Freitag, 19. September 2014

Der dritte Weltkrieg steht bevor!

Diese Nachricht las ich gestern in N24 und war sehr erstaunt, dass ein chinesi­scher Professor dieser Meinung war, dass wir vor einem dritten Weltkrieg stün­den.
Nun gut, bei uns Menschen kann man nie wissen, denn bei uns laufen viele geistig verwirrte Politiker herum, und man weiß nie, welchen geistigen Klaps sie bekommen.
Wenn ich einmal in die derzeitigen Konflikte hineinschaue, so erkenne ich im Ost-Ukraine-Konflikt und in dem Konflikt mit der „IS“ eine gewisse Gefahr, die in etwas Größerem ausarten könnte. Aber gleich in einen dritten Weltkrieg?
Bei uns auf unserem schönen Erdball gibt es viele kleine und große Konflikte, die aber teilweise von uns schon bereinigt wurden, nur die Ost-Ukraine und die „IS“ sind derzeit unangenehme Konflikte, die man aber in gewisser Hinsicht auch lösen wird.
Da wir Menschen die Konflikte selbst erzeugen, können wir auch diese wieder allein bereinigen, aber dazu braucht man Zeit und die Begabung für eine um­fangreiche und nette Sprache, denn das Miteinanderreden hat schon immer ge­holfen.
Derzeit haben wir keinen Toilettenmaler von Wien an der Spitze eines Staates, der die Menschheit in eine bewaffnete Auseinandersetzung hetzt. Denn dieser Toilettenmaler hieß Hitler, und mir wäre es lieber gewesen, er wäre Toiletten­maler geblieben und hätte zwischendurch die Toiletten gereinigt als ein Volk re­giert.
Ich denke an Putin, aber der wird keine dritten Weltkrieg auslösen, denn dazu ist er zu lebensbejahend. Er zockt bis zu einer gewissen Grenze, aber er ver­sucht nie, darüber hinaus zu gehen.
Die „IS“ ist eine Vereinigung von Kriminellen, die sich wahrscheinlich eines Tages auflösen wird, wenn die Geldgeber ausbleiben und keine Waffen mehr kommen, denn dann beginnt die große Treibjagd nach diesen Kriminellen. Aber eine Gefahr für einen dritten Weltkrieg sind auch diese nicht, denn es sind nur Menschen, die zur Kriminalität „ja“ gesagt haben.
Der nordkoreanische Diktator könnte eher ein Mensch sein, der einen Weltkrieg auslösen würde, aber ob der das macht, ich kenne ihn nicht, darum kann ich ihn nur schwer einschätzen.
Stehen wir an der Schwelle zu einem „dritten Weltkrieg“?
Ich denke darüber nicht weiter nach, denn ich bejahe das Leben, weil das Le­ben interessanter ist als ein Krieg. Denn ich werde nach Buddha noch einige

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