Dienstag, 30. September 2014

Kurden unter Waffen

Die Bundeswehr hat es jetzt geschafft, den Kurden die benötigten Waffen zu lie­fern, und dazu kommen noch die entsprechenden Ausbildern, um den Kurden beim Umgang mit modernen Waffen behilflich zu sein.
Die Kurden haben die neuen Waffen schon sehnsüchtig erwartet, denn sie wol­len kämpfen, und zwar gegen einen Feind, der an Brutalität nichts mehr offen lässt, aber wie wird sich die Feind schlagen?
Bei den Kurden werden auch junge Frauen in Bataillonen an die Seite der männlichen Kurden stehen. Die „IS“ aber hat schon gezeigt, dass sie Angst vor diesen Frauen-Bataillonen hat, und was geschieht, wenn die Frauen moderne Waffen in den Händen haben?
Die Kurden sind ein Volksstamm, die immer schon um ihre Heimat haben kämpfen müssen, und sie sind es von Kindesbeinen an gewöhnt. Für sie ist das Kämpfen nichts Neues, denn sie ziehen für ihre Sache oder für ihre Heimat ger­ne in den Kampf, das würde ich auch tun, auch wenn ich jetzt schon alt gewor­den, denn den Krückstock kann ich noch halten und auch ein Gewehr.
Ich vermute, dass die Kurden in den nächsten Tagen die „IS“ angreifen werden. Soviel ich weiß, haben sie gute Anführer, die genau wissen, wie ein Kampf ge­führt wird, und es geht jetzt um ihre Heimat und um die Existenz der Kurden.
Ob sie jetzt den obersten Kalifen „ABU BAKR AL-BAGDADI“, so nennt sich dieser Mann, auch noch erwischen, ich gönne es den Kurden, aber in erster Li­nie wünsche ich den Kurden, dass sie den „IS“ erstmals zurückdrängen und dann in die Flucht schlagen.
Mir tut diese Gewalt weh, aber sie muss sein, denn es geht um die gesamte Menschheit, denn ein Mann wie dieser sogenannte Kalif darf nicht frei herum­laufen, denn sollte man in die Psychiatrie einweisen.
Ob der Mann schwul ist, weil er Frauen hasst, das weiß ich leider nicht, aber es könnte sein, denn ich weiß von den Schwulen, dass sie auch gegenüber Frau­en sehr höflich und zurückhaltend sind.
Die Kurden sollen uns jetzt beweisen, dass sie die hervorragenden Kämpfer sind, und die „IS“ davonjagen. Wenn die „IS“ zersprengt ist, dann kann man die Einzelnen sogenannten Gotteskrieger gut jagen, und nach einer Festnahme vor Gericht stellen. Vielleicht werden sie bei einer Festnahme auch erschossen, was gut möglich ist, denn sie haben mit den sogenannten Enthaupten mehr viel mehr Schaden angerichtet als sie hätten tun müssen.
Meine lieben Freunde, bitte werft mir jetzt keine Kriegshetze vor, denn ich hei­ße nicht „Josef Goebbels“, aber ich habe nur meine Meinung zu diesen Krimi­nellen der „IS“ gesagt.



Keine Kommentare: