Samstag, 5. Juli 2014

Abgeordneter soll Crystal Meth geordert haben

Es ist wirklich köstlich, ich meine es sarkastisch, dass ein Abgeordneter des Bundestages sich bei einem Dealer Drogen „Crystal Meth“ beschafft haben soll, oder ist der Abgeordnete selbst ein Dealer?
Gut, ich weiß, dass viele Abgeordnete sich mit Aufputschmittel versorgen, denn die Arbeit ist wirklich nicht leicht, wenn der Abgeordnete ist Arbeit ernst meint.
Es ist ja schon bei vielen Ärzten so, dass sie diese Aufputschmittel zu sich neh­men, aber die Einnahme von diesen Mitteln, gefährdet das Wohl des Patienten, denn dem Arzt muss es um das Wohl des Patienten gehen, nicht um das eigene.
Aber zurück in die Besenkammer oder in die Toilette des Bundestages. Es scheint beinahe so zu sein, dass man auch im Bundestag Drogen bekommen kann, oder die Abgeordneten kennen ihre Dealer gut, und sie wissen immer wo diese stehen.
Im Grunde genommen, ist dieser Verdacht gegen einen Abgeordneten kein lusti­ges Spiel mehr, auch wenn es andere so auffassen, denn der Abgeordneten soll­te ein Vorbild für die Jugend sein, sowie es die Eltern auch sein sollten.
Wenn die Jugendlichen es spitz kriegen, dass ihre Volksvertreter auch kiffen, dann sagen die sich, was der kann, das kann ich auch, und schon geht das all­gemeine Kiffen los.
Warum reißen sich unsere Volksvertreter nicht zusammen, und lassen allgemein von Drogen ihre Finger weg, denn das wäre auch das Beste für alle Bürger die­ses Landes. Denn ein Volksvertreter, der bis zu den Nasenlöchern voll mit Can­nabis oder Koks ist, denn kann man nicht mehr voll nehmen bzw., der darf bei keinem vorgelegten Gesetzentwurf mit abstimmen.
Ich denke und Hoffe, dass die Berliner Polizei bald etwas Licht in dieses dunkle Kapitel bringt, damit wir weiter frei atmen können.

Keine Kommentare: