Samstag, 4. Oktober 2014

Die Allianz gegen die "IS" nimmt zu!

In diesen Tagen verstärkt sich Allianz gegen die „IS“ sehr massiv, denn alle arabischen Staaten auch die Türkei wollen in den Kampf gegen die „IS“ eintre­ten. Die Türkei will die kurdischen Kampfer mit ausbilden, aber sie hat hat auch schweres Kriegsgerät an der Grenze zu Syrien stehen und kann zu jeder Zeit in den Kampf eingreifen.
Wenn die Türkei sich am Kampf gegen die „IS“ beteiligt, dann Frage ich mich, wie das dann aussieht, ob dann der „IS“ eine schwere Niederlage erleidet?
Jetzt bin ich etwas unruhig geworden, denn von Großbritannien und der USA höre ich nichts darüber, ob beide Staaten Spezialeinheiten gebildet haben oder noch bilden, die den Auftrag haben, die Spitze und die Hintermänner des „IS“ zu jagen und zu erledigen?
Denn das wäre sehr wichtig i diesem Kampf.
Ich vermute ganz schwer, dass es in islamischen Staaten einige reiche Männer gibt, die den „IS“ im Kampf gegen die sogenannten Ungläubigen mit finanziel­len Mitteln unterstützen. Sie bleiben gekonnt im Hintergrund, um sich durch ihr Verhalten nicht frühzeitig zu schädigen. Ob sie, wenn der „IS“ noch mehr an Macht gewonnen hat und tatsächlichen einen unabhängigen Staat bilden sollte, dann aus ihrem Versteck in die Öffentlichkeit treten, dass weiß ich leider nicht, denn ich vermute, dass sie sich eher weiterhin verstecken und tote Ratte spie­len.
Die nächsten Wochen werden uns zeigen, ob die Türkei in den Kampf gegen die „IS“ eintritt, ob die Kurden hervorragend kämpfen werden, und den Gegner schlagen und ob die USA und andere westliche Staaten die Hintermänner und die Spitze des „IS“ jagen und zufassen bekommen.
Man muss jetzt schon davon ausgehen, dass eine starke Allianz gebildet wurde, sogar aus den islamischen Staaten, denn diese Staaten wollen keinen „IS“ ha­ben, weil er ihnen zu gefährlich wird, und weil er Regelungen einführen will, die in keinem Koran stehen, sondern Gesetze oder Regelungen aus der Urzeit der Staaten sind, die vor etlichen tausend Jahren im Vorderen Orient gelebt ha­ben.
Die „IS“ steht deshalb auf diese Regelungen, weil sie der Meinung sind, dass sie dadurch nur Macht ausüben können, besonders in erster Linie auf Frauen.
Aber die anderen Staaten wollen keine anderen Machtverhältnisse, denn jetzt sind die Frauen am Zug, um an die Macht zu kommen.



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