Mittwoch, 6. August 2014

Putins Einmarsch in die Ukraine?

Meine lieben Freunde, jetzt haben wir die Situation, vor der ich mich irgendwie gefürchtet habe, denn es hat sich durch die Kämpfe zwischen den Separatisten und der ukrainischen Armee ergeben, dass jetzt auch Herr Putin an einer Teil­nahme an den Kämpfen sehr geneigt ist, denn er hat schon eine größere Heer­schar von Soldaten an der ukrainischen Grenze zusammengezogen. D.h., das diese Soldaten zu jederzeit die Grenze überschreiten können, und sich den Se­paratisten dann anschließen, um mit diesen gegen die ukrainische Armee zu kämpfen.
Was ist jetzt das Gefährliche an dieser Situation? Putin wird sagen, er wolle die dortigen Russen beschützen, aber ihm geht es im Grunde genommen nur um das Einverleiben der Ukraine in seinen russischen Staatenbund. Es geht nicht um mehr, denn das hatte er schon vor dieser Krise vorgehabt, aber die Ukrai­ner hatten Putin durchschaut, denn die kennen die Russen sehr genau.
Jetzt bin ich gespannt: wie die NATO dazu steht? Wird sie in den Kampf ein­greifen, oder wird sie sich heraushalten? Die Ukraine gehört nicht zur NATO und auch nicht zur Europäischen Union. Sie ist sozusagen ein Land, dass sich jeder einverleiben kann, der Lust dazu hat.
Aber hier tritt ein Problem auf, und damit gleichzeitig die Frage: wie stark sind die Streitkräfte Russlands und die der NATO-Staaten, und will die NATO über­haupt eine bewaffnete Auseinandersetzung mit Russland? Oder ist diese Aktion von Russland, das Zusammenziehen von Truppen nur eine große Show, um die anderen Staaten zu verwirren?
Nur Zeit, meine lieben Freunde, bin ich doch ein wenig überfragt, aber so rich­tig glaube ich an keinen Krieg bzw. an keine bewaffnete Auseinandersetzung mit dem Westen, aber man kann sich irren, und ich habe mich auch sehr oft ge­irrt in meinem Leben.
Ich wünsche mir nur eines, lasst die Waffen ruhen, und setzt euch an einen Tisch und sprecht miteinander, denn sprechen ist besser als töten. Denkt bitte daran, wir sind alle Menschen, und unser Leben ist kurz, und manchmal be­schissen, aber trotzdem leben wir, und haben Freude am Leben.
Schade, dass ich in diesen Streit nicht vermitteln kann, denn das wäre meine größte Freude, und ich würde mich voll für den Frieden einsetzen.
Wenn ihr meine lieben Freunde religiös seid, so betet für einen Frieden in die­sem Konflikt.

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