Sonntag, 21. September 2014

Halbeuropa in zwei Wochen erobern

Der russische Präsident Putin hat in einem Gespräch angedeutet, dass russi­sche Truppen Halbeuropa in zwei Wochen oder einigen Tagen erobern könnten.
Ob es die russischen Truppen es wirklich schaffen würden, ist mir nicht be­kannt, aber bekannt ist mir, dass dann von den Westmächten Atomwaffen einge­setzt würden, auch wenn Russland seine Atombomben oder Atomsprengköpfe auf Europa ablädt.
Ob sich der russische Präsident nur irgendwie äußern wollte, um einigen ehe­maligen Oststaaten Angst zu machen, ist mir nicht bekannt, aber hier muss man sich wirklich überlegen, wie ernst hat es Putin mit dieser Äußerung gemacht, denn nach einem Atomkrieg wird es nicht mehr viel zu regieren geben, denn viel Menschen sind tot oder durch die nukleare Verstrahlung schwer krank.
Man sollte solle Drohungen lieber sein lassen, denn wir sind mit Russland auch wirtschaftlich sehr stark verbunden, denn man hat es am Import und Export von Waren gesehen. Man hätte lieber gemeinsam nach Lösungen für auftau­chende Probleme suchen sollen, das wäre für uns Menschen besser gewesen.
Die Spannungen zwischen Moskau und Kiew sind noch nicht abgeschafft wor­den, sondern sie bestehen noch immer, wenn auch nicht mehr so hart, aber sie sind da, und sie werden auch noch bleiben.
An den Gebärden von Putin merkt man, dass er immer den Alleinherrscher von Russland spielt, denn eine Demokratie gibt es in Russland noch nicht, weil Pu­tin lieber alleine herrscht als mit frei gewählten Politikern.
Wann Russland wirklich eine Demokratie wird, ist noch nicht abzusehen, denn der Geheimdienst und die russische Armee stehen hinter dem Alleinherrscher Putin.
Ich hoffe, dass es keinen Krieg gibt, aber dann wird der chinesische Professor recht haben, dass es einen dritten Weltkrieg gibt, vielleicht hat er sich Putin zum Vorbild genommen.

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