Sonntag, 10. August 2014

Lebensmittel-Boykott

Russland hat gegen die Europäische Union einen Lebensmittel-Boykott ausge­rufen bzw. verhängt, und das für einen ganzes Jahr. Aber die Europäische Uni­on hat die Lebensmittel, wahrscheinlich die meisten Lebensmittel, nach Russ­land geliefert. Jetzt kann es natürlich so sein, dass die russischen Verbraucher die europäischen Lebensmittel vermissen werden, und dann auch noch den Gürtel enger schnallen müssen.
Diese Maßnahme von Putin war eine Maßnahme aus einer Verlegenheit, um ir­gendetwas zu machen, um im eigenen Land als starker Mann zu gelten. Die meisten Russen wissen sowieso, das Putin kein so starker Mann ist, wenn er nicht die Armee bzw. seinen Geheimdienst hinter sich stehen hat. Ob die Armee weiterhin mit Putin Händchen hält ist auch für mich etwas ungewiss, aber war­ten wir es ab.
Putin sollte das russische Volk nicht so verärgern. Die Russen vertragen viel, besonders die vielen „Wässerchen“, die dort gebrannt werden, besonders die „sibirischen Wässerchen“ sollen sehr gut sein
Aber was besonders entscheidend in diesem Streit ist, das die Russen die Le­bensmittel aus Europa vermissen werden. Denn seit Jahren gehören diese Le­bensmittel zum Leben im Russland.
Natürlich gibt es einige Russen, die sich herablassend über die Europäische Union lästern, aber die machen es nur, um ihrem Wladimir zu gefallen.
Ich selbst kann nur sagen: Putin gehe auf die Politiker der Europäischen Union und der USA zu, gibt ihnen dein Händchen, setzt euch an einen Tisch, und redet über den ganzen Unsinn, denn russische Separatisten in der Ukraine verzapfen, und sucht jetzt endlich nach einer entsprechenden Lösung für dieses Land.
Die ganzen Streitigkeiten mit den ganzen Sanktionen kommen mir vor, als wenn man in einem Kindergarten ist und nicht unter erwachsenen Menschen bzw. Politikern.
Man hat euch nicht umsonst in die Parlamente eurer Länder gewählt oder als Oberhäupter an die Spitze der Länder gestellt, nein, es hatte schon seinen Grund, aber ihr missbraucht diese Stellung als kindliche Spielchen im Sandkas­ten.
Meine lieben Freunde, was macht man gegen diese Kindereien?

















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