Montag, 1. September 2014

Russland und die Ukraine

Russland und die Ukraine kommen nicht so richtig zur Ruhe, denn die Kämpfe gehen in der Ostukraine munter weiter, weil keiner den Mut hat, dem Gegner die Hand zu reichen, um zu sagen: „Setzen wir uns an einen Tisch, und spre­chen wir über das Problem Ostukraine.“
Beide Seiten sind vermutlich sehr verbohrt, und besonders die ganze bewaffnete Auseinandersetzung hat alle Menschlichkeit zunichte gemacht. Jetzt ist keiner bereit ein Gespräch mit dem anderen zuführen. Aber auch jetzt noch wäre ein Gespräch sinnvoller als der weitere Kampf, in dem viele Zivilisten und Kinder sinnlos sterben, das muss wirklich nicht sein.
Auch Herr Putin sollte die Russen in der Ukraine auffordern, dass sie das Ge­spräch mit dem ukrainischen Präsidenten suchen sollte, und er kann die Sepa­ratisten in diesem Gespräch beraten. Er braucht es nicht selbst tun, sondern könnte einen seiner Mitarbeiter dazu benennen.
Denn mit Gesprächen kann man die weitere bewaffnete Auseinandersetzung verhindern, und man kann den Menschen in der Ostukraine mehr Sicherheit ge­ben, damit sie wieder das Gefühl haben, in ihrem geliebten Lande leben zu kön­nen.
Die Ostukraine kann in der Ukraine verbleiben, aber bekommt den Status eine Lande innerhalb der Ukraine, sowie bei uns die Länder in Deutschland. Auch mit diesem Status kann man gut und zufrieden leben.
Doch manchmal beschleicht mich das Gefühl, als wenn Putin es lieber hätte, wenn die gesamte Ukraine in den Staatsverband von Russland integriert wird. Denn dann hätte er seinen Staat vergrößert.
Aber die Ukraine möchte es nicht, denn sie will wieder selbständig bleiben, denn das ist ihr Wunsch aber auch ihr Traum.
Man soll den Menschen, die nach Freiheit und Menschenwürde streben, auch die Freiheit und Menschenwürde geben, denn beides gehört zum Leben eines Menschen.
Wie die Auseinandersetzung zwischen den Ukrainern und Russen weitergeht, das ist mir nicht bekannt. Ob sich Putin darin erinnert, dass er ein freies Russ­land reagiert, das weiß auch ich nicht, aber ich wünschte mir, er würde sich an ein freies Russland erinnern.
Wladimir denke, das du auch nur ein Mensch bist, der an eine gewisse Lebens­länge gebunden ist, denn nichts ist ewig.

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