Mittwoch, 29. Oktober 2014

Attentat von Ottawa

Das Attentat in Ottawa war irgendwie politisch motiviert, was auch Experten bestätigen, aber trotzdem frage ich mich, inwieweit war es auch eine religiös motivierte Tat?
Insoweit habe ich nur bestimmte Fakten mitbekommen, die aussagen, dass der Täter ein Anhänger des „IS“ gewesen sei. Wenn er wirklich ein Anhänger des „IS“ gewesen ist, dann wird die Tat hauptsächlich eine religiös angehauchte Tat gewesen sein.
Hier in diesem Falle kann man wohl zu Recht behaupten, dass es schwer ist, diese Tat als politische Tat anzusehen, denn Anhänger des „IS“ vollziehen Ta­ten, die von den Anhänger begangen werden müssen. Ja, hinter der Tatbege­hung steckt ein Zwang, der den Anhänger des „IS“ mitgegeben wird als Gottes Befehl. Es sind nicht mehr die Befehle, die Menschen geben, sondern die Gott durch der Menschen Mund weitergibt.
Aber ich stelle mir trotzdem die Frage: „Wo liegt das Politische in diesem Fal­le, oder was könnte politisch sein?“
Ich sehe hier nur, das der Angriff auf das Parlament in Ottawa religiös moti­viert war, d.h., der Attentäter wollte zeigen, dass der Islam alles angreift, was nicht in seinem Glaubensbereich ist. Denn für diesen Attentäter war das Parla­ment in Ottawa eine Einrichtung der Ungläubigen, und diese Einrichtung und die darin befindlichen Politiker mussten vernichtet werden.
Gut, man kann auch sagen, der Attentäter was hauptsächlich religiös motiviert und ein klein wenig politisch, wenn es wirklich der Fall gewesen ist.
Ich selbst kenne den Attentäter nicht, und ich kann auch nicht sagen, inwieweit der Attentäter ein reiner Vertreter seines Glaubens war, und wie motiviert er in seinem politischen denken und Handeln war. Es kann auch möglich sein, dass er möglicherweise unter Drogen stand und das Parlament deshalb angriff, da­mit sein Name in der Öffentlichkeit erscheint, und er als großer Attentäter ge­feiert wird.
Meine lieben Freunde, auch eine religiöse Einflussnahme kann so etwas sein, wie die Einnahme von Drogen, denn das kenne ich aus meiner näheren Umwelt.
Denn es gibt Menschen, die entwickeln einen derartigen Wahn, den man als sehr gefährlich halten kann, und der Ähnlichkeiten eines Drogenrausches auf­zeigen. Bei religiösen Wahnvorstellungen bin ich sehr vorsichtig im Umfang mit dem Menschen darunter leidet.
Besonders jetzt mit dem Islam, zeigen viele Menschen, dass sie den Islam als geeignete Religion annehmen wollen, weil sie den Islam als die einzige und beste Religion halten. Bitte, ich möchte mich nicht unbedingt dazu äußern, weil ich eine andere Einstellung zu den Religionen habe, die ihr auch kennt, denn ich halte Religionen als Thema der Philosophie und mehr nicht.
Denn Menschen haben mit ihrem Gehirn die Religionen entwickelt und ein We­sen darüber gesetzt, mehr nicht.
Der Attentäter hat seinen Angriff auf das Parlament auf Ottawa mit dem eige­nen Leben bezahlt. Was er jetzt macht, nachdem das Leben nicht mehr existent ist, das kann ich euch leider nicht sagen, außer wenn ich dem Buddhismus nahe stehe.
Vom Buddhismus aus gesehen, hat der Attentäter mit einem Leben abgeschlos­sen und wird bald ein neues beginnen. Ich wünsche es ihm, vielleicht wird er kein Attentäter mehr werden.

Dienstag, 28. Oktober 2014

Erdogan und die Kurden

Es ist wirklich eigenartig, dass die Türkei beim Kampf gegen die „IS“ den Kur­den nicht behilflich ist, indem sie auch schweres Gerät wie Panzer und Geschütze gegen die „IS“ einsetzt. Für die Türkei wäre es ein Leichtes, ent­sprechend viele Kompanien in den Kampf zu schicken, um den Vormarsch der „IS“ zu stoppen, und den „IS“ wieder zurückzudrängen.
Manchmal habe ich das Gefühl, Erdogan will die Kurden bluten lassen, damit er mit denen keine Schwierigkeiten mehr hat, denn die Kurden haben gegen die Türken rebelliert, denn sie wollen eine eigene Autonomie in der Türkei haben.
Ich denke, dass Erdogan jetzt bereit ist, den Kurden behilflich zu sein, da die NATO-Partner der Türkei darum gebeten haben.
Doch die „IS“ will diese Grenzstadt einnehmen, um vermutlich an der Türkei näher heranzukommen, denn ich vermute, dass es in der Türkei viele Muslime gibt, die der „IS“ nahestehen.
Aber die Kurden haben ein schlechtes Verhältnis zu Erdogan, obwohl viele selbst Muslime sind, aber der sogenannte Freiheitskampf der Kurden hat dieses schlechte Verhältnis stark geprägt.
Wie wird das weitergehen? Das ist eine Frage, die jetzt da steht und momentan nur mit irgendwelchen Argumenten beantwortet werden kann, die keinen Inhalt haben, und den Kurden nicht weiterhelfen, aber auch nicht behilflich sind, die Kämpfer der „IS“ weiter zurückzudrängen oder ganz aufzureiben.
Das Einzige was noch helfen kann, wenn man die Hintermänner der „IS“ auf­spürt, diese gefangen setzt und vor ein internationales Gericht stellt, aber auch gleichzeitig die Geldquellen versiegen lässt, damit sich „IS“ keine Waffen mehr kaufen kann.
Aber das, meine lieben Freunde, ist nur ein Traum, der leider nicht in Erfüllung gehen kann, da ich nicht der bin, der gegen die „IS“ vorgehen kann.
Gleichzeitig müsste den Menschen, die als junge Menschen zum „IS“ gehen, gesagt werden, dass sie den falschen Weg gehen, der in eine Katastrophe führt.
Ob Erdogan den Kurden wirklich helfen wird, das ist eigentlich ungewiss, auch wenn er momentan so macht, als würde er die Kurden im Kampf unterstützen, aber das kann man vortäuschen.
Ich bin eigentlich etwas enttäuscht über das Verhalten von Erdogan, aber er wird seine Gründe haben, so vermute ich, aber kann man Menschen feindselig gegenüberstehen, die nur ihre Freiheit, ihre Menschenrechte und ihre Men­schenwürde haben wollen. Diese Rechte sind verbrieft, denn der Mensch hat ein Recht darauf, er darf nicht unterdrückt werden, denn er soll sich frei entwi­ckeln können, zu einem freien Menschen.
Ich möchte hier nur sagen, wir sind nicht mehr in der Steinzeit der Jäger und Sammler.
Es lebe die Freiheit, es leben die Menschenrechte und es lebe die Menschen­würde, denn wir sind alle Menschen, und sind deshalb alle gleichberechtigt.

Montag, 27. Oktober 2014

Jugendlicher erschießt Mitschüler

Am Freitag hörte ich in den Nachrichten, dass ein Schüler in der USA wieder einen jungen Mitschüler getötet hat und andere verletzt haben soll. Ich war mo­mentan sehr erschrocken, und für mich war es momentan ein Unverständnis, das ein Schüler Mitschüler tötet.
Dann hörte ich noch Einiges über diesen Fall. Der Schüler war bei seinen Mit­schülern beliebt. Der Erschossene, aber auch die angeschossenen und verletz­ten Schüler mochten den Schüler sehr gerne, aber trotzdem fielen sie den Schüssen zum Opfer, und man fragt sich nachdem Warum, warum musste so et­was geschehen?
Anfangs konnte ich es nicht verstehen. Ich fragte nicht gleich, ob die laschen Waffengesetze wieder einmal Schuld an dieser Mordattacke sind, aber sein kann es schon, aber nur am Rande, denn ich denke, dieser Mord wird eine tiefe­re Ursache habe, weil sich der Todesschüsse danach selbst gerichtet hat, also er hat sich nach der Tat selbst erschossen.
Im Moment kann man nur spekulieren, sowie wir Menschen es bei jedem Fall machen, der nicht klar durchleuchtet ist, damit wir etwas zu reden haben. Aber ich hab e auch schon über diesen Mord nachgedacht, in der Hauptsache über die Entstehung des Gedanken, einen Menschen einfach zu ermorden und andere zu verletzen, besonders dann, wenn man bei seinen Mitschülern beliebt ist und nicht gemobbt wird.
Wie kann es trotzdem sein, dass jemand zu einer Schusswaffe greift und einen Menschen tötet und andere verletzt und sich dann selbst hinrichtet?
Hier frage ich mich: War es ein anderes Erwachen seines Geistes, das man das Böse im Menschen bezeichnet, das etwas Böses anrichten wollte, das zeigen wollte, es gibt nicht nur etwas Gutes im Menschen nur etwas abgrundtiefes Bö­ses?
Auch nach diesem Fall werden die Gesetze für den Besitz der Schusswaffen in der USA nicht verschärft, denn der Waffenlobby in der USA ist es vollkommen egal, ob sich durch die laschen Waffengesetze mehr Menschen, aber auch junge Menschen, töten. Denn die Waffenlobby in der USA besitzt die Macht in der Ge­setzgebung, weil viele Abgeordnete der Waffenlobby im Parlament sitzen, und eine Verschärfung des Waffengesetzes abschmettern werden.
Ich frage mich hier: Wie können sogenannte verantwortungsbewusste Politiker mit ihren Mitmenschen so umgehen, dass sie ihre Mitbürger nicht schützen, sondern der Gewalt der Waffen schutzlos aussetzen?
Ich selbst, meine lieben Freunde, bin kein Freund von Schusswaffen, aber ich bin ein freund der Worte, denn Worte sind sanfter und führen den Mitmenschen eher dazu, seinen Zorn und Ungemach über andere Menschen zu vergessen und zu verzeihen.
Das Wort eines Menschen hat für eine größere Kraft und Macht als jede Schusswaffe, denn die Schusswaffe bringt die Gewalt, aber das Wort bringt die Sanftmut und das Leben.
Es lebe die Kraft der Freiheit des Menschen, das Recht des Menschen und die Würde des Menschen. Man muss diese Rechte mit Worten verteidigen, aber nicht mit der Schusswaffe.

Freitag, 24. Oktober 2014

Junge Frauen suchen beim "IS" den besseren Mann

Man kann mit Recht behaupten, dass viele junge Frauen zum „IS“ nach Syrien und in den Irak gehen, um dort Kämpferinnen zu werden, oder gibt es noch einen anderen Grund?
Jetzt behaupten Experten, aber ich bin kein Experte, dass diese Mädchen auf der Suche nach einem sogenannten „besseren Mann“ sind, und ihn eventuell finden könnten.
Natürlich, wenn die jungen Frauen tief religiöse Musliminnen sind, dann käme es bestimmt zu einer guten ehelichen Beziehung zwischen einem weiblichen und einem männlichen Kämpfer. Ich denke, die Experten gehen mehr von der religi­ösen Seite aus, wenn sie behaupten, die jungen Frauen würden einen Mann su­chen. Die religiöse Seie kann eine möglicherweise entscheidende Rolle in die­ser Suche spielen, aber sie kann nur, denn es gibt mittlerweile auch andere Aspekte, die bei der Suche eine große Rolle spielen, das ist die Einstellung ei­nes „IS“-Kämpfers zu den Frauen allgemein, denn zu deren Einstellung hat die Frau keinerlei Rechte, sondern nur Pflichten. Sie müsse dem Manne Untertan sein, und ihm nur noch gehorchen, aber macht das eine junge Frau, die in Frei­heit und Menschenwürde aufgewachsen ist und die die Menschenrechte gelehrt bekommen hat?
Ich bin mir nicht sicher, ob nichts anderes dahintersteht, dass diese jungen Frauen durch den Kampf als „IS-Kämpfer“ die Gleichberechtigung von Frau und Mann suchen.
Man soll die Forderungen der jungen Frauen nicht so unterschätzen, denn sie wissen was sie wollen.
Natürlich, wenn sie schon von klein auf an so erzogen worden sind „Untertan des Mannes“ zu sein, dann muss man auch annehmen, sie werden als Frauen dem Ruf er frühen Erziehung folgen.
Der besser Mann bei der „IS“ zu finden, das ist nicht so einwandfrei, denn die meisten die Kämpfer sind nur darauf aus, als Kämpfer zu gelten, und andere Arbeiten sind ihnen abscheulich, weil man denn was tun muss, wirklich zu ar­beiten. Als Kämpfer ist man ungebunden, und besonders als sogenannter „Got­teskrieger“ genießt man im Raum der Religion „Islam“ einen besonderen Ruf und wird mit Ehrungen überhäuft und überall geehrt, was diese Männer auch wollen, sonst sind die große menschliche Versager.
Meine lieben Freunde, bei wem bleibt die Last der Arbeit der Kindeserziehung usw. hängen? Natürlich bei den Frauen, was sonst.
Ob sich die jungen Frauen, die jetzt zum „IS“ ziehen, auf der Suche nach ei­nem Mann, sich dessen bewusst sind, was ihnen in einer Ehe mit einem „IS-Kämpfer“ alles erwartet, ich denke nicht, denn es sind die romantischen Vor­stellungen der jungen Frauen, mit einem derartigen Kämpfer einen guten Mann gefunden zu haben.
Der Glaubenskrieg in den arabischen Ländern wird weitergehen, solange die westlichen Regierungen zusammen mit Russland keine Spezialeinheiten einset­zen, die diesem Spuk ein schnelles Ende bereiten. Diese Terroristen muss man mit eiserner Hand zwingen von ihrem Ross des Kampfes gegen die Ungläubi­gen herunterzukommen, ansonsten kann unsere Freiheit, können unsere Men­schenrechte und die Würde des Menschen vor die Hunde gehen.
Die westlichen Politiker haben den Mut zu einer richtigen Gegenwehr verloren, denn sie lassen die anderen so gewähren, wie sie wollen, auch wenn sie Spreng­stoffanschläge gegen die Bewohner veranstalten, denn die Politiker selbst sind davon nicht betroffen.
Man muss härter gegen die Terroristen vorgehen und ihnen deutlich zeigen, dass wir kein Heiratsmarkt sind, sondern ein Land, das sein Land und darin le­benden Bewohner schützt und verteidigt, aber bisher habe ich nur dummes Ge­schwätz der Politiker gehört.
Die jungen Frauen, die beim „IS“ eingetroffen sind, werden als Kämpferinnen ausgebildet und vermutlich in den Kampf geschickt, danach werden sie einem Mann gegeben, der ihnen mit Genuss die Unfreiheit schenkt.
Ich selbst kann nur noch den Kopf schütteln und mich fragen:“Wer versteht die Menschen richtig, auch kein Psychologe.“

Donnerstag, 23. Oktober 2014

Warum gehen junge Menschen zum "IS"?

In der letzten Zeit erfährt man aus den Medien sehr oft, dass junge Menschen sich durch Versprechungen der islamischen Gruppen, die sich in den bewaffne­ten Auseinandersetzungen in den arabischen Ländern befinden, anlo­cken lassen, um mitzukämpfen.
Diese jungen Menschen wissen nicht, was sie da tun, denn ich vermute, dass sie diese Kämpfe für Indianer spiele halten. Es sind wahrlich keine Indianer-spiele, sondern es sind ernsthafte Auseinandersetzungen von Bewaffneten, die sich nach dem Leben trachten, die auch keine Skrupel haben, ein junges Mädchen oder einen jungen Mann des „IS“ gnadenlos zu töten.
Ob sich diese Menschen dessen bewusst sind, das bezweifle ich.
Die letzten drei Jungen Mädchen aus der USA, die zum „IS“ reisen wollten, hatten einen muslimischen Hintergrund.. Ob der Glaube die Ursache für die reise der Mädchen war, ist ungewiss,aber kann sein.
Wenn der Glaube eine entsprechende Rolle bei der Bewerbung der jungen Men­schen eine entsprechende Rolle spielen sollte, dann verstehe ich, warum die jungen Menschen ihren sogenannten Glaubensbrüder wollen. Denn diese Men­schen gehen davon aus, dass der echte Glauben hinter dieser ganzen Aktion steht, denn es geht ihnen darum, für den Glauben zu sterben. Manchmal habe ich dabei das Gefühl, das sie mit dem Sterben nicht abwarten können, denn sterben tun wir alle irgendwann. Wenn sie das Leiden im Alter nicht abwarten wollen, dann habe ich auch gewisses Verständnis für diese jungen Menschen.
Leider kenne ich die Masche der Werber nicht. Ich weiß nicht, wie sie die jun­gen Menschen dazu verführen, für irgendetwas zu sterben, das in Wirklichkeit nur anonym ist, denn das was im Glauben liegt kennt keiner, denn es sind nur Worte, die gesetzlich Vorschriften enthalten, und die den Gläubigen auffordern, sich an diese gesetzlichen Vorschriften zu halten. Aber die jungen Menschen streben ihren Verführern in die Maschen, lassen sich zu sogenannten Kämpfern ausbilden und in Gefechten verheizen.
Die Menschen, die die Kämpfe gegen die sogenannten Andersgläubigen führen, sind Menschen mit einem ausgeprägten Hass gegen alle, die anders sind wie sie, man könnte hier von einem Fremdenhass ausgehen.
Die Anführer haben Minderwertigkeitskomplexe entwickelt, die sie über die Kämpfe mit den Ungläubigen verwerfen wollen, aber sie brauchen dafür wie­der Menschen, die für sie kämpfen, denn selbst kämpfen kommt für sie nicht in Frage, weil sie Angst vor den Kämpfen haben. Nur vor der Kamera geben sie an, welche furchtlosen Kämpfer sie sind.
So werden andere sogenannte Gläubige ausgebildet, die neues Menschen -ma­terial anschaffen sollen, in dem sie Prediger werden und den jungen Menschen alles erzählen, was die gerne wissen wollen.
Diese Menschen werden mit Hasssprüchen in die sogenannte Gemeinschaft der Gläubigen eingeführt und in den Krieg geführt.
Und diese jungen Menschen glauben ihrem Verführer alles und geben alles Ver­gangene auf, um im sogenannten heiligen Krieg zu sterben, obwohl kein Krieg heilig ist.
Natürlich hängt hinter dieser Sache noch mehr. Es ist nicht nur die Verfüh­rungskunst von Muslimen, die die jungen Menschen verführen, nein, es kann auch das Elternhaus sein, keine Berufsperspektive zu haben, oder der Liebes­kummer oder sonst noch alles Mögliche, was den jungen Menschen belastet, mit dem er nicht fertig wird.
Ich glaube, es ist nicht einmal der Glaube, denn auch die menschliche Neugier­de kann es sein, das den jungen Menschen in die Fänge der Verführer bringt, damit er einen Krieg miterlebt, denn er wahrscheinlich nicht überlebt.
Die Verführer in diesem Krieg ist es egal, wie viel Menschen sie verheizen, son­dern ihnen ist es wichtig, sie erzielen mit dem Krieg Erfolge.
Ich selbst hatte gedacht, das mit der Revolution in den arabischen Staaten ein neues Zeitalter von Freiheit und Menschenwürde beginnt, aber wir werden wie­der in der Zeitalter der Kriege oder kriegerischen Auseinandersetzungen ge­worfen.
Wann beginnt das Zeitalter der Freiheit aller Menschen, und damit auch die Menschenwürde für alle Menschen auf die Erde?
Ich betrachtet nach etlichen Menschenjahren die Menschen erneut und stelle fest, es hat sich bei uns in dieser Hinsicht manches getan, aber auch nicht viel, denn noch immer gibt es zu viel Menschen, die sich über andere Menschen er­heben, und die meinen, sie werden etwas besser wie bei den Nationalsozialis­ten. Sie sind nichts besseres, aber die Erziehung dieser Menschen verleiten die Menschen, zu glauben, sie seien besser als andere Menschen.
Ich habe bald so das Gefühl, dass es die Freiheit und die Menschenwürde bald nicht mehr geben wird, weil der Mensch genetisch dazu nicht geschaffen ist, d.h., er kann sich über diese Genetik nicht erheben, er bleibt in dieser gefan­gen.
Bitte, kämpft für die Freiheit und die Menschenwürde, denn wir sind alle gleich, und wir sind nur eine Art, die überleben möchte, aber vergesst auch nicht die anderen Wesen, die mit uns auf diesem Planeten leben.
Ich danke Euch, meine lieben Freunde.

Mittwoch, 22. Oktober 2014

Islamist überfährt kanadischen Soldaten

Gestern brachten die Medien die Meldung, dass ein Islamist zwei kanadische Soldaten mit einem Pkw verfolgt habe, und einer der Soldaten sei bei dieser Verfolgungsfahrt ums Leben gekommen.
Daraufhin habe die kanadische Polizei die Verfolgung des Islamisten aufge­nommen, diesen gestellt und dann erschossen.
Jetzt ist der Islamist tot, und er sich selbst gegenüber das Werk vollbracht, sich selbst in den islamischen Himmel zu befördern, um Allah gegenüberzutreten, damit er als gefallener Gotteskrieger geehrt wird.
Ich lasse einmal den muslimischen Gott weg, denn ich habe Achtung vor dem Islam wie auch vor den anderen Religionen, aber die Achtung vor Menschen, die der Meinung sind, dass sie etwas besseres seien, wenn sie Andersgläubige töten, die Achtung habe ich nicht, denn derartige barbarische Aktionen lehne ich grundsätzlich ab, weil sie der allgemeinen Menschen würde nicht würdig sind. Denn Allah wollte bestimmt nicht, dass dieser geistig verwirrte Mensch zwei Menschen verfolgt, und dann einen dabei tötet.
Aber ist dieser Täter wirklich oder war er wirklich verwirrt, was man nach der Tat annehmen konnte? Ich bezweifle es, denn man kann so etwas nur mit einem klaren Verstand machen, denn man beabsichtigt wirklich einen Menschen oder auch mehrere Menschen zu töten, weil sie der Meinung sind, denn Auftrag von Allah bekommen zu haben, weil es Ungläubige sind.
Dieser Auftrag kam wirklich nicht von Gott, sondern von Menschen, einem Menschen, der Menschen hasst und verabscheut und sie lieber tot sieht. Aber was sind das für Menschen? Sind sie schon mit diesem Hass auf Menschen ge­boren worden, oder wurde ihnen der Hass anerzogen?
Der Attentäter ist wirklich im Himmel, wohin er auch wollte, nachdem ihm das Attentat zum Teil gelang, denn er hat nur einen Ungläubigen erwischt. Was wird ihm im Himmel erwarten? Bestimmt keine Frauen, an denen er seine Geil­heit befrieden kann oder Männerärsche – ich bitte für das Zuletzt gesagte um Entschuldigung, denn das ist nicht mein Stil, von Menschen so zu reden, auch wenn es ein Krimineller war.
Was erwartet dem Attentäter nach dem Tod? Ich weiß es nicht, vielleicht wisst ihr es?
Aber die Leiden, die ihm im Alter begegnen wird er nicht mehr erleiden, viel­leicht ist er froh darüber.
Was Menschen mit ihrem Hass anderen Menschen antun, ist abscheulich und nicht mehr menschenwürdig, aber der Mensch hat den Hass genetisch mitbe­kommen, und er muss damit selber fertig werden.
Ein Mensch, also ein Soldat, hat durch diesen unpersönlichen Hass, sein Leben lassen müssen, nur weil er als Ungläubiger galt.
Ich stehe den Religionen skeptisch gegenüber, denn sie erziehen den Menschen zum Hass auf andere Menschen, die anders leben wollen, denn das Leben bietet dem Menschen die Freiheit, die er zum Leben wirklich braucht.
Man wendet sich von Buddha ab, aber Buddha hat Sprüche, die geistig sehr vollwertig sind, und sehr viel über das Leben aussagen, und Buddha zwingt niemanden dazu, seinen Sprüchen und deren Inhalt zu glauben.
Meine lieben Freunde, denkt einmal über uns selbst und über unsere Erziehung und unseren Erziehern nach, dann werdet ihr bestimmt auf einiges kommen, was uns menschlich macht und uns sagt: ihr seid Menschen.


Dienstag, 21. Oktober 2014

Hinrichtungen in der Ukraine

Jetzt habe ich kurz einen Bericht über Hinrichtungen in der Ukraine gelesen. Früher hatte man von Massenhinrichtungen geschrieben, aber die gibt es denn es waren Falschmeldungen, um die eigenen Zeitungsartikel aufzubauschen.
Gut, ich möchte davon einfach weggehen, denn ich halte mich lieber an Tatsa­chen, denn die sind interessanter und geben eine besseren Überblick.
Das es in einer bewaffneten Auseinandersetzungen auch Tote gibt, das ist selbstverständlich, denn jede Auseinandersetzung basiert auf die Produktion von Toten, denn sonst wäre es auch keine Auseinandersetzung zwischen verfein­deten Gruppen. In der Ukraine ist es der Fall, dass es zu einer Auseinanderset­zung zwischen Ukrainer und Russen, die dort leben, gekommen ist.
Diese Menschen haben in der Vergangenheit friedlich zusammengelebt.Es gab wahrscheinlich auch einige Auseinandersetzungen zwischen den einzelnen Rus­sen und Ukrainer, aber die verliefen wie bei uns, eigentlich sehr harmlos, und legten sich schon einiger Zeit.
Der Eintritt der Ukraine in die Unabhängigkeit und das Wort „Selbstständig­keit“ brachte dann zwischen den beiden Völker Ukrainer und Russen die be­waffnete Auseinandersetzung also den Krieg.
Mit diesen Krieg kamen auch die negativen Begleitumstände eine Krieges, denn es wurde nicht nur geschossen, wobei wenige Menschen getroffen wurde oder gar verwundet, sondern es kam dann auch Hinrichtungen einzelner Menschen.
Aber warum wurden diese Menschen plötzlich hingerichtet, sie hatten doch nichts getan?
Ob sie was getan hatten oder nicht, das kann man nur schwer kontrollieren, aber es muss etwas in der Vergangenheit geschehen sein, was jetzt erst mit dem Tode ausgetragen wurde.
Vielleicht hatte in der Vergangenheit ein ukrainischer Behördenvertreter einem Russen etwas nicht genehmigt, was dieser gerne haben wollte? Oder ein Poli­zist hatte einen Ukrainer für kurze Zeit in das Gefängnis gebracht, weil der Ukrainer unschuldig war, sowie er es meinte.
Umgekehrt kann es auch so gewesen sein, das ein Ukrainer einen Russen beim Kauf eines Stück Landes diesen mit dem Preis für das Land über das Ohr ge­hauen hat, oder ein Russe hatte einem Ukrainer ein Mädchen ausgespannt.
Es gibt viele Möglichkeiten einen anderen Menschen zu Tode zu bringen, denn der Bürgerkrieg ist das Richtige dafür, denn im Bürgerkrieg fälllt es nicht so auf, da sterben sowieso die Menschen, und wenn dann welche aus Rache hinge­richtet werden, dann ist es auch gut.
Es ist wirklich eine Tatsache, das der Mensch rachsüchtig ist, denn auch bei mir ist es manchmal so, dass ich auch manchmal an Rache denke, aber ich vollziehe sie nicht, denn ich denke darüber eingehend nach, ob eine Rache sein muss oder nicht.
Heute habe ich gemerkt, man soll wirklich über so etwas intensiv nachdenken, denn dann sagt man zu seine Rachegelüsten „Nein“.
Wir Menschen haben auch die Rachegelüste genetisch mitbekommen, und wen­den sie auch ein. Wir haben keine Bedenken diese gelüste einzusetzen, denn sie sind ein Befriedigung für uns also Ersatzbefriedigung, ob sexueller Art oder nicht, das spielt in diesem Falle keine Rolle.
Die Hinrichtungen in der Ukraine, auf beiden Seiten, sind nicht richtig, denn kein Mensch hat das Recht, einen anderen Menschen zu töten, was auch dieser in der Vergangenheit getan hat, denn darüber urteilen Gerichte also Richter.
Aber solange in der Ukraine der Bürgerkrieg herrscht, wird sich die Lage der Menschen nicht ändern, sondern sie werden dem Terror weiterhin ausgesetzt bleiben.
Aus diesem Grunde sollte der Krieg schnell beendet werden, denn der Frieden ist schöner, wenn man in Ruhe miteinander reden und Lachen kann, dass soll­ten sich alle Politiker einmal merken, denn der Mensch ist zum Leben da, denn er stirbt früh genug.




Montag, 20. Oktober 2014

Massengräber und Studentenmorde

Die Nachrichten vor einigen Tagen, die uns erreichten, kamen aus Mexiko und erschreckten uns doch etwas, denn die Mexikaner vermissten über vierzig Studenten, nach denen gesucht wurde. Etwas später stellte man fest, dass in mexikanischen Halbwüste Massengräber sind, in denen hingerichtete Menschen vergraben liegen.
Diese Nachricht war für mich sehr bedenklich, denn ich dachte gleich, an unsere Vergangenheit der deutschen von 1933 bis 1945. Denn in dieser wurde auch bei uns sehr viel getötet, aber alles in Heimlichkeit, damit keiner mitbekommt, was in einem damals hochzivilisierten Land alles passieren kann.
Bei uns in Deutschland gab es in dieser Zeit verschiedene Konzentrationslager, in denen missbillige Menschen verschwanden, denn man nachsagte, die wären Kriminelle, die in ein Erziehungs- und Arbeitslager müssten.
Aber davon waren die Lager weit entfernt, sondern sie waren im eigentlichen Sinne „Vernichtungslager“. Auch die Toten dieser „Vernichtungslager“ wurden dann in Massengräber bestattet oder auch nur hineingeworfen und dann verscharrt.
Jetzt hat man auch in Mexiko drei Massengräber gefunden, in denen Tote lagen, die vorher hingerichtet wurden, und danach in diese Gräber verscharrt wurden.
In Mexiko fragen sich die Menschen: „Wer hat das getan?“ Das ist wirklich eine große Frage, denn man will es wissen, um die Täter zur Rechenschaft zu ziehen. Und kann man wirklich die Täter finden, um sie dann zur Rechenschaft zu ziehen?
Es wird wahrscheinlich sehr schwierig werden, denn nach den ersten Ermittlungen durch die Zeitungen, ist das Drogensyndikat, die Behörden und die Polizei in diesen Tötungen involviert.
Wenn drei verschiedene Einrichtungen daran beteiligt sind, dann ist es wirklich sehr schwer die Schuldigen zu finden, denn jeder versucht den anderen die Massentötungen in die Schuhe zu schieben, um sauber zu sein.
Bisher ist noch nichts herausgekommen, denn nach dem Erkennungsdienst werden die Angehörigen die Toten zur Bestattung bekommen, und dann gehen die Ermittlungen weiter, aber wohin?
Immer wenn ich von neuen Tötungsdelikten höre, dann frage ich mich: „Wie ist der Mensch eigentlich geschaffen, und warum wurde er für das Leben auf dieser Erde geschaffen?“
Der Mensch ist ein tierisches Wesen, was wir alle aus dem Biologieunterricht wissen, und er wurde so geschaffen und entwickelt wie die anderen Tiere auch.
Es gibt in der Entwickelung des Tierreichs keine wesentlichen Unterschiede, nur das der Mensch mit einem Intelligenzquotienten geschaffen wurde, der sich anders entwickelt hat.
Aber wir Menschen sind da, mit unseren genetischen Talenten oder auch Untugenden, aber wir beherrschen anscheinend das Leben auf dieser Erde.
Aber einen Faktor durch die Evolution haben wir übernommen, dass wir auch töten können und es auch tun, wenn wir es müssen oder auch gerne tun, sogar aus der Lust heraus, um eine sexuelle Befriedigung zu erreichen.
In Mexiko wurden die Studenten zuerst festgenommen, dann abgeführt, und sie sind nicht mehr aufgetaucht, wahrscheinlich später als die Toten aus den Massengräbern.
Ich frage mich selbst:“Wer werden die Täter dieser Toten sein?“ Und habe manchmal das Gefühl beim Nachdenken, es wird verschwiegen, denn dann konnte es sein, das die Zusammenarbeitet und Verbundenheit zwischen Drogensyndikat, Behörden und Polizei an das Tageslicht kommt.
Ob die das Wollen, dahinter steht ein großes Fragezeichen.
Kann man über dieser Fall wirklich traurig sein, ich glaube ja, denn ich bin traurig, auch wenn ich nach dem zweiten Weltkrieg von den vielen Toten in den Konzentrationslagern gehört habe, und später sogar die Massengräber besucht habe, in denen sie lagen.
Die Menschheit muss wirklich bestrebt sei, Verbrechen abzuschaffen, aber können wir das wirklich? Ich lasse diese Frage zum Nachdenken einfach stehen, meine lieben Freunde.



Sonntag, 19. Oktober 2014

Junge Kämpferinnen beim "IS"

In den letzten Tagen tauchten in den Zeitschriften Berichte auf, die davon spra­chen, dass junge Mädchen oder Frauen zum „IS“ überwechseln, um als Kämp­ferinnen aufgenommen zu werden, weil sie für den wahren Glauben „hier für den Islam“ kämpfen wollen.
In gewisser Weise finde ich das Verhalten dieser jungen Frauen etwas Schizo­phren, wenn sie für einen Glauben kämpferisch in den Tod gehen, der sie men­schenrechtlich verachtet und der von ihnen verlangt, dass sie für die Männer, den sogenannten Gotteskämpfer als Sexsklaven dienen.
Jetzt stelle ich mir die Frage:“Was ist mit diesen jungen Frauen passiert, dass sie auf einmal den Tod aufsuchen, und gleichzeitig die Hoffnung von den soge­nannten Gotteskämpfer besser beachtet zu werden, zumindest als Heldinnen im Kampf gegen die Ungläubigen.
Es kann auch das bisherige Leben der jungen Frauen sein, dass sie den Tod im Kampf suchen, also einen sogenannten Suizid vollziehen wollen.
Wenn ich von anderen Gruppen verachtet werde, sowie von diesen sogenannten „Gotteskämpfer“, dann ziehe ich für diese Gruppe nicht in einen Krieg, den ich nicht will, weil ich nicht auf einen Suizid stehe.
Es ist wirklich seltsam, dass die von den Gotteskämpfern verachteten Frauen für die in den Krieg ziehen, und dass diese Frauen Kommandounternehmen vollziehen, aus denen sie lebend nicht mehr herauskommen?
Der Mensch ist wirklich ein Wunderwesen, dass alles das macht, was andere nicht von ihn erwarten.
Der männliche Mitkämpfer verachtet diese Frauen nach Vorschriften aus dem Koran, und er beachtet diese Frauen in keiner Hinsicht, aber wenn er sexuelle Bedürfnisse hat, die er unbedingt schnell befriedigen möchte, dann muss sich diese Frau ihm hingeben, denn Frauen haben kein Widerspruchsrecht, sondern sie sind Untertanen des Mannes, also von ihm abhängig.
Wenn ich an diese Art und Weise denke, wie islamische Männer Frauen behan­deln, da kommt in mir die Suppe aus den letzten Jahren hoch, und ich möchte sie am liebsten durch den Mund an die Gesellschaft wieder zurückgeben. Gut, man könnte auch sagen: ich möchte am liebsten „kotzen“.
Mir sind diese ganzen Vorgänge absurd, denn einerseits werden die Frauen voll gedemütigt und anderseits werden sie gerne als Kämpferinnen für Selbstmord­kommandos gesehen.
Ich stelle auch gleichzeitig fest, dass der Mann eine vollständige Niete im im Gang mit Frauen ist, denn er hat die Frauen nicht begriffen.
Frauen und Männer sind gleichberechtigt, auch wenn sie unterschiedliche We­sen sind.
Männer und Frauen haben unterschiedliche Aufgaben im Leben zu erfüllen, aber diese Aufgaben machen Frauen und Männer nicht unterschiedlich, son­dern beide sollen sich im gemeinsamen Leben miteinander ergänzen.
Ich sage euch, meine lieben Freunde ganz ehrlich, ich habe alle Menschen ger­ne. Wenn ein Mensch traurig ist und ich erfahre den Grund seiner Trauer, dann ist mir auch traurig, und ich traure mit ihm zusammen.
Ich ist schön, wenn man eine sogenannte Kämpferin des Islams umarmen kann, ohne das sie den Sprengstoffgürtel an ihrem Körper zündet, und uns beide in den Tod befördert oder in ein anderes Leben, das wir noch nicht kennen.
Leben wir erst einmal das derzeitige Leben bis zur Neige durch, dann können wir das Leben friedlich beenden und ein neues beginnen.
Ich denke euch, dass ihr mir zugehört habt.


Samstag, 18. Oktober 2014

Serientäter gesteht 39 Morde

Heute las ich in den Nachrichten, dass ein 26-jähriger Mann innerhalb von 4 Jahren 39 Menschen getötet hat.
Diese Tat und die Art und Weise wie der Mann beim Töten vorgegangen ist, ist für mich irgendwie unglaublich, aber es scheint zu stimmen.
Er wurde von der Polizei festgenommen und gestand dann bei der Vernehmung die 39 Morde.
Es waren Obdachlose, Homosexuelle und junge Mädchen.
Es ist nicht nur, dass er getötet hat, und damit ein Verbrechen begangen hat, nein es ist das „Warum“ er getötet hat.
Ich zum Beispiel würde nie auf den Gedanken kommen, einfach Menschen zu töten, die mich begegnen oder Menschen, die eine andere Art zu leben haben wie die Homosexuellen. Denn jeder hat sein Leben so zu leben wie er möchte, wenn es im Rahmen der Gesetze bleibt.
Aber man stelle sich dieses Verbrechen vor, das der junge Mann begangen hat, wenn er es begangen hat.
Erfährt mit seinem Motorrad durch die Gegend, ist mit einer Pistole bewaffnet, und wenn in ihm die Mordlust aufkommt, schaut er sich nach einem Opfer um, und wenn er es findet, dann zieht er die Pistole und schießt mit dieser dem Op­fer in den Kopf.
Eine derartige Tat könnte ich nicht gehen, nun ich bin auch wesentlich älter als 26 Jahre, aber trotzdem würde ich es nicht machen.
Es ist eigentlich furchtbar, wenn man irgendwie gezwungen wird: zu töten. Es ist bestimmt ein innerer Zwang, der in einem derartigen Menschen herange­wachsen ist, denn es hat schon immer Menschen gegeben, die Serientä­ter waren, weil sie zum Töten gezwungen wurden, und damit erreichten sie eine bestimmte Art von Befriedigung, das ist wie beim Orgasmus eines Mannes. Über den Orgasmus einer Frau kann ich nicht schreiben, weil ich keine Frau bin, und es deshalb nicht verstehe.
Wenn ich so eine sexuelle Befriedigung erreiche, wenn ich einen Menschen töte, dann wollte ich lieber nicht geboren werden oder geboren sein.Es muss wirk­lich schrecklich sein, unter einem derartigen Zwang zu stehen.
Derartige Handlungen und ein derartiges Verhalten ist bei Menschen nicht un­gewöhnlich, weil diese Menschen genetisch so veranlagt sind, immer Menschen zu töten,um eine sexuelle Befriedigung zu erreichen. Mir reicht die normale se­xuelle Befriedigung beim Geschlechtsverkehr mit einer Frau aus, obwohl in meinem Alter verzichte ich gerne, denn mir wäre es zu anstrengend.
Die Ermittlungen sind erst im Anfangsstadium, und es müssten Gutachter ein­geschaltet werden, die den angenommenen Täter untersuchen, um festzustellen, ob der Täter normal ist oder geistig krank.
Aber für derartige Taten gibt es normale Täter aber auch geistig kranke Täter, das darf man nicht ausschließen, darum werden auch Psychiater eingeschaltet.
Wenn dem jungen Mann die Taten einwandfrei nachgewiesen werden, dann wird er das Gefängnis nicht mehr verlassen.
Ich bedaure immer wieder die Nachkommen der Opfer, die tun mir sehr leid.

Mittwoch, 15. Oktober 2014

Hooligans und Salafisten

Ja, meine lieben Freunde, denn gestern habe ich etwas gelesen, was mich wirk­lich stutzig machte, obwohl ich in meinem Leben sehr viel erlebt und auch ge­sehen habe.
An diese beiden Gruppen habe ich eigentlich nicht gedacht, besonders nicht an die Hooligans, denn die sind mir nicht eingefallen, aber es war so, jetzt bin ich ganz überrascht, dass sich diese Gruppe in die Geschehnisse um den Islam ein­mischen.
Es kann wirklich sehr interessant sein, wie die Auseinandersetzung zwischen beiden Gruppen ausgeht, ich hoffe sehr glimpflich.
Aber wie sieht die Auseinandersetzung wirklich aus?
Es wird eine Auseinandersetzung geben, das ist gewiss, denn die Hooligans fa­ckeln nicht lange, denn für sie ist es die Körperliche Auseinandersetzung, auf die sie gewartet haben, insbesondere gegen einen Gegner, der von dem Großteil der deutschen Bevölkerung abgelehnt wird.
Die Hooligans sehen darin ihre Aufgabe, ihrem Volk beizustehen, genauso wie es in den zwanzigern und dreißigern Jahren die SA (Saalschutz) der damaligen Nationalsozialisten Arbeiterpartei.
Die Hooligans denken nicht politisch, sondern sie denken mit den Gedanken oder mit dem Kopf der Jäger aus der Vergangenheit der Menschheit, es muss gejagt werden und man muss das Wild, hier die Salafisten, erfolgreich zur Stre­cke bringen.
Man kann sagen, die Gedanken sind wirklich primitiv, aber sie sind auf körper­liche Auseinandersetzung ausgerichtet. Die Waffen für diese Auseinanderset­zung sind Knüppel oder Baseballschläger, Messer oder Pistolen.
Die Waffen bei den Salafisten werden so ähnlich sein.
Ja, meine lieben Freunde, hier prallen zwei extreme Gruppen aufeinander, die die körperliche Auseinandersetzung suchen. Die Salafisten könnten auch durch sprachliche Diskussion über den Islam ihre Auseinandersetzung führen, aber die Hooligan lehnen so etwas als unmännlich ab, denn für sie gilt nur die Kör­perliche Auseinandersetzung.
Also mir wäre die sprachliche Diskussion lieber, denn sie bringt mehr, weil man dann zum verstehen aufgefordert wird, wenn man auch die Argumente der Ge­genpartei ablehnt, aber man hat ihnen zugehört, und das Ausgesagte eingehend gedanklich überprüft, was für mich immer wichtig ist, um den anderen Men­schen zu verstehen.
Wie wird die Auseinandersetzung zwischen Hooligans und Salafisten ausgehen? Man muss es abwarten, aber schön wird es nicht werden.

Dienstag, 14. Oktober 2014

Junge Frauen ziehen in den Dschihad

Warum ziehen junge Frauen in den Dschihad oder soll ich nicht besser sagen: „Warum ziehen junge Menschen in den Dschihad?“
Für mich ist es nichts Besonderes, denn junge Menschen sind allgemein besser zu begeistern, denn sie denken nur selten an die Folgen, die sich später an der­artigen Begeisterungen ergeben können.
Ich kann hier nur ehrlich sein, dass man mich auch für bestimmte Sachen be­geistern konnte, aber manche Dinge habe ich nicht gemacht, obwohl viele da­von begeistert waren.
Ich denke, dass junge Menschen in ihrem Leben etwas erleben wollen, was an­dere angeblich noch nicht erlebt haben, deshalb ergibt sich diese Begeisterung, und der junge Mensch lässt sich mitziehen. Er denkt selten oder auch gar nicht an die Folgen, die sich daraus ergeben könnten.
Aber hier kommt etwas, an das ich eigentlich noch nicht gedacht hatte.
Ich liebe Frauen, die selbständig sind, d.h., die selbständig handeln und denken also unabhängig von den Männern, und die eine eigene Meinung haben, denn die Frauen sind nicht nur die Vertreter der Männer oder auch gar keine Vertre­ter, sondern sie sind vollwertige gesellschaftlich Mitglieder einer Gesellschaft.
Mit dem Eintritt in den Dschihad zeigen die jungen Frau, dass sie selbständige Frauen sind, die auch selbständig handeln und damit auch selbständig ent­scheiden können, was die jungen Frauen bisher schon immer bewiesen haben.
Ich selbst, obwohl ich ein Mann bin oder so etwas ähnliches, sehe die Frauen als eigenständige Wesen und möchte sie auch nicht mehr anders sehen, denn Frauen sind keine Sexualobjekte oder Putzfrauen, sondern sie sind dem Mann gleichwertig, wenn auch mit anderen Eigenschaften, denn wir Männer können eventuell, wenn es geht, ein Kind zeugen oder für die Zeugung unsern Samen geben, aber die Frau gebiert das Kind selbst.
Wie Wäschewaschen oder Putzen können Frauen und Männer genauso, darin gibt es keinen Unterschied.
Hier möchte ich jetzt sagen, die Frauen oder jungen Frauen haben in Bezug auf den Dschihad mit den jungen Männern gleichgezogen.
In der Intelligenz haben die Frauen mit den Männern schon gleichgezogen bzw. sie stehen schon über den Männern, obwohl die es noch nicht wahrhaben wol­len.
Wenn ich an den Intelligenzquotienten meiner Tochter denke, der bei etwa 200 steht.
Wie die Zukunft der Frauen aussieht, sehr positiv meine lieben Freunde, ich freue mich sehr darüber. Ob jetzt der Dschihad der richtige Aufenthalt der Frauen ist, darüber kann man sich streiten, so auch der Aufenthalt der jungen Männer in den Dschihad.
Für beide kann der Dschihad schlecht sein und auch gefährlich.
Meine lieben Freunde, ich selbst melde mich nicht in den Dschihad, ich habe schon genug Mist in der Vergangenheit gemacht, jetzt möchte ich nur noch phi­losophisch handeln und über alles nachdenken.

Freitag, 10. Oktober 2014

Auseinandersetzung: Kurden und Islamisten!

Jetzt wird Deutschland zu einem Land der Auseinandersetzungen zweier Kultu­ren bzw. einer Kultur und einer Religion. Diese Auseinandersetzung hatte ihren Ursprung in Syrien und dem Irak, ist aber zu uns übergeschwappt, weil wir kur­dische Flüchtlingen aufgenommen haben, denn das ist eine Selbstverständlich­keit.
Wir haben in unserem lande selbst Islamisten oder sogenannte Islamisten, die sich mit einer fremden Religion schmücken, weil sie irgendwelche Probleme ha­ben, die sie besser durch die Zugehörigkeit zu einer Religion verstecken kön­nen, weil sie angeblich dieser Meinung sind.
Die Kurden demonstrieren bei uns, weil sie uns Deutschen zeigen wollen, wel­ches Unrecht ihnen durch die Islamisten getan wird denn sie werden von der is­lamistischen „IS“ tätlich mit Waffen angegriffen und getötet.
Die „IS“ will die Grenzstadt Kordoba unbedingt erobern, warum weiß ich nicht, aber es wird seinen Grund haben.
Jetzt folgt bei uns die Auseinandersetzung sogar mit Waffen.
Es ist gut, dass die Polizei in diese Auseinandersetzungen einschreitet, aber es wäre besser, wenn die Justiz bessere Mittel hätte, um die Auseinandersetzungen zu unterbinden, d.h., sogar mit einer Abschiebung der Demonstrierenden, wenn diese kriminellen Handlungen bei diesen Auseinandersetzungen begehen.
Natürlich müssten sie bestraft werden, und nötigenfalls die Strafe absitzen, wenn sie eine Freiheitsstrafe bekommen, aber danach sollen diese Menschen in ihre angestammte Heimat abgeschoben werden.
Manchmal habe ich das Gefühl, dass wir in Deutschland zu viel Rücksicht auf der Fälle nehme.
Die Kurden sind ein freiheitsliebendes Volk, das waren sie schon immer, denn sie haben immer gegen ihre Unterdrücker gekämpft.
Die Islamisten hingegen habe eine Religion angenommen, bzw. haben eine Re­ligion entwickelt, die nichts mit der Freiheit des Menschen zu tun hat, sondern es sind nur wenige Islamisten die eigentlichen Herrscher über die unterdrück­ten Menschen, besonders die Frauen werden in dieser Religion unterdrückt, be­sonders bei den Strenggläubigen oder sogenannten Strenggläubigen.
In einer Gesellschaft darf es derartige Unterdrückungen geben, das wissen auch die Kurden, und die Kurden sind deshalb auch gegen diese Strenggläubig, weil sie nur von einigen erzeugt worden ist, um Frauen oder auch Menschen zu unterdrücken.
Die Auseinandersetzung wird auch weitergehen, wenn keine richtige Lösung gefunden wird, denn jetzt sind schon Waffen im Spiel, aber es stellt sich die Frage: „Wann wird geschossen, und wann stirbt der erste Mensch?“
In unserer Demokratie sind Demonstrationen erlaubt und auch rechtens, d.h., wir können diese Demonstrationen wohl untersagen, wenn die Gefahr für das Leben der Menschen besteht, aber wer kann schon voraussagen, wann diese Gefahr auftritt, wohl keiner.
Die Auseinandersetzungen werden wohl auch in Zukunft weitergehen, und ich hoffe, es sterben keine Menschen dabei.

Donnerstag, 9. Oktober 2014

Märtyrer in der Religion!

Wenn ich den Begriff „Märtyrer“ lese, dann denke ich oft an meine Kindheit, in der ich oft von diesen Menschen gehört oder auch gelesen habe, aber dieser Begriff ist aus dem religiösen Bereich gekommen.
Ich habe mich oft gefragt: „Warum gibt es in den Religionen so viele Men­schen, die man als „Märtyrer“ bezeichnet?“
Aber ich bin damals nie darauf gekommen einmal nachzufragen:“Warum wer­den diese Menschen „Märtyrer“ bezeichnet?“ Und ich denke, es ist eigentlich eine gute Frage, die man sich stellen kann, aber ich denke, man kann sie auch an seine lieben Mitmenschen stellen, und man bekommt dann möglicherweise verschiedene Antworten, die alle sehr stichhaltig sein werden.
Unter den Christen gab es viele Märtyrer oder wurden Menschen als Märtyrer bezeichnet, die angeblich für den Glauben gestorben sind, die umgebracht also getötet wurden oder die sich selbst das Leben genommen haben. Aber wie soll man diese Art von Märtyrer verstehen?
Die von anderen Menschen getötet worden sind, weil sie damals Christen wa­ren, da kann man verstehen, wenn sie von anderen Christen als etwas Besonde­res betrachtet wurden oder werden, weil sie für den Glauben gestorben sind.
Oder wenn sie für etwas, was in der Bibel stand, also für einen Begriff oder einen Satz gestorben sind, dann werden sie auch als etwas Besonderes betrach­tet, aber für mich sind das Menschen, die besonders beachtet werden wollen, als ewig in den Gedanken Menschen weiterleben wollen.
Für den Glauben zu sterben, in welcher Art und Form auch immer, ruft bei den Glaubensanhänger den Gedanken hervor, dass sind Märtyrer, aber ich be­zweifle es doch, denn dahinter steckt ein verdecktes Selbstbewusstsein, in Ge­danken in die Ewigkeit einzugehen.
Der sogenannte Märtyrer im Islam ist ein Mann oder auch eine Frau, die sich selbst in die Luft sprengt, aber dabei andere Menschen mit tötet, aber ist das Märtyrertum?
Was ich wirklich bezweifle, denn andere Menschen zu töten, weil man sich aus irgendeinem Grunde selbst tötet.
Wenn man andere Menschen tötet, dann ist man kriminell also ein Verbrecher, der gegen Gesetze der Gemeinschaft verstößt, er tötet Menschen.
Das Töten von Menschen ist ein schweres Verbrechen, und es hat nichts mit Märtyrertum zu tun, weil das Töten von Menschen eine kriminelle Tat ist, die nach bestehenden Gesetzen bestraft wird.
Ein Krimineller kann kein Märtyrer sein. Aber wann ist ein Mensch Märtyrer oder wann kann man ihn bezeichnen?
Ich selbst bezeichne keinen Menschen als Märtyrer, auch dann nicht, wenn er anderen Menschen das Leben rettet. Der Mensch ist als solcher verpflichtet, dann das Leben eines Menschen zu retten, wenn dieser Mensch in Lebensgefahr ist. Es ist in meinen Augen, so könnte man es auch bezeichnen, eine heilige Pflicht eines jeden Menschen. Ich selbst habe schon fünf Menschen das Leben vor dem Ertrinken gerettet, aber nie eine Medaille oder eine Zuwendung be­kommen, was ich auch nie wollte, denn ich habe damals nur meine Pflicht als Mensch getan.
Ich selbst entferne mich vom Begriff „Märtyrer“, denn ich habe keinen Bezug zu diesen Begriff. Wenn andere Menschen diesen Begriff gerne möchten, so sol­len sie ihn annehmen, ich bin nicht gegen diese Menschen.
Das dieser Begriff weiterhin in den Religionen bestehen bleibt, das weiß ich jetzt schon, aber er wird mich nie stören, denn ich werde ihn nicht selbst ver­wenden.

Montag, 6. Oktober 2014

Stromtrassen nicht nach Süden bau

Es ist schon etwas verrückt, wenn man einen Ministerpräsidenten nicht kennt, oder wenn er in der Öffentlichkeit nur Sprüche klopft, sowie jetzt, indem er den weiteren Bau von Stromtrassen nach dem Süden Deutschlands verhindern will.
Meine lieben Freunde, ihr selbst kennt diesen politischen Komiker schon ,denn er versucht immer wieder, die Menschen als blödes Vieh zu verkaufen, denn er meint, er sei der Intelligenteste, den es auf diesem Planeten gibt, und er habe diese Gabe von Gott bekommen. Ich lasse ihn in diesem Glauben, damit er sich wohl fühlt.
Anstelle des billigen Strom vom Norden will er Gas einführen, um mit diesem Gas die Strompreise zu drücken, aber er erhöht diese Preise nur und das zu Gunsten der Stromindustrie, denn die Vorstandschaft, seine Freunde verdienen gut.
Herr Seehofer gehört zu den Menschen, die irgendwie eine korrupte Ader ha­ben, das heißt, man schiebt sich gegenseitig die Millionen zu, damit die Mitbür­ger nichts mitbekommen, aber auch nichts mitverdienen, sie müssen nur kräftig zahlen.
Wenn man den Strom billig aus dem eigenen Land herausholen kann, dann macht man es auch, denn dann ist der Strom auch billig, den die Menschen not­wendigerweise brauchen.
Um andere Menschen zu ärgern, geht man nicht dazu über, dass man Gas aus Sibirien bestellt, das viel treuer ist, stellt dann Strom her, und verkauft den teu­ren Strom, in dem man noch eine Betrag aufschlägt, so dass die eigenen Freun­de auch an diesem Strom verdienen.
Man fragt sich dann: Wie korrupt können sogenannte angesehene Politiker sein?
Ich möchte nur sagen: Jeder Mensch ist auf eine gewisse Art und Weise kor­rupt, selbst vor einem sogenannten Politiker wird nicht halt gemacht.
Ich selbst bin gespannt, ob Seehofer den Trassenbau stoppt, denn mit diesem Stopp wird er Bayern aber auch Baden-Württemberg nichts Gutes tun, das ist gewiss.
Bei Herrn Seehofer vermute ich, dass er dem ehemaligen Ministerpräsident Strauss nacheifern will, denn er glaubt, dass er als Bayer das gleiche politische Format habe wie Herr Strauss, aber das denke ich nicht, denn Strauss war ein anderer Typ von Menschen, dazu kam noch seine Erfahrung aus der Nazi-Zeit und Militärzeit im zweiten Weltkrieg.
Ich hoffe jedoch, dass die Stromtrassensache nur eine Komödie sein wird, und sich bald wieder erholt hat, ansonsten sitzen wir hier im Dunklen.

Samstag, 4. Oktober 2014

Die Allianz gegen die "IS" nimmt zu!

In diesen Tagen verstärkt sich Allianz gegen die „IS“ sehr massiv, denn alle arabischen Staaten auch die Türkei wollen in den Kampf gegen die „IS“ eintre­ten. Die Türkei will die kurdischen Kampfer mit ausbilden, aber sie hat hat auch schweres Kriegsgerät an der Grenze zu Syrien stehen und kann zu jeder Zeit in den Kampf eingreifen.
Wenn die Türkei sich am Kampf gegen die „IS“ beteiligt, dann Frage ich mich, wie das dann aussieht, ob dann der „IS“ eine schwere Niederlage erleidet?
Jetzt bin ich etwas unruhig geworden, denn von Großbritannien und der USA höre ich nichts darüber, ob beide Staaten Spezialeinheiten gebildet haben oder noch bilden, die den Auftrag haben, die Spitze und die Hintermänner des „IS“ zu jagen und zu erledigen?
Denn das wäre sehr wichtig i diesem Kampf.
Ich vermute ganz schwer, dass es in islamischen Staaten einige reiche Männer gibt, die den „IS“ im Kampf gegen die sogenannten Ungläubigen mit finanziel­len Mitteln unterstützen. Sie bleiben gekonnt im Hintergrund, um sich durch ihr Verhalten nicht frühzeitig zu schädigen. Ob sie, wenn der „IS“ noch mehr an Macht gewonnen hat und tatsächlichen einen unabhängigen Staat bilden sollte, dann aus ihrem Versteck in die Öffentlichkeit treten, dass weiß ich leider nicht, denn ich vermute, dass sie sich eher weiterhin verstecken und tote Ratte spie­len.
Die nächsten Wochen werden uns zeigen, ob die Türkei in den Kampf gegen die „IS“ eintritt, ob die Kurden hervorragend kämpfen werden, und den Gegner schlagen und ob die USA und andere westliche Staaten die Hintermänner und die Spitze des „IS“ jagen und zufassen bekommen.
Man muss jetzt schon davon ausgehen, dass eine starke Allianz gebildet wurde, sogar aus den islamischen Staaten, denn diese Staaten wollen keinen „IS“ ha­ben, weil er ihnen zu gefährlich wird, und weil er Regelungen einführen will, die in keinem Koran stehen, sondern Gesetze oder Regelungen aus der Urzeit der Staaten sind, die vor etlichen tausend Jahren im Vorderen Orient gelebt ha­ben.
Die „IS“ steht deshalb auf diese Regelungen, weil sie der Meinung sind, dass sie dadurch nur Macht ausüben können, besonders in erster Linie auf Frauen.
Aber die anderen Staaten wollen keine anderen Machtverhältnisse, denn jetzt sind die Frauen am Zug, um an die Macht zu kommen.



Donnerstag, 2. Oktober 2014

Wer hat den zweiten Weltkrieg begonnen?

Es ist eine Frage:“Wer hat den zweiten Weltkrieg begonnen?“ Ich stelle diese frage sehr gerne, auch den deutschen, und dann kann man bei den Deutschen manche Überraschungen erleben, auch bei den jüngeren Deutschen, die diese Zeit nur aus den Geschichtsbüchern oder Erzählungen durch die Eltern bzw. durch die Großeltern kennen.
Es ist nicht einfach darüber zu berichten: „Wer den zweiten Weltkrieg begon­nen hat?“ Denn dann müsste man viele Geschichtsbücher wälzen, oder Erzäh­lungen der älteren Generation hören, die aber schon teilweise überwiegend verstorben ist.
Ich selbst habe das Glück gehabt, viele ältere Menschen zu hören, die selbst Soldaten waren oder irgendwie in die Regierungsarbeit der Nationalsozialisten eingespannt waren, so dass ich mir irgendwie Bild über den Kriegsbeginn auf­zeichnen kann.
Wer hat den Krieg begonnen? Dafür gibt einige Faktoren, so denke ich, die einen Aussage darüber machen können.
So denke ich an die französische Revolution 1789, die in diesem Jahr begann. Danach übernahm dann der Armeegeneral Napoleon die Macht, und er war be­strebt, nicht nur Frankreich zu erobern, sondern er wollte die damalige Welt also Europa erobern.
Großbritannien konnte er nicht erobern, denn die Briten verstanden das Ge­schäft einer guten Selbstverteidigung. Dann aber eroberte er alle anderen Staa­ten auf dem Kontinent und schließlich marschierte er in Russland ein. Es muss im Spätjahr gewesen sein, denn vor Moskau verlor seine Armee die Kraft, und sie musste sich geschlagen geben, und die Russen marschierten in Richtung Eu­ropa.
Napoleon floh danach in Richtung Paris und stellte eine neue Armee auf, aber diese wurde von den vereinigten Armeen Europas geschlagen.
Napoleon wurde danach verbannt.
Eigentlich begann jetzt der Nationalismus der einzelnen Staaten, besonders die Deutschen wandten sich der Vereinigung Deutschlands unter den Preußen zu, und es entstand ein neues Deutschland.
In einem Krieg von 1870/71 wurde die französische Armee von den Deutschen geschlagen, und danach kam das Elsass zu Deutschland, was die Franzosen danach den Deutschen nie vergeben haben.
Der allgemeine Nationalismus nahm seinen starken Anstieg, und es wurde im­mer mehr National gedacht. Jede Nation fühlte sich als beste Nation der Welt, und so entstand auch der erste Weltkrieg.
Deutschland führte gleich einen Zweifrontenkrieg mit den Russen im Osten und Frankreich, Belgien und Großbritannien im Westen, dazu kam dann noch der Krieg mit Italien.
Dieser Krieg ging für Deutschland verloren, und den Deutschen wurde der Ver­sailler Vertrag aufgedrängt. Man kann sagen, der Vertrag war sehr streng und nationalistisch sehr angehaucht.
Der deutsche Kaiser war weg. In Deutschland bildeten sich verschiedene politi­sche Parteien. Präsident wurde später der ehemalige Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg.
Besonders die Nationalsozialisten machten von sich Reden, mit ihren Straßen­schlachten, und so konnte Hitler das Amt des Reichskanzlers übernehme, das war 1933.
Was kam dann? Dann begann eine Periode von zwölf Jahren des Todes für die gesellschaftlichen Gruppen, von von den Nationalsozialisten nicht mehr gedul­det, sondern eher als Tote geduldet wurden.
Ja, meine lieben Freunde in aller Welt, ihr habt euch auch mit der Geschichte beschäftigt, wahrscheinlich auch ganz gut, denn dann dürfte euch das Massa­ker an Menschen in Deutschland nicht entgangen sein. Mir ist es noch bis heute bewusst, denn heute schäme ich mich noch immer für die vielen Tote, die durch Nationalsozialisten getötet worden sind, und die einen schrecklichen Tod star­ben.
Aber wer hat den 2.Weltkrieg begonnen? Es waren die Nationalisten, aber ins­besondere die Nationalsozialisten aus Deutschland, die Rache für den verlore­nen 1.Weltkrieg nehmen wollten. Und sie haben mit der Rache begonnen.
Großbritannien konnten sie nicht niederringen. In den besetzen Ländern wurde harte Maßnahmen gegen die dortige Bevölkerung vorgenommen, auch wenn Nationalsozialisten dort den Tod fanden, siehe Heydrich, den Vergewaltiger aus der ehemaligen Kriegsmarine.
Dann trat die USA in den Krieg, und der größenwahnsinnige Hitler griff die Sowjet-Union an, und vor Moskau kam der sogenannte heldenhafte Angriff der deutschen Soldaten zum Stehen, und dann ging es wieder Richtung Heimat. Und damit verlor ich auch meine Heimat, die ich vor den russischen Soldaten verlassen habe. Heute habe ich eine wunderbare Heimat im Süden Deutsch­lands.
Der zweite Weltkrieg wurde von den Nationalisten begonnen und geführt, aber er wurde auch durch diese verloren.
Heute haben wir ein wunderbares vereinigtes Europa und einen wunderbaren Partner die USA, aber auch andere Länder.
Ich bin sehr stolz, dass wir den Nationalismus überwunden haben, denn jetzt kann ich leben, und ich kann mit euch meine lieben Freunde zu jeder Zeit kom­munizieren, es ist prachtvoll. Ich danke euch.