Mittwoch, 22. Oktober 2014

Islamist überfährt kanadischen Soldaten

Gestern brachten die Medien die Meldung, dass ein Islamist zwei kanadische Soldaten mit einem Pkw verfolgt habe, und einer der Soldaten sei bei dieser Verfolgungsfahrt ums Leben gekommen.
Daraufhin habe die kanadische Polizei die Verfolgung des Islamisten aufge­nommen, diesen gestellt und dann erschossen.
Jetzt ist der Islamist tot, und er sich selbst gegenüber das Werk vollbracht, sich selbst in den islamischen Himmel zu befördern, um Allah gegenüberzutreten, damit er als gefallener Gotteskrieger geehrt wird.
Ich lasse einmal den muslimischen Gott weg, denn ich habe Achtung vor dem Islam wie auch vor den anderen Religionen, aber die Achtung vor Menschen, die der Meinung sind, dass sie etwas besseres seien, wenn sie Andersgläubige töten, die Achtung habe ich nicht, denn derartige barbarische Aktionen lehne ich grundsätzlich ab, weil sie der allgemeinen Menschen würde nicht würdig sind. Denn Allah wollte bestimmt nicht, dass dieser geistig verwirrte Mensch zwei Menschen verfolgt, und dann einen dabei tötet.
Aber ist dieser Täter wirklich oder war er wirklich verwirrt, was man nach der Tat annehmen konnte? Ich bezweifle es, denn man kann so etwas nur mit einem klaren Verstand machen, denn man beabsichtigt wirklich einen Menschen oder auch mehrere Menschen zu töten, weil sie der Meinung sind, denn Auftrag von Allah bekommen zu haben, weil es Ungläubige sind.
Dieser Auftrag kam wirklich nicht von Gott, sondern von Menschen, einem Menschen, der Menschen hasst und verabscheut und sie lieber tot sieht. Aber was sind das für Menschen? Sind sie schon mit diesem Hass auf Menschen ge­boren worden, oder wurde ihnen der Hass anerzogen?
Der Attentäter ist wirklich im Himmel, wohin er auch wollte, nachdem ihm das Attentat zum Teil gelang, denn er hat nur einen Ungläubigen erwischt. Was wird ihm im Himmel erwarten? Bestimmt keine Frauen, an denen er seine Geil­heit befrieden kann oder Männerärsche – ich bitte für das Zuletzt gesagte um Entschuldigung, denn das ist nicht mein Stil, von Menschen so zu reden, auch wenn es ein Krimineller war.
Was erwartet dem Attentäter nach dem Tod? Ich weiß es nicht, vielleicht wisst ihr es?
Aber die Leiden, die ihm im Alter begegnen wird er nicht mehr erleiden, viel­leicht ist er froh darüber.
Was Menschen mit ihrem Hass anderen Menschen antun, ist abscheulich und nicht mehr menschenwürdig, aber der Mensch hat den Hass genetisch mitbe­kommen, und er muss damit selber fertig werden.
Ein Mensch, also ein Soldat, hat durch diesen unpersönlichen Hass, sein Leben lassen müssen, nur weil er als Ungläubiger galt.
Ich stehe den Religionen skeptisch gegenüber, denn sie erziehen den Menschen zum Hass auf andere Menschen, die anders leben wollen, denn das Leben bietet dem Menschen die Freiheit, die er zum Leben wirklich braucht.
Man wendet sich von Buddha ab, aber Buddha hat Sprüche, die geistig sehr vollwertig sind, und sehr viel über das Leben aussagen, und Buddha zwingt niemanden dazu, seinen Sprüchen und deren Inhalt zu glauben.
Meine lieben Freunde, denkt einmal über uns selbst und über unsere Erziehung und unseren Erziehern nach, dann werdet ihr bestimmt auf einiges kommen, was uns menschlich macht und uns sagt: ihr seid Menschen.


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