Freitag, 29. August 2014

Die Luft wird immer dicker

Umweltschutzverbände klagen darüber, dass die Luft auf unserem Planeten im­mer dicker wird. Sie nehmen für dieses Problem die hohe Anzahl der Kraftwer­ke ins Visier.
Es gibt leider immer mehr Kraftwerke, aber die steigende Menge von CO 2 wird als eigentliches vordergründiges Problem nicht gelöst, weil die Menge der Kraftwerke angeblich gebraucht werden. Ob die vielen Kraftwerke wirklich ge­braucht werden, kann ich leider nicht beurteilen, denn ich kenne die eigentliche Anzahl der Kraftwerke nicht, und ich weiß auch nicht, welche Kraftwerke wirk­lich benötigt werden.
Für die hohe CO 2-Konzentration werden nicht nur die Kraftwerke die Schuldi­gen sein, denn die Anzahl der Menschen steigt, auch die Anzahl der Nutztiere für die Nahrung der steigenden Menschenzahl. Auch hier wird eine Menge von CO 2 produziert und als Belastung für uns abgesetzt.
Ob wir das CO 2-Problem wirklich in den Griff bekommen ist fraglich, denn wir Menschen sind naiv und lebensbejahend, und denken nicht daran, irgendet­was zu ändern, denn das wäre ein Eingriff in die persönlichen Bereiche, was wir nicht wollen.
Wir sprechen und diskutieren ständig über das CO 2-Problem, aber wir suchen scheinbar nicht ernsthaft nach einer Lösung, sondern lassen alles so weiterlau­fen wie bisher, mit der Bemerkung: bisher ist ach alles gut gegangen, warum nicht jetzt auch.
Natürlich wird es weiterhin ganz gut gehen, aber wie lange noch. Meine Gene­ration wird gut durchkommen, die nächste vielleicht auch, aber was geschieht dann?
Meine Tochter hat keine Kinder bekommen, bald ist sie aus dem Alter des Kin­derkriegen raus. Ist das vielleicht ein Zeichen für die Generation nach meiner Tochter, die dann voll vom CO2 getroffen wird, und dann dabei umkommt.
Ich weiß, dass ist ein bisschen geschmacklos, aber möglicherweise kommt der Tod schleichend durch diese Umweltverschmutzung, denn es gibt keinen Nach­wuchs durch meine Familie.
Gut, meine lieben Freunde, ich entferne mich von meinen Gedanken, und lasse lieber andere Gedanken in mein kleines Gehirn.
Eigentlich müssten wir Menschen bereit sein, unsere Geilheit nach hemmungs­losen Sex abzubauen, um das Kinderzeugen erheblich zu reduzieren, aber gleichzeitig müssen wir die Anzahl der Nutztiere reduzieren, um gleichzeitig die Menge an CO 2 abzubauen.
Ich weiß nicht, ob meine Gedanken zu naiv sind, aber vielleicht habt ihr besse­re Gedanken, um das CO 2- Problem zu lösen, denn ich weiß meine lieben Freunde ihr seid immer voller Gedanken, besonders dann dann, wenn es um den Umweltschutz geht, so auch um die Vermeidung von Gewalt.
Bitte, denkt über unsere Umwelt nach, denn ich werde mein Leben ohne Husten durch Umweltschmutz beenden können.

Donnerstag, 28. August 2014

Gibt es bald ein Kurdistan?

Jetzt sind die Kurden in den Vordergrund der Debatte im Kampf gegen die Or­ganisation „Islamischer Staaten“ getreten. Man weiß, dass die Kurden hervor­ragende Kämpfer sind, und die Kurden wollen noch immer einen eigenen kurdi­schen Staat gründen.
Bei den Kurden ist es auch üblich, dass sich die kurdischen Frauen am Kampf gegen den Feind der Kurden beteiligen, und sie stellen hervorragende Solda­ten, die auch vom Feind sehr gefürchtet werden. Die Kämpfer der Organisati­on“islamischer Staaten“ fürchten die kurdischen Kämpferinnen sehr, denn sie haben jetzt schon Bekanntschaft mit den Frauen gemacht.
Deutschland will den Kurden für den Kampf gegen die Organisation“Islami­scher Staaten“ mit modernen Waffen ausstatten, damit die Kurden im Kampf auch einen entsprechenden Erfolg haben. Die irakischen und syrischen Streit­kräfte konnten bisher keinen entsprechenden Erfolg verzeichnen.
Natürlich gibt man mit den Waffen auch die Gewalt in den Nahen Osten, und damit wird die Gewalt weiter gesteigert, aber die Gewalttätigkeiten der Kämp­fer der Organisation „Islamischer Staaten“ ist viel größer und grausamer als die Gewalt, die die neuen Waffen in diesen Kampf hineintragen.
Denn mit diesen neuen Waffen bekämpft man bewaffnete Kriminelle, d.h, man will sie damit indirekt auffordern die bewaffnete Gewalt zu stoppen.
Aber die deutsche Regierung macht in dieser Sache den richtigen Schritt, auch wenn es der Schritt der Gewalt ist, der aber durch die Gewalt der anderen Seite so geschaffen werden muss.
Ich bin grundsätzlich gegen jegliche Art von Gewalt, denn ich suche lieber das Gespräch mit den anderen, aber hier kann man kein Gespräch suchen, denn die Mitglieder der Organisation „Islamischer Staaten“ sind in ihrem Denken, sie seien Gotteskrieger, so befangen, dass sie sich auf kein Gespräch einlassen.
Welche Folgen kann der Kampf der Kurden für die Kurden haben? Es ist der Kampf für die Bildung eines eigenen Staates. D.h., nach dieser kriegerischen Auseinandersetzung kann es dazu kommen, dass ein neuer Staat gebildet wird: der Staat „Kurdistan“.
Diese Staatsbildung gönne ich den Kurden, denn damit haben sie eine Heimat gefunden, in der sie als Kurden leben können, und zwar in Menschenwürde und in Freiheit.

Mittwoch, 27. August 2014

Tötung eines Kleinkindes

Seit heute wird der Tod eines Kleinkindes vor einem Landgericht verhandelt, denn dieses Kleinkind wurde von dem Freund der Mutter solange misshandelt, dass es mit Misshandlungsschäden ins Krankenhaus eingeliefert wurde, aber später dort verstarb.
Jetzt stellt sich natürlich auch die Frage, war die Misshandlung ein Mord und inwieweit spielt die Mutter in dieser Sache eine strafrechtliche Rolle und wenn, welche.
Jetzt ist aber der Freund der Mutter angeklagt, und seit heute wird verhandelt. Die Mutter wird natürlich auch Zeugin gehört, und ich bin gespannt, wie diese Verhandlung letztendlich ausgehen wird. Zu einem Schuldspruch wird es kom­men. Die Verteidiger des Täter werden vielleicht auf Totschlag plädieren, aber die Staatsanwaltschaft auf Mord. Aber letztendlich wird das Gericht über das Strafmaß entscheiden.
Aber wie sehe ich diese Misshandlung eines Kleinkindes? Die Misshandlung des Kleinkindes betrachte ich selbst als versuchte Tötung bzw. später als Tö­tung eines Kleinkindes, was natürlich nach den gesetzlichen Regeln als Verbre­chen geahndet werden muss. Man darf keinen Menschen töten, weil man der Meinung ist, man müsse es aus irgendwelchen Gründen tun. Es gibt keinen Grund für die Tötung eines Menschen, auch dann nicht, wenn man in Notwehr handelt, sondern man sollte auch aus der Notwehr heraus, den Angreifer nur kampfunfähig machen. Es ist ein großer Spruch, der oft nicht eingehalten wird.
Jetzt zum Tod des zu Tode misshandelten Kleinkindes.
Also der Freund der Mutter des Kleinkindes hat das Kind zu Tode misshandelt, d.h., er wollte das Kind töten, aber scheinbar sollte das Kleinkind langsam sterben, darin kann man auch eine Art von Perversion des Freundes sehen, wenn er mit ansehen wollte, wie das Kleinkind so langsam stirbt.
Aber die Tötung des Nachwuchses durch einen Mann, der neu in das Leben ei­ner Mutter mit Kindern tritt, ist nichts besonders, denn so etwas gibt es auch im Tierreich. Wir Menschen sind auch Tiere, auch wenn wir unter einem selbst er­richteten Schleier der Humanität und Menschlichkeit leben, aber Tiere sind wir trotzdem. In manchen Fällen verhalten wir uns wie Tiere, und acuh wie in die­sem Falle, der Misshandlung eines Kleinkindes. Der neue Freund der Mut­ter hat in dem Kind, das nicht sein eigenes ist,eine Gefahr für seine eigene Kin­der gesehen, die er mit der Mutter des Kleinkindes zeugen wollte. Also musste dieses Kind weg, es musste getötet werden.
Es ist wirklich so, wie im Tierreich, und so kann ich sagen, wir sind nie weit weg vom Tierreich, wenn wir bestimmte Verhaltensweisen aufzeigen. Denn die Evolution hat uns aus dem Tierreich nicht entlassen, sondern uns nur Verhal­tensweisen mitgegeben, die uns als Mängelwesen am Leben erhalten sollen.
Das Fatale an unserer Situation als Menschen ist, einerseits noch Tiere zu sein, aber andererseits eine Entwicklung gemacht zu haben, die uns vom Tierreich etwas abheben. D.h., wir haben Gesetze entwickelt, nach denen wir leben und auch Recht sprechen, und uns gleichzeitig als humanitäre Wesen betrachten.
Aber dann sind wir, in besonderen Situationen nicht mehr so humanitär wie wir uns vorher gegeben haben, sondern zeigen deutlich die tierischen Verhaltens­weisen. Es ist dann wie in der Schizophrenie, denn wir sind eigentlich gespalte­ne Wesen.
So sieht es auch in dem Freund der Mutter des getöteten Kleinkindes aus, denn er hat sich eigentlich auch schizophren verhalten bzw. gezeigt. Denn er hat an­fänglich bestimmt nichts gegen dieses Kleinkind etwas gehabt, aber dann scheint Verhalten in Aggression gegen dieses Kleinkind umgeschlagen zu sein.
Ich habe, meine lieben Freunde, jetzt oft den Wunsch, wir könnten eine Gesell­schaft von Philosophen sein, von großen Denkern und von Menschenfreunden. Man würde alle Waffen vernichten, so auch die Gewalt gegen andere Menschen bändigen, und offen gegenüber allen Menschen sein. Das, meine lieben Freun­de, wäre jetzt in meinem Alter ein großer Wunsch. Aber Wünsche sind oft dazu da, das sie nicht in Erfüllung gehen.

Dienstag, 26. August 2014

Organisation "Islamischer Staat"


Die Organisation „Islamischer Staat“ will ein Kalifat errichten, was sehr groß sein soll, und möglichst alle Gläubigen des Islams aufnehmen können.
Die Gesetze in diesem neuen Staat sollen sich nach dem Koran richten, das würde bedeuten, dass gegen die Ungläubigen ein erbarmungsloser Krieg ge­führt werden soll, bis kein Ungläubiger mehr auf diesem Planeten lebt, sondern nur Gläubige diesen Planeten bevölkern.
Aber was jetzt diese Organisation der Welt vorführt ist nichts anderes als das Handeln von Kriminellen, wie Vergewaltigern und Mördern und Totschlägern. Diese Menschen sind keine Gläubigen, sondern nur Menschen, die Gewalt über andere Menschen haben wollen, um diese zu demütigen und nach ihrem Willen töten zu können.
In den Mitglieder der Organisation „Islamischer Staat“ steckt ein gewaltiges Potential von Hass, Gewalt und Spaß am Töten, das man direkt erschrecken kann, und sich dann fragt: ist dies alles im Koran so niedergeschrieben wor­den?
Das hat der islamische Prophet „Mohammed“ nicht so niedergeschrieben, dann er hat sich an den Glaubensgrundsätzen des damals schon bestehenden jüdischen und christlichen Glaubens gehalten. Dazu hat er noch einiges uns den sogenannten heidnischen Glaubensrichtungen mit eingefügt.
Mohammed hat seinen Glauben also den Islam auf seine Landsleute im vorde­ren Osten zugeschnitten, aber im Grunde genommen den jüdischen und christli­chen Glauben berücksichtigt.
Viele islamischen Imame haben den Koran verändert, aber immer gesagt, der Koran sei nie verändert worden, denn so sei es auch mit dem jüdischen und christlichen Glauben gewesen. Denn man versuchte immer, die Glaubensgrund­sätze auf sein eigenen Leben zu zuschneiden, um in diesem Glauben leben zu können, und zwar besonders gut leben zu können.
So z.B. hatte Mohammed nur eine Frau aber später hieß es im Koran, dass Männer mehrere Frauen gleichzeitig haben dürfen. Mohammed ging es nicht um die Anzahl von Frauen, sondern es ging ihm um die Frau.
Die Organisation „Islamischer Staat“ wird auch einen neuen Koran servieren, der ihre eigenen Interessen der Öffentlichkeit publik macht, d.h., sie wollen das Töten von Andersgläubigen als Standard des Lebens in einem islamischen Staat publizieren, und das mit sogenannter harter Hand regiert wird, d.h., mit mörde­rischer Staat, nur der Staat darf töten. Damit kommen die Islamisten den Scher­gen des „Dritten Reiches“ von Hitler sehr nahe.
Was wiederholt sich da? Ist die Gewalt ein großer Kreis, der sich ständig wie­der schließt, um wieder Gewalt zu zeugen und auszuleben?
Ich bin gegen jegliche Gewalt, obwohl ich selbst lange Zeit Soldat gewesen bin. Aber ich habe immer gesagt, wenn ich meinen Gegner unverletzt gefangen neh­men kann, dann führe ich diese Maßnahme durch, auch sorge ich für meinen Gefangenen, damit er wie ich überleben kann.
Ich bin als Soldat nicht für das Töten da, sondern für den Schutz der Menschen, die in Menschenwürde und Freiheit leben wollen.
Aber ich habe etwas gegen Verbrecher wie gegen die Organisation“Islamischer Staat“, denn das sind wirklich Verbrecher, die gegen die Menschenwürde ver­stoßen, und die Menschen sinnlos töten. Diese Organisation soll man auch mit einer Gewalt gegenüber treten, um die Gewalt zu beseitigen und auch um diese Organisation in ihrem Bestand endgültig aufzulösen.
Für mich ist jede Gewalt von Sinnlosigkeit geprägt, aber wenn es Gewalt gibt, dann kann man diese Gewalt nur durch Gewalt beseitigen.
Ich weiß, darin wäre ein Widerspruch zu suchen, der in mir selbst zu finden wäre, aber ich muss mich fragen, wenn ich die Gemeinschaft vor Gewalt schüt­zen will, dann brauche ich Gewalt gegen die Gewalt. Ist dieser Widerspruch nicht menschlich, aber ihn findet man auch im Tierreich wieder, denn er wurde uns wahrscheinlich durch die Evolution mitgegeben.
Wann wird die Gewalt im „Nahen Osten“ beseitigt, und wann können die Men­schen dort friedlich und in Freiheit leben? Ich hoffe bald.

Montag, 25. August 2014

Die Religion bestimmt die Anzahl der Kinder

Kann eine Religion über die Anzahl der Kinder bestimmen, die ein Ehepaar be­kommen soll, oder ob das Ehepaar überhaupt Kinder bekommt?
Ich habe nichts dagegen, dass Menschen weiterhin nachwuchs zeugen, der die Menschheit am Überleben erhalten soll, aber ob eine Religion dafür zuständig sein muss, scheint für mich etwas fraglich zu sein. Denn von der Vernunft der Menschen her, muss die Haltung gegenüber dem eigenen Nachwuchs vorhan­den sein, soll ich Nachwuchs zeugen oder nicht zeugen. Denn das ist die Ent­scheidung des Einzelnen und die die Entscheidung der Gesellschaft der der Ge­meinschaft.
Ob die Entscheidung religiös motiviert sein muss, das ist für mich, meine lieben freunde etwas zweifelhaft, denn ich selbst bin nicht religiös und bin auch kein Fanatiker in der Ablehnung von Religionen, denn wer religiös sein will, der darf es auch nach meiner Auffassung, denn das muss auch der einzelne Mensch entscheiden.
Aber jetzt wieder zurück zu den Kindern. Ich bin nicht religiös, aber ich hätte gerne so zwei oder sogar mehr Kinder gehabt, aber leider hat die Natur einen Riegel davorgeschoben, warum?, dass weiß ich leider nicht. Aber ich habe mich damit abgefunden, dass ich nur eine Tochter habe, die in ihrer Intelligenz mich bei weitem überstrahlt. Doch meine Tochter hat keine Kindern, denn sie sagte mir nur, sie könne mit Kindern nichts anfangen, und ich habe ihr dann gesagt, dann möge das Kinderzeugen lassen.
Warum heute viele Menschen keine Kinder haben liegt nicht daran, ob sie reli­giöse oder nicht religiös sind, sondern an der Vielfalt der heutigen Gesell­schaftsformen. Die heutigen Menschen wollen gesellschaftlich etwas erleben wie Party feiern, freien Sex bis zum Abwinken, und möglichst keine Kinder beim Sex zu bekommen.
Früher als ich noch jünger war, hieß es immer heiraten und ein oder zwei Jahre später muss das erste Kind da sein. Heute will man zuerst etwas erleben, viel Sex mit verschiedenen Partnern, aber auf Kindern wird besonders durch männ­liche Partner verzichtet.
Nach meiner Meinung spielt die Religion in Sachen Kindern keine Rolle, weil die heutigen Gesellschaften vorerst auf Kindern verzichten, und sie sich erst später überlegen, ob sie Kinder bekommen wollen oder auch nicht.
Man muss sich einmal überlegen, dass auch wir Menschen der Evolution unter­liegen und den Gesetzen der Evolution gehorchen müssen. Denn auch in der Vergangenheit sind viele Tierarten ausgestorben, warum soll uns Menschen dieses nicht auch passieren?
Wenn man, wie ich, zufällig erfährt, dass die Fruchtbarkeit des Mannes erheb­lich zurückgegangen sein, schon unter 50%, dann muss man sich fragen, wie lange bleibt uns die Fruchtbarkeit des Mannes erhalten?
Bei der Unfruchtbarkeit des Mannes spielt die Religion keine Rolle, denn da ist es die Evolution, und gleichzeitig die Frage: wann stirbt die Menschheit aus?
Aber meine lieben Freunde, ich will euch nicht aussterben lassen, ihr dürft ru­hig weiterleben, auch eure Nachkommen. Und ihr könnt ruhig jeder Religion nachgehen und ausüben, denn es gibt immer im Leben einen Anfang, die Ge­burt, und ein Ende, den Tod. Da sind die Gesetze des Lebens, und die sind end­gültig für uns. Und die haben mit den Religionen nichts zu tun.

Dienstag, 19. August 2014

Ein jüdisch-palästinensisches Brautpaar

Meine lieben Freunde, gestern am 18.8.2014 erfuhr ich in den Nachrichten dass sich ein jüdisch-palästinensisches Liebespaar das Wort zu einer ehelichen Verbindung gegeben hat.
Für mich war es ein emotionaler Höhepunkt, der durch nichts mehr übertroffen werden konnte. Endlich haben sich zwei Menschen öffentlich zu ihrer Liebe be­kannt, obwohl sie aus zwei verschiedenen religiösen Lager kommen, die dazu noch sehr verfeindet sind.
Ich selbst kann nur noch eingestehen, welche Macht die Liebe hat, wenn man der Liebe gewähren lässt, denn sie wird auf jeden Fall immer den richtigen Weg gehen. So war es auch in diesem Falle.
Was mich nur störte, waren die orthodoxen Juden, die diese Verbindung verhin­dern wollten.
Für mich war dieses Vorgehen der Orthodoxen unverständlich, denn ich dachte gleich an die Zeit von 1933 bis 1945 in Deutschland, als man die jüdischen Mitbürger verfolgte und in Konzentrationslagern steckte, um sie dort zu ver­nichten. Die Vorgehensweise der orthodoxen Juden in Israel ähnelte der Vorge­hensweise der Nationalsozialisten im Dritten Reich, was mich natürlich er­schreckte und doch etwas traurig machte. Denn endlich haben zwei Menschen unterschiedlicher Religionen zueinander gefunden, und sie haben den tiefen Graben der Feindschaft überwunden, und zwar mit ihrer Liebe, was ich wun­derbar finde. Und ich dachte gleich daran, ob es nicht noch mehr Menschen auf beiden Seiten gibt, die den gleichen Weg gehen könnten, um dann endgültig die Feindschaft zwischen den beiden Völkern zu beenden.
Vielleicht ist die Hochzeit der beiden Liebenden ein gutes Zeichen für den Frie­den zwischen Israel und Palästina. Ich drücke alle Daumen, die ich habe, wenn ich auch nur zwei habe, das sich beide Völker näher kommen, und ihre Feind­schaft beenden.

Montag, 18. August 2014

Waffenlieferungen an die Kurden

In mir kommt ein unangenehmes Gefühl empor, wenn ich höre, das Waffen in ein Krisengebiet geliefert werden sollen, aber diesmal scheint es so, als wenn eine Waffenlieferung gerechtfertigt werde, weil im Irak etwas vor sich geht, was man als Völkermord bezeichnen darf oder auch kann, denn entsprechend den Nachrichten sollen die Islamisten gnadenlos alles töten, was ihnen nicht passt.
Aber um einen Völkermord abzuwenden, muss man andere Menschen darin un­terstützen, dass sie gegen diese Täter vorgehen, und die Täter in die Schranken weisen, auch wenn sie dazu Waffen benötigen, um die Täter notfalls zu töten, denn zu einem sinnlosen Völkermord darf es nicht kommen.
Wir Deutschen haben im Zeitraum von 1933 bis 1945 auch Völkermord began­gen, besonders im II.Weltkrieg.
Deshalb sollten gerade wir Deutschen die Völker unterstützen gegen die ein Völkermord vollzogen wird, denn ein Völkermord wird durch kriminelle Ele­mente vollzogen, auch wenn sie sich als religiös bezeichnen und als Gotteskrie­ger auftreten, aber einen Völkermord dürfen sie nicht vollziehen.
Die deutsche Bundesregierung muss die kurdischen Stämme, die kämpfen wol­len, aber auch die irakischen Armee mit modernen Waffen unterstützen, auch gegen die, die hier in Deutschland der Meinung sind, deutsche Waffen dürfen nicht in dieses Krisengebiet geliefert werden.
Es ist ein Krisengebiet, auch für mich, und ich sehe auch ein, dass man durch Waffenlieferungen die Krise verschärfen kann, aber andererseits sehe ich auch die Morde an die vielen Unschuldigen, nur weil sie sich den Gotteskriegern nicht anschließen wollen, oder weil sie einer anderen Religion angehören.
Diese Gotteskrieger sind scheinbar krank, aber man kann sie in keine Psychia­trie einweisen, weil sie nicht erreichbar sind.
Wir müssen die Waffenlieferungen solange fortsetzen, bis die Krise beseitigt ist, und bis es keine Gotteskrieger mehr gibt, aber man sollte die Hintermänner dieser Gotteskrieger genauso festnageln, denn sie sind schlimmer als die Krie­ger selbst, die sie in das Morden geschickt haben.
Einige Politiker bei uns müssen endlich einmal lernen, dass die beiden Blöcke Ost und West verschwunden sind, sie müssen auch lernen, dass wir in einer Le­ben leben, mit der wir verbunden sind, und sie müssen lernen, wenn Not am Mann ist, dann muss auch geholfen, und dann auch mit Waffen.
Diese Politiker müssen sich dem Leben auf dieser Leben zu wenden, um wirk­lich leben zu können, denn wir Deutschen leben in keiner anderen Welt, und wir wollen es auch nicht.
Wenn irgendwo eine Krise die Ordnung in Unordnung bringt, dann müssen wir mithelfen, die Ordnung wieder herzustellen, anders geht es einfach nicht.
Hilf den Menschen und du hilfst dir selbst.

Mittwoch, 13. August 2014

Ebola

Meine lieben Freunde, jetzt grast eine Epidemie über das heiße Afrika, die nicht zum Stillstand, weil die entsprechenden Gegenmittel fehlen. Die Amerikaner haben ein Gegenmittel gefunden bzw. entwickelt, das aber noch in der Erprobung ist, und deshalb noch nicht zugelassen wurde. Es soll ein entsprechend gutes Mittel sein ,das die Ebola in die Schranken weisen könnte.
Auch wenn dieses Medikament noch keine Zulassung bekommen hat, so sollte man in der derzeitigen Situation schon einsetzen, denn die Infizierten sterben reihenweise, ohne dass man eine Hoffnung hat, diesen Menschen zu helfen.
Das Medikament könnte man ruhig einsetzen, denn ob die Menschen ohne Medikament sterben oder mit, das ist in dieser Situation gleich, denn sterben müssen sie.
Ich hoffe, die Weltgesundheitsorganisation setzt sich für den Einsatz des neuen Medikaments ein, und verzichtet auf die längere Erprobung, denn es ist wichtig, das den lebenden Menschen geholfen wird, und das man diese Viruserkrankung in den Stillstand zwingen kann.
Manchmal tun wir uns mit Entscheidungen sehr schwer, besonders dann, wenn höchste Gefahr im Verzuge ist, und in diesem falle ist die Ebola wirklich eine große Gefahr.
Auch wird Europäer können diese Gefahr für uns nicht ausschließen, denn von Afrika nach Europa ist der Weg nicht lang, besonders durch den Flugverkehr haben sich die Weg verkürzt und zwar erheblich.
Eigentlich wissen wir nicht wirklich genau, wie groß die Ebola-Gefahr ist. Denn wie ich in den Medien gesehen habe, müssen sich Helfer dieser kranken entsprechend bekleiden, um nicht angesteckt zu werden, und manchmal hilft das auch nicht, wenn es in die Bekleidung nur eine kleine nachlässige Lücke ist, die den Virus an oder in den menschlichen Körper kommt.
Ich denke, Ebola ist zur Zeit die größte Gefahr für die gesamte Menschheit und kann sich dementsprechend entwickeln, dass die Menschheit durch Ebola ausgelöscht wird. Dann gute Nacht, meine Lieben.
Setzen wir das noch in der Erprobung befindliche Mittel gegen diese Viruserkrankung ein, vielleicht sind wir dann auf der sicheren Seite, und wir können sagen, wir haben es versucht.

Dienstag, 12. August 2014

Erdogan ist Präsident der Türkei

Dieses Wochenende brachte die Gewissheit, dass die Türkei einen neuen Präsi­denten hat, der Erdogan heißt, und der nach eigenen Worten der Türkei ein neues Leben einhauchen wird, dass sehr stark nach einer Islamisierung riechen wird und so auch aussehen wird.
Die Hälfte der Einwohner der Türkei sind von Erdogan nicht begeistert, weil sie nicht viel von ihn halten, und sie halten ihn mehr für einen Tyrannen, der die Zeit als Präsident ausnutzen wird, seine Macht in der Türkei zu stärken, um auch noch Sultan zu werden, um ein neues Sultanat einzuführen.
Dann dürfen wir zu Erdogan „Sultan Erdogan der Erste“ sagen und ihn auch so hofieren, und er wird wieder alle Schrecken aus der Zeit der Sultane wieder einführen. Es werden dann wieder Todesurteile gegen Unschuldige vollstreckt. Vielleicht brauchen die türkischen Bürger einen neuen Anschauungsunterricht in wirklicher Tyrannei.
Es wäre doch schön, wenn man Urlaub im Sultanat Türkei machen könnte?
Doch ist dieses ein haltloser Rückfall in alte Zeiten, so dass ich nur sagen kann, wo hat Erdogan bisher gelebt und wie hat er gelebt?
Jetzt als Präsident wird er noch schärfere Gesetze gegen das Volk erlassen, um seine Macht zu demonstrieren, und es kann sein, dass er versuchen wird, die Führungsmacht im Islam zu übernehmen, um den starken Mann zu spielen, denn er zu Hause wahrscheinlich schon spielt oder manchmal auch spielen darf, besonders unter der Aufsicht seiner Frau.
Hat Erdogan irgendwelche Komplexe, die wir noch gar nicht kennen, und die uns noch nie aufgefallen sind?
Dieser Präsident hat eine große Menge an Macht angesammelt, so dass er schon jetzt mehr Macht besitzt als ein Sultan des „Osmanischen Reiches“. Was will er überhaupt mit dieser Machtfülle?
Man muss diesen Präsidenten etwas mehr beobachten. Aber es könnte auch sein, das er diese Macht ansammelt, um die Türkei besser durch die radikalen Strömungen des Islams zu bringen, die dort im Nahen Osten als eigenständiger Staat zu bestehen.
Es kann auch sein, das sich radikale Islamisten in der Türkei schon gesammelt haben, um einer schwachen Türkei den Todesstoß zu versetzen, aber es könnte sein, dass Erdogan diesem entgegenwirken will, indem er selbst für strenge Ge­setze in der Türkei sorgt.
Erdogan ist Präsident und wurde vom Bundespräsident Gauck und von der Bundeskanzlerin Merkel beglückwünscht. Also wird auch diese Wahl von Herrn Erdogan politisch von zwei Politikern anerkannt. Ich werde natürlich auch die­se Wahl anerkennen, was selbstverständlich.
Wie sich das Ganze weiterentwickeln wird, das werden wir noch sehen, aber die Islam wird in der Türkei einen festen Platz haben und Bestandteil der türki­schen Gesellschaft sein.
Meine lieben Freunde nehmen wir die Wahl so hin und respektieren wir Präsi­dent Erdogan.

Sonntag, 10. August 2014

Lebensmittel-Boykott

Russland hat gegen die Europäische Union einen Lebensmittel-Boykott ausge­rufen bzw. verhängt, und das für einen ganzes Jahr. Aber die Europäische Uni­on hat die Lebensmittel, wahrscheinlich die meisten Lebensmittel, nach Russ­land geliefert. Jetzt kann es natürlich so sein, dass die russischen Verbraucher die europäischen Lebensmittel vermissen werden, und dann auch noch den Gürtel enger schnallen müssen.
Diese Maßnahme von Putin war eine Maßnahme aus einer Verlegenheit, um ir­gendetwas zu machen, um im eigenen Land als starker Mann zu gelten. Die meisten Russen wissen sowieso, das Putin kein so starker Mann ist, wenn er nicht die Armee bzw. seinen Geheimdienst hinter sich stehen hat. Ob die Armee weiterhin mit Putin Händchen hält ist auch für mich etwas ungewiss, aber war­ten wir es ab.
Putin sollte das russische Volk nicht so verärgern. Die Russen vertragen viel, besonders die vielen „Wässerchen“, die dort gebrannt werden, besonders die „sibirischen Wässerchen“ sollen sehr gut sein
Aber was besonders entscheidend in diesem Streit ist, das die Russen die Le­bensmittel aus Europa vermissen werden. Denn seit Jahren gehören diese Le­bensmittel zum Leben im Russland.
Natürlich gibt es einige Russen, die sich herablassend über die Europäische Union lästern, aber die machen es nur, um ihrem Wladimir zu gefallen.
Ich selbst kann nur sagen: Putin gehe auf die Politiker der Europäischen Union und der USA zu, gibt ihnen dein Händchen, setzt euch an einen Tisch, und redet über den ganzen Unsinn, denn russische Separatisten in der Ukraine verzapfen, und sucht jetzt endlich nach einer entsprechenden Lösung für dieses Land.
Die ganzen Streitigkeiten mit den ganzen Sanktionen kommen mir vor, als wenn man in einem Kindergarten ist und nicht unter erwachsenen Menschen bzw. Politikern.
Man hat euch nicht umsonst in die Parlamente eurer Länder gewählt oder als Oberhäupter an die Spitze der Länder gestellt, nein, es hatte schon seinen Grund, aber ihr missbraucht diese Stellung als kindliche Spielchen im Sandkas­ten.
Meine lieben Freunde, was macht man gegen diese Kindereien?

















Freitag, 8. August 2014

Obama gibt Luftangriffe im Irak frei

Jetzt, meine lieben Freunde, hat der US-Präsident Obama seiner Luftwaffe an­gewiesen, die Islamisten im Irak aus der Luft anzugreifen.
Da die US-Luftwaffe sehr genau in den Angriffen ist, wird es bei den Islamisten wahrscheinlich zu erheblichen Einbussen in den Anzahl ihrer Mannschaften kommen. Denn bisher hat die Gegner der Islamisten keinerlei Möglichkeiten gehabt, die Islamisten erheblich zu schwächen, denn die irakischen Truppen sind selbst zu schwach dazu.
Durch die Luftangriffe, dürfen die Islamisten erstmals erleben, wie es sich un­ter den Luftangriffen leben lässt, es wird für die keine leichte Lebenskost sein.
Einst verstehe ich nicht ganz, vielleicht bin ich auch zu blöd dazu oder auch kein Politiker, aber die Staatengemeinschaft müsste da eingreifen, oder die an­deren muslimischen Staaten wie z.B. Saudi Arabien, denn die Saudis haben schon sehr viel Angst vor diesen Islamisten. Aber es kann auch gut sein, dass es auch schon Islamisten in der Führung der Saudis gibt, vor denen die anderen Saudis Angst haben.
Ob die US-Luftwaffe mit ihren Angriffen gegen die Islamisten einen großen Er­folg haben wird, das weiß ich leider nicht.
Ja, meine lieben Freunde, ich bin nicht sehr begeistert von dieser Maßnahme des US-Präsidenten, er wahrscheinlich auch nicht, aber es muss wahrschein­lich sein, mit derartigen Mittel gegen die Gewalt vorzugehen, denn Gewalt er­zeugt Gewalt, und das kennen wir schon aus der Kindheit, auf jeden Fall ich.
Die Islamisten sind schon schwer zu verstehen, aber ich versuche es, denn was die machen oder vorhaben. Das steht in keinem Koran, und ich denke, diese Ty­pen sind nur auf Macht aus, um nicht weiterhin arbeiten zu müssen, denn Fau­lenzer können sich so etwas ausdenken. Denn was die Islamisten in die Welt hinausposaunen, das ist das Gleiche wie die Nationalsozialisten des Dritten Reiches wie der Goebbels und sein Freund der Toilettenmaler Hitler aus Öster­reich.
Man verstehe die Menschheit, aber Kant verstehe ich besser, denn er ging in die Tiefe der Gedankenwelt. Er ist schon Zeit meines Lebens mein philosophi­sches Vorbild und wird es auch bleiben, aber mit seiner Gedankenwelt verglei­che ich die Gedankenwelt der anderen ob Islamisten oder rechtsradikale oder andere geistige Nieten.
Es kann sein, das ich auch eine Niete bin, aber ich denke das es eine positive ist.
In den nächsten Wochen werden wir alle wissen, ob die US-Luftwaffe Erfolg bei ihren Angriffen hat, aber trotzdem lehne ich die Gewalt ab, obwohl sie diesmal berechtigt ist, leider.

Mittwoch, 6. August 2014

Putins Einmarsch in die Ukraine?

Meine lieben Freunde, jetzt haben wir die Situation, vor der ich mich irgendwie gefürchtet habe, denn es hat sich durch die Kämpfe zwischen den Separatisten und der ukrainischen Armee ergeben, dass jetzt auch Herr Putin an einer Teil­nahme an den Kämpfen sehr geneigt ist, denn er hat schon eine größere Heer­schar von Soldaten an der ukrainischen Grenze zusammengezogen. D.h., das diese Soldaten zu jederzeit die Grenze überschreiten können, und sich den Se­paratisten dann anschließen, um mit diesen gegen die ukrainische Armee zu kämpfen.
Was ist jetzt das Gefährliche an dieser Situation? Putin wird sagen, er wolle die dortigen Russen beschützen, aber ihm geht es im Grunde genommen nur um das Einverleiben der Ukraine in seinen russischen Staatenbund. Es geht nicht um mehr, denn das hatte er schon vor dieser Krise vorgehabt, aber die Ukrai­ner hatten Putin durchschaut, denn die kennen die Russen sehr genau.
Jetzt bin ich gespannt: wie die NATO dazu steht? Wird sie in den Kampf ein­greifen, oder wird sie sich heraushalten? Die Ukraine gehört nicht zur NATO und auch nicht zur Europäischen Union. Sie ist sozusagen ein Land, dass sich jeder einverleiben kann, der Lust dazu hat.
Aber hier tritt ein Problem auf, und damit gleichzeitig die Frage: wie stark sind die Streitkräfte Russlands und die der NATO-Staaten, und will die NATO über­haupt eine bewaffnete Auseinandersetzung mit Russland? Oder ist diese Aktion von Russland, das Zusammenziehen von Truppen nur eine große Show, um die anderen Staaten zu verwirren?
Nur Zeit, meine lieben Freunde, bin ich doch ein wenig überfragt, aber so rich­tig glaube ich an keinen Krieg bzw. an keine bewaffnete Auseinandersetzung mit dem Westen, aber man kann sich irren, und ich habe mich auch sehr oft ge­irrt in meinem Leben.
Ich wünsche mir nur eines, lasst die Waffen ruhen, und setzt euch an einen Tisch und sprecht miteinander, denn sprechen ist besser als töten. Denkt bitte daran, wir sind alle Menschen, und unser Leben ist kurz, und manchmal be­schissen, aber trotzdem leben wir, und haben Freude am Leben.
Schade, dass ich in diesen Streit nicht vermitteln kann, denn das wäre meine größte Freude, und ich würde mich voll für den Frieden einsetzen.
Wenn ihr meine lieben Freunde religiös seid, so betet für einen Frieden in die­sem Konflikt.

Dienstag, 5. August 2014

Keine lachenden Frauen

Das habe ich auch noch nicht gehört. Der türkische Vizepräsident äußerte sich soweit, dass er lachende Frauen widerlich findet, und deshalb möchte er la­chende Frauen verbieten.
Diese Aussage stieß bei mir anfangs auf sehr viel Unverständnis, denn lachen­de Menschen kann man nicht verbieten, das sie lachen und vergnügt sind.
Das Lachen ist eine Verhaltensweise für den Menschen wie die Trauer und das Weinen, denn das Lachen drückt Freude aus. Und warum soll eine Frau nicht lachen?
Ich lache sehr gerne und auch sehr oft, aber nicht aus Schadensfreude, denn ich empfinde mit dem geschädigten Menschen mit, und ich möchte nicht, dass man über seine Beschädigung lacht, sondern den Schaden oder die Schädigung sehr ernst nimmt.
Aber wenn eine Frau lacht, dann hat sie Freude am Leben, und ist in dem Mo­ment ein glücklicher Mensch. Und wer hat keine glücklichen Menschen um sich? Ich auf jeden Fall, denn dieser Zustand ist ein beglückender Zustand.
Wenn ein Mann davon spricht: dass Frauen nicht lachen dürfen und lachende Frauen widerlich sind, dann muss man sich fragen: in welchem Zustand muss dieser Mann sein, und da er auch noch Verantwortung als Vizepräsident für einen Staat also für Menschen Verantwortung trägt, dann muss man intensiver darüber nachdenken, wie das Gehirn dieses Menschen strukturiert ist.
Dieser Vizepräsident ist ein Regierungsvertreter der Türkei, also eines Staates dessen Bewohner überwiegend den Glauben des Islams vertreten.
Aber die meisten Frauen lachen über den Unsinn, den der Vizepräsident so von sich gibt, und denken an einen merkwürdigen Spaßvogel.
Ob ich jetzt die ganze Sache wirklich ernst nehme, wird sich irgendwann herausstellen, denn ich bin derzeit etwas vorsichtig, weil ich wirklich nicht, ob das nur ein schlechter Witz war, oder ob es der Mann ernst meint.


Montag, 4. August 2014

Abschuss eines Passagier-Flugszeugs über der Ukraine

Dieser Abschuss hat mir deutlich gezeigt, dass es noch Bürger in der Ukraine gibt, die sich noch immer so verhalten wie Bürger in der Sowjet-Union.
Man will dort alles Geschehnisse unter dem Deckmantel des Schweigens ver­stecken.
Das zeigt aber auch deutlich, dass Putin und seine Hasardeure keine Freiheit zulassen, aber gleichzeitig einen Anspruch auf die Ukraine machen, diese in ihr Reich einzuverleiben.
Darum kämpfen in der Ost-Ukraine auch Soldaten der russischen Armee, und das mit einem ausdrücklichen Befehl von Putin, denn Putin ist wirklich erpicht darauf, diesen Landstrich unter seine Obhut zu nehmen.
Mir war es auch unverständlich, dass keine Forenzier zur Unfall- oder Absturz­stelle durften, denn die Niederländer haben gute Forenzier, die etwas von die­ser Arbeit verstehen, aber auch die Russen, aber die durften auch nicht hin.
Hier stelle ich mir wieder die Frage: nach dem Warum? Wer kann in die Gehir­ne von Putin und seinen engen Gefolgsleuten sehen, ich nicht.
Heute besteht wahrscheinlich kein Zweifel mehr, dass dieses Passagierflugzeug abgeschossen wurde, ob absichtlich oder unabsichtlich, darüber werden die Forenzier entscheiden, wenn sie mit den Untersuchen fertig sind, und ich selbst werde mich mit einer Meinung zurückhalten, denn ohne Beweise habe ich dies­bezüglich auch keine Meinung.
Nur das ganze Drum-Herum nach dem Abschuss war etwas sehr merkwürdig, und dieses Drum-Herum machte alle Menschen wiederum etwas stutzig, dann aber auch die Haltung von Putin in dieser Frage, denn er konnte sich anschei­nend nicht entscheiden, d.h., sollte er seine eigenen Leute in der Ost-Ukraine in die Pfanne hauen oder nicht.
Warten wir alle etwas ab, wenn die Untersuchungen vorüber sind, und dann werden auch die Ergebnisse kommen.
Liebe Freunde, ich hätte Euch gerne etwas früher einiges geschrieben, aber mein Blog war verschwunden. Meine liebe Tochter hat ihn dann wieder gefun­den und zurückgeholt. Es ist wirklich wunderbar, so eine Tochter zu haben, die ihrem alten Vater hilft, wenn er nicht mehr kann.
Jetzt wird es, Dank meiner lieben Tochter, wieder weitergehen, dass ich Kontakt zu Euch, denn er fehlt mir manchmal doch.