Montag, 4. August 2014

Abschuss eines Passagier-Flugszeugs über der Ukraine

Dieser Abschuss hat mir deutlich gezeigt, dass es noch Bürger in der Ukraine gibt, die sich noch immer so verhalten wie Bürger in der Sowjet-Union.
Man will dort alles Geschehnisse unter dem Deckmantel des Schweigens ver­stecken.
Das zeigt aber auch deutlich, dass Putin und seine Hasardeure keine Freiheit zulassen, aber gleichzeitig einen Anspruch auf die Ukraine machen, diese in ihr Reich einzuverleiben.
Darum kämpfen in der Ost-Ukraine auch Soldaten der russischen Armee, und das mit einem ausdrücklichen Befehl von Putin, denn Putin ist wirklich erpicht darauf, diesen Landstrich unter seine Obhut zu nehmen.
Mir war es auch unverständlich, dass keine Forenzier zur Unfall- oder Absturz­stelle durften, denn die Niederländer haben gute Forenzier, die etwas von die­ser Arbeit verstehen, aber auch die Russen, aber die durften auch nicht hin.
Hier stelle ich mir wieder die Frage: nach dem Warum? Wer kann in die Gehir­ne von Putin und seinen engen Gefolgsleuten sehen, ich nicht.
Heute besteht wahrscheinlich kein Zweifel mehr, dass dieses Passagierflugzeug abgeschossen wurde, ob absichtlich oder unabsichtlich, darüber werden die Forenzier entscheiden, wenn sie mit den Untersuchen fertig sind, und ich selbst werde mich mit einer Meinung zurückhalten, denn ohne Beweise habe ich dies­bezüglich auch keine Meinung.
Nur das ganze Drum-Herum nach dem Abschuss war etwas sehr merkwürdig, und dieses Drum-Herum machte alle Menschen wiederum etwas stutzig, dann aber auch die Haltung von Putin in dieser Frage, denn er konnte sich anschei­nend nicht entscheiden, d.h., sollte er seine eigenen Leute in der Ost-Ukraine in die Pfanne hauen oder nicht.
Warten wir alle etwas ab, wenn die Untersuchungen vorüber sind, und dann werden auch die Ergebnisse kommen.
Liebe Freunde, ich hätte Euch gerne etwas früher einiges geschrieben, aber mein Blog war verschwunden. Meine liebe Tochter hat ihn dann wieder gefun­den und zurückgeholt. Es ist wirklich wunderbar, so eine Tochter zu haben, die ihrem alten Vater hilft, wenn er nicht mehr kann.
Jetzt wird es, Dank meiner lieben Tochter, wieder weitergehen, dass ich Kontakt zu Euch, denn er fehlt mir manchmal doch.

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