Donnerstag, 11. September 2014

Die jüdische, christliche und islamische Religion

Jetzt möchte ich mich mit drei Religionen beschäftigen, denn wir Abend- oder auch Morgenländer am nächsten stehen.
Dieses Religionen haben einen Ursprung, denn sie sind aus sich entstanden, d.h., die jüdische war zuerst da, dann kam die christliche und danach die isla­mische.
Diese Religionen haben nur einen Gott, der oft auch als Vater gerufen wird, be­sonders im christlichen Glauben, denn wir Christen sehen Gott als Vater, d.h., als Gottvater.
Jetzt kommt für mich der springende Punkt, von dem ich ausgehe, dass die Reli­gionen nur als philosophische Werke angesehen werden können, aber warum?
Betrachten wir einmal die Menschengattung wie sie zusammengesetzt ist. Wir haben einen Mann und eine Frau. Wenn beide zusammengehen also eine Part­nerschaft bilden, dann betrachten sie sich als Partner, die fest zusammen sind, und eine Gemeinschaft bilden, wie eine familiäre Gemeinschaft als sind Mann und Frau: Vater und Mutter.
So war es auch in der jüdischen Lebensgemeinschaft.
Als kann eine Religion geprägt wurde, hat man als Gott den Vater gewählt, als starken Mann und als Oberhaupt der Familie. Die anderen Familienmitglieder mussten sich dem Vater unterordnen, also war der Vater ein gottähnliches We­sen, das das Leben der Familie prägte, und wenn mehrere Männer zusammen­kamen, dann gab es mehrere Götter, aber man wollte im Laufe der Zeit nur einen Gott, d.h., man musste ein Wesen schaffen, das Gott als alleiniges Wesen vertrat.
Man schuf Gott, der aber die wesentlichen Züge eines Mannes der Menschheit trug, und nun Gott darstellte, obwohl man bei Gott von einem unsichtbaren We­sen ausging.
Aber im Gegensatz zu der Vielgötterei der anderen Volksgruppen oder Stämme, gab es eine Stamm der nur einen Gott hatte. Der oberste Gott bei den anderen Stämmen war auch eine Vaterfigur, denn man musste vom Mann ausgehen, der die Macht über alle Familienmitglieder hatte, die sich diesem Vater unterord­nen mussten
Also ist Gott auch in den drei Religionen, der jüdischen, christlichen und isla­mischen, eine Vaterfigur, was man auch gut daran erkennt, dass viele Gesetze sich nach der männlichen Figur in der Familie richten.
Die Frauen haben in der Familie nichts zusagen, sie haben sich nur unterzu­ordnen, und müssen dem Vater bzw. dem Mannes gehorsam sein.
In den Religionen gab und gibt es keine Gleichberechtigung von Mann und Frau, besonders in den konservativen Religionen oder Familien, die weiterhin den Vater oder Mann als Herrscher oder auch als Gott ansehen.
Also sind die Religionen so gestaltet worden, das sie die Macht des Mannes darstellen und erhalten wollen.
Von der Schöpfung her gesehen kann man eigentlich sagen, ist der Mann wohl Schöpfer seines Nachwuchses, wenn die Ehefrau oder die Partnerin mitspielt, aber nur wenn er den Nachwuchs zeugt.
So aus dem Nichts kann der Mann keinen Nachwuchs zeugen oder gestalten, auch nicht aus Erde oder Lehm.
Es muss ein anderes Wesen geben, das die Wesen auf diesem Planeten geschaf­fen hat, ich denke dabei an die Evolution, so nennen wir Menschen dieses We­sen. Ob es ein Wesen ist oder nicht, das kann ich nicht genau bestimmen.
Meine lieben Freunde, ich werde später darauf zurückkommen, und ich hoffe, dass ich dann einen so richtigen geistigen Orgasmus habe.

Keine Kommentare: