Dienstag, 26. August 2014

Organisation "Islamischer Staat"


Die Organisation „Islamischer Staat“ will ein Kalifat errichten, was sehr groß sein soll, und möglichst alle Gläubigen des Islams aufnehmen können.
Die Gesetze in diesem neuen Staat sollen sich nach dem Koran richten, das würde bedeuten, dass gegen die Ungläubigen ein erbarmungsloser Krieg ge­führt werden soll, bis kein Ungläubiger mehr auf diesem Planeten lebt, sondern nur Gläubige diesen Planeten bevölkern.
Aber was jetzt diese Organisation der Welt vorführt ist nichts anderes als das Handeln von Kriminellen, wie Vergewaltigern und Mördern und Totschlägern. Diese Menschen sind keine Gläubigen, sondern nur Menschen, die Gewalt über andere Menschen haben wollen, um diese zu demütigen und nach ihrem Willen töten zu können.
In den Mitglieder der Organisation „Islamischer Staat“ steckt ein gewaltiges Potential von Hass, Gewalt und Spaß am Töten, das man direkt erschrecken kann, und sich dann fragt: ist dies alles im Koran so niedergeschrieben wor­den?
Das hat der islamische Prophet „Mohammed“ nicht so niedergeschrieben, dann er hat sich an den Glaubensgrundsätzen des damals schon bestehenden jüdischen und christlichen Glaubens gehalten. Dazu hat er noch einiges uns den sogenannten heidnischen Glaubensrichtungen mit eingefügt.
Mohammed hat seinen Glauben also den Islam auf seine Landsleute im vorde­ren Osten zugeschnitten, aber im Grunde genommen den jüdischen und christli­chen Glauben berücksichtigt.
Viele islamischen Imame haben den Koran verändert, aber immer gesagt, der Koran sei nie verändert worden, denn so sei es auch mit dem jüdischen und christlichen Glauben gewesen. Denn man versuchte immer, die Glaubensgrund­sätze auf sein eigenen Leben zu zuschneiden, um in diesem Glauben leben zu können, und zwar besonders gut leben zu können.
So z.B. hatte Mohammed nur eine Frau aber später hieß es im Koran, dass Männer mehrere Frauen gleichzeitig haben dürfen. Mohammed ging es nicht um die Anzahl von Frauen, sondern es ging ihm um die Frau.
Die Organisation „Islamischer Staat“ wird auch einen neuen Koran servieren, der ihre eigenen Interessen der Öffentlichkeit publik macht, d.h., sie wollen das Töten von Andersgläubigen als Standard des Lebens in einem islamischen Staat publizieren, und das mit sogenannter harter Hand regiert wird, d.h., mit mörde­rischer Staat, nur der Staat darf töten. Damit kommen die Islamisten den Scher­gen des „Dritten Reiches“ von Hitler sehr nahe.
Was wiederholt sich da? Ist die Gewalt ein großer Kreis, der sich ständig wie­der schließt, um wieder Gewalt zu zeugen und auszuleben?
Ich bin gegen jegliche Gewalt, obwohl ich selbst lange Zeit Soldat gewesen bin. Aber ich habe immer gesagt, wenn ich meinen Gegner unverletzt gefangen neh­men kann, dann führe ich diese Maßnahme durch, auch sorge ich für meinen Gefangenen, damit er wie ich überleben kann.
Ich bin als Soldat nicht für das Töten da, sondern für den Schutz der Menschen, die in Menschenwürde und Freiheit leben wollen.
Aber ich habe etwas gegen Verbrecher wie gegen die Organisation“Islamischer Staat“, denn das sind wirklich Verbrecher, die gegen die Menschenwürde ver­stoßen, und die Menschen sinnlos töten. Diese Organisation soll man auch mit einer Gewalt gegenüber treten, um die Gewalt zu beseitigen und auch um diese Organisation in ihrem Bestand endgültig aufzulösen.
Für mich ist jede Gewalt von Sinnlosigkeit geprägt, aber wenn es Gewalt gibt, dann kann man diese Gewalt nur durch Gewalt beseitigen.
Ich weiß, darin wäre ein Widerspruch zu suchen, der in mir selbst zu finden wäre, aber ich muss mich fragen, wenn ich die Gemeinschaft vor Gewalt schüt­zen will, dann brauche ich Gewalt gegen die Gewalt. Ist dieser Widerspruch nicht menschlich, aber ihn findet man auch im Tierreich wieder, denn er wurde uns wahrscheinlich durch die Evolution mitgegeben.
Wann wird die Gewalt im „Nahen Osten“ beseitigt, und wann können die Men­schen dort friedlich und in Freiheit leben? Ich hoffe bald.

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