aussetzen?
Ich selbst, meine lieben Freunde, bin kein Freund von Schusswaffen, aber ich bin ein freund der Worte, denn Worte sind sanfter und führen den Mitmenschen eher dazu, seinen Zorn und Ungemach über andere Menschen zu vergessen und zu verzeihen.
Das Wort eines Menschen hat für eine größere Kraft und Macht als jede Schusswaffe, denn die Schusswaffe bringt die Gewalt, aber das Wort bringt die Sanftmut und das Leben.
Es lebe die Kraft der Freiheit des Menschen, das Recht des Menschen und die Würde des Menschen. Man muss diese Rechte mit Worten verteidigen, aber nicht mit der Schusswaffe.

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