Dienstag, 21. Oktober 2014

Hinrichtungen in der Ukraine

Jetzt habe ich kurz einen Bericht über Hinrichtungen in der Ukraine gelesen. Früher hatte man von Massenhinrichtungen geschrieben, aber die gibt es denn es waren Falschmeldungen, um die eigenen Zeitungsartikel aufzubauschen.
Gut, ich möchte davon einfach weggehen, denn ich halte mich lieber an Tatsa­chen, denn die sind interessanter und geben eine besseren Überblick.
Das es in einer bewaffneten Auseinandersetzungen auch Tote gibt, das ist selbstverständlich, denn jede Auseinandersetzung basiert auf die Produktion von Toten, denn sonst wäre es auch keine Auseinandersetzung zwischen verfein­deten Gruppen. In der Ukraine ist es der Fall, dass es zu einer Auseinanderset­zung zwischen Ukrainer und Russen, die dort leben, gekommen ist.
Diese Menschen haben in der Vergangenheit friedlich zusammengelebt.Es gab wahrscheinlich auch einige Auseinandersetzungen zwischen den einzelnen Rus­sen und Ukrainer, aber die verliefen wie bei uns, eigentlich sehr harmlos, und legten sich schon einiger Zeit.
Der Eintritt der Ukraine in die Unabhängigkeit und das Wort „Selbstständig­keit“ brachte dann zwischen den beiden Völker Ukrainer und Russen die be­waffnete Auseinandersetzung also den Krieg.
Mit diesen Krieg kamen auch die negativen Begleitumstände eine Krieges, denn es wurde nicht nur geschossen, wobei wenige Menschen getroffen wurde oder gar verwundet, sondern es kam dann auch Hinrichtungen einzelner Menschen.
Aber warum wurden diese Menschen plötzlich hingerichtet, sie hatten doch nichts getan?
Ob sie was getan hatten oder nicht, das kann man nur schwer kontrollieren, aber es muss etwas in der Vergangenheit geschehen sein, was jetzt erst mit dem Tode ausgetragen wurde.
Vielleicht hatte in der Vergangenheit ein ukrainischer Behördenvertreter einem Russen etwas nicht genehmigt, was dieser gerne haben wollte? Oder ein Poli­zist hatte einen Ukrainer für kurze Zeit in das Gefängnis gebracht, weil der Ukrainer unschuldig war, sowie er es meinte.
Umgekehrt kann es auch so gewesen sein, das ein Ukrainer einen Russen beim Kauf eines Stück Landes diesen mit dem Preis für das Land über das Ohr ge­hauen hat, oder ein Russe hatte einem Ukrainer ein Mädchen ausgespannt.
Es gibt viele Möglichkeiten einen anderen Menschen zu Tode zu bringen, denn der Bürgerkrieg ist das Richtige dafür, denn im Bürgerkrieg fälllt es nicht so auf, da sterben sowieso die Menschen, und wenn dann welche aus Rache hinge­richtet werden, dann ist es auch gut.
Es ist wirklich eine Tatsache, das der Mensch rachsüchtig ist, denn auch bei mir ist es manchmal so, dass ich auch manchmal an Rache denke, aber ich vollziehe sie nicht, denn ich denke darüber eingehend nach, ob eine Rache sein muss oder nicht.
Heute habe ich gemerkt, man soll wirklich über so etwas intensiv nachdenken, denn dann sagt man zu seine Rachegelüsten „Nein“.
Wir Menschen haben auch die Rachegelüste genetisch mitbekommen, und wen­den sie auch ein. Wir haben keine Bedenken diese gelüste einzusetzen, denn sie sind ein Befriedigung für uns also Ersatzbefriedigung, ob sexueller Art oder nicht, das spielt in diesem Falle keine Rolle.
Die Hinrichtungen in der Ukraine, auf beiden Seiten, sind nicht richtig, denn kein Mensch hat das Recht, einen anderen Menschen zu töten, was auch dieser in der Vergangenheit getan hat, denn darüber urteilen Gerichte also Richter.
Aber solange in der Ukraine der Bürgerkrieg herrscht, wird sich die Lage der Menschen nicht ändern, sondern sie werden dem Terror weiterhin ausgesetzt bleiben.
Aus diesem Grunde sollte der Krieg schnell beendet werden, denn der Frieden ist schöner, wenn man in Ruhe miteinander reden und Lachen kann, dass soll­ten sich alle Politiker einmal merken, denn der Mensch ist zum Leben da, denn er stirbt früh genug.




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