Dienstag, 2. September 2014

Waffenlieferungen an die Kurden

Jetzt hat sich Deutschland durchgerungen, den Kurden entsprechend viele Waf­fen und die dazugehörige Munition zu liefern. Auch Australien will sich an der Waffenlieferung beteiligen. Das finde ich gut, denn dann haben die Kurden die Möglichkeit, die „IS“ zu stoppen.
Da auch die Frauen, besonders die jungen Frauen, der Kurden auch als Kämp­ferinnen in den Reihen ihrer Männer mitkämpfen, finde ich gut, und der Ruf dieser Kämpferinnen sorgt bei den Männern der „IS“ für erheblichen Schre­cken, denn den kämpfenden Frauen geht ein sehr guter Ruf voraus, bevor sie in ein Gefecht hineingehen.
Was geschieht mit dem Nordirak, wenn die Kämpfe vorüber sind, und es keine Kämpfer der sogenannten „IS“ mehr gibt?
Es könnte sein, das der Nordirak dann zum Land der Kurden und damit zum neuen Kurdenstaat erklärt wird, aber das weiß man nicht.
Jetzt kann man nur abwarten, inwieweit die „IS“ zurückgedrängt wird, und dass die „IS“ den Kampf und die Spinnerei endgültig aufgibt.
Nach diesem Kampf werden auch die Kurden einen wesentlich größeren Ein­fluss im Irak haben, ich würde mich auch nicht wundern, wenn ein Kurde iraki­scher Präsident wird. Es wäre ein schöner Zug der Iraker, und auch gleichzeitig ein Dankeschön an die Kurden.
Bei den Waffen hoffe ich, dass die Waffen alle in Ordnung sind sowie auch die schusssicheren Westen. Man soll auch bei Lieferungen dafür sorgen, das Mate­rial geliefert wird, das in Ordnung ist, denn dieses Material geht an Freunde, die eine Gefahr beseitigen sollen, was andere Staaten nicht machen wollen.
Warten wir erst einmal ab, wie sich die ganze Sache weiterentwickelt, in eini­gen Monaten werden wir schon etwas mehr sehen und können uns dann ein besseres Urteil erlauben.
Ich werde jetzt noch abwarten, meine lieben Freunde.

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