Freitag, 10. Oktober 2014

Auseinandersetzung: Kurden und Islamisten!

Jetzt wird Deutschland zu einem Land der Auseinandersetzungen zweier Kultu­ren bzw. einer Kultur und einer Religion. Diese Auseinandersetzung hatte ihren Ursprung in Syrien und dem Irak, ist aber zu uns übergeschwappt, weil wir kur­dische Flüchtlingen aufgenommen haben, denn das ist eine Selbstverständlich­keit.
Wir haben in unserem lande selbst Islamisten oder sogenannte Islamisten, die sich mit einer fremden Religion schmücken, weil sie irgendwelche Probleme ha­ben, die sie besser durch die Zugehörigkeit zu einer Religion verstecken kön­nen, weil sie angeblich dieser Meinung sind.
Die Kurden demonstrieren bei uns, weil sie uns Deutschen zeigen wollen, wel­ches Unrecht ihnen durch die Islamisten getan wird denn sie werden von der is­lamistischen „IS“ tätlich mit Waffen angegriffen und getötet.
Die „IS“ will die Grenzstadt Kordoba unbedingt erobern, warum weiß ich nicht, aber es wird seinen Grund haben.
Jetzt folgt bei uns die Auseinandersetzung sogar mit Waffen.
Es ist gut, dass die Polizei in diese Auseinandersetzungen einschreitet, aber es wäre besser, wenn die Justiz bessere Mittel hätte, um die Auseinandersetzungen zu unterbinden, d.h., sogar mit einer Abschiebung der Demonstrierenden, wenn diese kriminellen Handlungen bei diesen Auseinandersetzungen begehen.
Natürlich müssten sie bestraft werden, und nötigenfalls die Strafe absitzen, wenn sie eine Freiheitsstrafe bekommen, aber danach sollen diese Menschen in ihre angestammte Heimat abgeschoben werden.
Manchmal habe ich das Gefühl, dass wir in Deutschland zu viel Rücksicht auf der Fälle nehme.
Die Kurden sind ein freiheitsliebendes Volk, das waren sie schon immer, denn sie haben immer gegen ihre Unterdrücker gekämpft.
Die Islamisten hingegen habe eine Religion angenommen, bzw. haben eine Re­ligion entwickelt, die nichts mit der Freiheit des Menschen zu tun hat, sondern es sind nur wenige Islamisten die eigentlichen Herrscher über die unterdrück­ten Menschen, besonders die Frauen werden in dieser Religion unterdrückt, be­sonders bei den Strenggläubigen oder sogenannten Strenggläubigen.
In einer Gesellschaft darf es derartige Unterdrückungen geben, das wissen auch die Kurden, und die Kurden sind deshalb auch gegen diese Strenggläubig, weil sie nur von einigen erzeugt worden ist, um Frauen oder auch Menschen zu unterdrücken.
Die Auseinandersetzung wird auch weitergehen, wenn keine richtige Lösung gefunden wird, denn jetzt sind schon Waffen im Spiel, aber es stellt sich die Frage: „Wann wird geschossen, und wann stirbt der erste Mensch?“
In unserer Demokratie sind Demonstrationen erlaubt und auch rechtens, d.h., wir können diese Demonstrationen wohl untersagen, wenn die Gefahr für das Leben der Menschen besteht, aber wer kann schon voraussagen, wann diese Gefahr auftritt, wohl keiner.
Die Auseinandersetzungen werden wohl auch in Zukunft weitergehen, und ich hoffe, es sterben keine Menschen dabei.

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