Samstag, 26. Juli 2014

Feuerpause im Gaza-Krieg

Feuerpause im Gaza-Krieg
Meine lieben Freunde, heute hat auch die Hamas einer Feuerpause von 12 Stunden zugestimmt. Ich möchte hier nicht fragen, nach dem Warum, aber die Zustimmung ist für die Bewohner von Gaza sehr lebenswichtig und auch aus humanitärer Hinsicht, denn jetzt bekommen die Menschen im Gaza-Streifen et­was Ruhe, und verlieren wenigstens etwas Angst vor den ein schlagenden Bom­ben und Granaten.
Ob die Hamas die Feuerpause einhält, das steht momentan auf einem anderen Blatt, jetzt wird den vielen Zivilisten in Gaza geholfen, und sie können etwas aufatmen und hoffen, das sich aus dieser Feuerpause vielleicht eine Art von Frieden entwickeln könnte, was ich auch hoffe.
Wenn ich in dieser Pause die ganze Sache gedanklich verfolge, dann denke ich, es hätte wirklich nicht sein müssen, denn auf beiden Seiten gibt es viele ver­nünftige Menschen, die denke und nachvollziehen können, und die eigentlich wissen müssten, wann ein jahrelanger Streit endlich zu ende sein müsste. Aber ich befürchte, der Streit und damit der Kampf wird wieder fortgesetzt.
Ich aber denke, beide Völker, Palästina und Israel, gehören zu den Völkern des Nahen Ostens, denn beide Völker waren schon da, als über den Nahen Osten schriftlich berichtet wurde, denn im Grunde genommen kann man der Meinung sein, es werden Völker mit geschwisterlichen Gefühlen. Vielleicht ist es auch so, dass sie sich deshalb heute so streiten oder auch so zerstritten sind.
Menschen des jüdischen Volkes sind ausgezogen, weil sie angeblich von den Römern in alle Welt zerstreut worden sind, der Bericht stammt aus der Bibel, aber die Juden sind nur ausgewandert, mehr nicht, denn sie wollten die römi­sche Welt kennenlernen.
Nach den Szenarien im Dritten Reich in Deutschland, kehrten sie wieder in die alte Heimat zurück, und sie vermuteten, das man sie wieder aufnehmen würde. Aber in der Zwischenzeit über Jahrhunderte ist dort ein anderes Volk gewach­sen, die Palästinenser, ab die wollten von ihrem Land oder von dem Land, in dem sie lebten, etwas abgeben, und so kam es unausweichlich zu einer bewaff­neten Auseinandersetzung, die von 1948 schon andauert.
Was soll alles noch geschehen, bis endlich ein wirklicher Frieden und eine Aus­söhnung zwischen beiden Völkern herbeigeführt wird?Ich, meine lieben freun­de, bin für die Aussöhnung und für den Frieden zwischen Palästina und Israel, damit die Menschen in beiden Ländern ihr Leben in Frieden leben können und keine Angst mehr haben müssen.
Meine freunde, ich hoffe, ich werde diese Aussöhnung zwischen beiden Völkern noch erleben können, ich würde mich sehr freuen.
Tschüss, meine Lieben.





Freitag, 25. Juli 2014

Drei Religionen eine Religion?

Drei Religionen eine Religion?

Meine lieben Freunde. Ich denke, ich habe schon früher etwas über die drei Re­ligionen geschrieben also Judentum, Christentum und Islam, aber heute gibt der Krieg im Gaza wieder einmal den Anlass für mich, mit diesen drei Religi­onsteil zu beschäftigen.

Zuerst war im Nahen Osten neben den vielen Naturreligionen die jüdische Reli­gion, die einzige, in der man an einen Gott glaubte. Es war damals ein un­glaublicher Fortschritt in den Religionen, und es blieb dann auch über Jahr­tausende die einzige Religion mit einem Gott als Hauptperson.

Aber vor etwas zweitausend Jahren entwickelte sich dann eine neue Religion aus dieser jüdischen Religion, ob gewollt oder ungewollt, das ist heute nur sehr schwer festzustellen, aber die Entwicklung nahm einen ungeahnten Fortschritt in die Richtung einer selbständigen Religion.

Der Begründer der neuen Religionsrichtung war Jesus, ein Anhänger der jüdi­schen Religion, denn er stammt aus einer jüdischen Familie und er nahm als Kind und junger Mensch an den religiösen Riten der jüdischen Religion teil, denn er war selbst jüdischer Gläubiger. Aber warum er jetzt eine neue Religion begründete, das ist mir unbekannt, denn er selbst nannte sich nicht ein Christ, sondern er war ein jüdischer Bürger und Anhänger der jüdischen Religion.

Ich selbst denke mir, dass er vielleicht die Riten der jüdischen Religion entschärfen und liberalisieren wollte, und er deshalb von seinen religiösen Brüdern an den Pranger gestellt wurde, oder er wurde von den Römern als vermeintlicher Widerstandskämpfer ins Visier genommen und dann durch ein Urteil hingerichtet, was ein jüdisches Gericht aussprach.

Ob Jesus wirklich hingerichtet wurde, das weiß ich nicht, denn es kann auch sein, das er nicht hingerichtet wurde, sondern das es seine Anhänger nur verbreitet hatten, um einen Märtyrer zu haben.

Gut, lassen es einmal so stehen, ob hingerichtet oder nicht, was für mich als solches keine Rolle spielt, vielleicht für andere, aber ich sehe hier nur Menschen und keine Wunderknaben.

Dann 600 Jahre später war ein arabischer Handelsgehilfe für eine Chefin, die verwitwet war, unterwegs und handelte mit allerlei Waren.

Auf diesen reisen durch die arabische Welt und anderen Teilen des Nahen Ostens, kam er mit vielen Erzählungen und Religionen in Kontakt, so das er wahrscheinlich mit fortschreitendem Alter nachdenklich wurde, und dann endlich etwas entwickelte, was zu einer neuen religiösen Aussage werden sollte, die sich auf die arabische Halbinsel beschränkte, und auch dort bleiben sollte, sowie auch die anderen Religionen.

Die jüdische Religion blieb auf die jüdischen Bürger beschränkt, und sie wurde zu keiner großen Volksreligion. Das Christentum breitete sich aus, und das Christentum wurde zu echter Volksreligion, und die Macher dieser Religion wollten damit alle Menschen vereinnahmen. Wäre die Religion nur unter den jüdischen Bürgern geblieben, so wäre sie nur eine kleine Religion anhand der geringen Gläubigen geblieben.

Der Islam breitete sich auch sehr schnell aus, und vereinnahmte viele Menschen und Völker, und wuchs sehr schnell über sich hinaus.

Aber alle drei Religionen kommen aus einem Topf und haben prinzipiell nur einen Gott. In der jüdischen Religion heißt er Jehova, in der christlichen Gott und im Islam Allah.

Also sind alle Gläubigen dieser drei Religionen die Gläubigen einer Religion, aber warum dieser Neid und die Gedanken, sich gegenseitig zu töten?

Hier steckt der Mensch dahinter, d.h., die Natur des Menschen, denn in der Evolution ist keine Religion angesagt, sondern „Wie überlebe ich“? D.h., wie muss ich meinen direkten Gegner zuvorkommen, um ihm die Frau, das Essen und das Leben zu nehmen, um zu überleben.

In diesen Gedankengängen haben Religionen keinen Platz, aber Religionen, die zum Überleben umgeschrieben wurden, die haben jetzt auch Platz in den Gedankengängen der Gläubigen siehe die sogenannten Gotteskrieger, die im Grunde genommen, arbeitsscheu sind und nur töten wollen. Durch die Religion geht es ihnen nicht um das Überleben, sondern ihnen geht es nur um die Macht, nämlich um die Macht des Tötens.

Ich bin nicht enttäuscht, sondern ich habe dieses Verhalten über die Jahre hin, analysiert, und ich empfinde, dass dieses Verhalten der Evolution des Menschen sehr nahe kommt, denn der Mensch will überleben, ob die Menschheit als ganze Einheit überleben wird, das bezweifle ich, denn auch diese Art wird den Weg des Aussterbens entgegengehen, sowie wir einzelnen Menschen dem Tod entgegen schreiten, wenn auch manchmal mit nur sehr kleinen Schritten und denken, so könnten wir dem Tod entkommen, aber dem entkommen wir nicht.

Genieße jeden Tag, denn er könnte dein letzter sein“, diese Worte werdet ihr bestimmt schon gehört haben oder wahrscheinlich auch sehr oft, aber für mich sind es goldene Worte jetzt in meinem Alter geworden.

Tschüss, meine Lieben.






Donnerstag, 24. Juli 2014

Erneuter Konflikt zwischen Hamas und Israel

Erneuter Konflikt zwischen Hamas und Israel
Meine Lieben freunde, der erneute Konflikt zwischen den Hamas und Israel be­lastet mich psychisch sehr stark, denn dieser Konflikt bedeutet immer ein hohes Potential an Gewalt, die sich aber in der Hauptsache gegen die unbeteiligte Zi­vilbevölkerung von Frauen, Kindern und Männern richtet.
Dieses menschliche Schutzschild, was sich die Hamas für ihre Kämpfe geschaf­fen hat, hat die größten menschlichen Verluste in dieser gewaltsamen Auseinan­dersetzung.
Wir sind doch alle Menschen, und wir Menschen haben alle das recht an das zu glauben, an das wir glauben wollen. Das müssen wir Menschen unseren Mit­menschen zugestehen. Ich glaube an nichts, außer dass es gute Suppen gibt, die meine Frau oder meine Tochter zubereiten, denn die esse ich gerne. Bitte ent­schuldigt diesen Satz, denn das Thema Hamas und Israel ist ernst sogar sehr ernst.
Ich bin auf keiner politischen oder religiösen Seite in diesem Konflikt, denn ich habe nicht den islamischen Glauben noch den jüdischen Glauben, aber ich achte beide Glaubensrichtungen und auch die Menschen, die diese Glaubens­richtungen zelebrieren. Aber ich bin für alle Menschen da, denn die sind alle meine Geschwister, und diese möchte ich mir gesund erhalten, und an ihnen möchte ich meine Freude haben, solange ich lebe.
Der Mensch, mit seinen vielen großen und kleinen Fehlern ist das schönste Ge­schenk der Evolution für mich, und er hat sich entwickelt, bis er den heutigen Stand erreicht hat, aber es scheint so, dass er in machen Verhaltensweisen noch immer in der Urzeit der Entwicklung des Menschen stehen geblieben ist, und der Stand ist die Gewalttätigkeit des Menschen gegen den Menschen.
Wir wollen mit vielen Worten immer erreichen, dass der Mensch sich auf die Seite der Gewaltlosigkeit schlägt, aber es scheint so, dass dieses Vorhaben sehr schwer zu vermitteln ist, aber voran könnte das liegen?
Meine lieben Freunde, auch daran scheitern meine Gedanken, aber auch meine lebenslangen Erfahrungen im Umgang mit den Menschen. Ich stehe genau wie ihr, vor einem emotionalen Chaos, weil ich diesen ganzen gewaltsamen Aus­bruch der Kämpfe gedanklich nicht ganz verkrafte, aber andererseits versuchen will, diesen zu verstehen. Aber noch verstehe ich ihn nicht.
Jetzt noch einige Gedanken zur Entstehung dieses Konfliktes, und ich hoffe, ich finde die richtigen Gedanken dazu.
Das immer ein bewaffneter Konflikt zwischen den Hamas-Kämpfern und Israel bestand, das wissen wir alle, was auch sehr bedauerlich ist. Aber warum ist es jetzt erneut zu diesem Konflikt gekommen?
Die Hamas hatte damit begonnen, das Land Israel mit Raketen zu beschießen, und Israel beantwortete diesen Gewaltakt der Hamas mit Worten: dass man da­mit aufhören sollte und droht dann, sollte der Beschuss weitergehen, den Gaza zu beschießen und dort einzumarschieren, um die Bunker der Hamas zu zerstö­ren.
Die Hamas hat die Drohungen der Israelis nicht akzeptiert, sondern setzte den Beschuss des Landes weiter fort.
Dann marschierte Israel mit seinen Truppen in den Gaza-Streifen ein, und das Blutbad unter der Zivilbevölkerung setzte sich verstärkt fort, was mir persön­lich sehr weh tut, wenn ich die Menschen so leiden sehe.
Vorläufig möchte ich zu diesen Vorfall nur sagen: die Hamas hat den Kampf ge­gen Israel aufgenommen und Israel hat aus Notwehr gehandelt.
Daraus ist dann wieder eine Verfolgung des jüdischen Volkes geworden, was ich widerlich finde und was auch empörend ist.
Die Israelis sollen für diesen Konflikt wieder den Kopf hinhalten, obwohl sie diesen Konflikt nicht verursacht haben, genauso den Kopf hinhalten wie 1933 bis 1945 für den verlorenen ersten Weltkrieg, welch eine Ironie im Leben der Menschheit.
Ich weiß nicht, was ich machen kann. Als gläubiger Mensch würde ich sagen, ich werde beten, aber ich bin nicht gläubig, aber ich werde an die leidenden Menschen sowie an die Kämpfer auf beiden Seiten denken, und in Gedanken werde ich alle bitten, dieses Leid zu beenden, denn wir sind Schwestern und Brüder.









Montag, 21. Juli 2014

Nicht hören trennt den Menschen vom Menschen und nicht sehen trennt den Menschen von den Dingen

Nicht hören trennt die Menschen von den Menschen!
Nicht sehen trennt den Menschen von den Dingen!
Von Immanuel Kant!
Nicht hören trennt die Menschen von dem Menschen, und nichts sehen trennt den Menschen von den Dingen:
Wenn ich diese zwei kurzen Sätze von meinem Lieblingsphilosophen Kant, der auch ein Landsmann von mir war, dann stelle ich nur fest: von ich nicht sehen kann, dann werde ich nur von Dingen getrennt, aber nicht von den Menschen, aber wenn ich nicht mehr hören kann, dann verliere ich den Kontakt zu den Menschen, und ich fühle mich allein und verlassen.
Meine lieben Freunde, ich hatte vor einigen Wochen bemerkt, dass das Gehör bei mir schwächelte, denn ich verstand plötzlich meine Mitmenschen nicht mehr so richtig. Ich suchte daraufhin einen Facharzt auf, und der bestätigte mir nach einer Untersuchung, dass mein Gehör die höheren Tonfrequenzen nicht mehr wahrnahm. Er empfahl mir, einen Gehöroptiker aufzusuchen, um zwei Gehörapparate zu kaufen, damit ich wieder entsprechend gut hören kann, und ich dieser Empfehlung gefolgt, und es war ein riesiger Erfolg für mich.
Jetzt höre ich wieder alle Geräusche und Töne, und ich kann das Gerede der Menschen wieder gut verstehen.
Mit meinen Augen habe ich das Gleiche vor zwei Jahren gemacht, als ich Pro­bleme mit dem sehen bekam. Auch jetzt sehe ich wieder hervorragend die Din­ge, und ich kann wieder am Leben der Gemeinschaft der Menschen teilnehmen, was hervorragend ist.
Es stimmt wirklich, was Kant mit diesen kurzen Sätze sagte, und das heißt für uns Menschen, wir sollen auf unsere Augen und Ohren achten, besonders auf die Ohren. Denn wer gut hören und sehen kann, der kann auch am Leben der Gemeinschaft der Menschen teilnehmen.
Diese beiden Sätze habe sich in mein Bewusstsein eingegraben, und sie werden dort weiterhin bleiben, und mir immer bewusst machen: denke an dein Gehör und an diene Augen, diese beiden Organe sind für das Miteinanderleben von Menschen von großer Bedeutung, sie halten das Leben der Menschen aufrecht.
Ich wünsche Euch, meine lieben Freunde alles Gute, wenn es momentan in der Welt wieder kriselt und wieder Kriege geführt werden, aber die Hoffnung auf Frieden ist immer gegeben.










Samstag, 5. Juli 2014

Abgeordneter soll Crystal Meth geordert haben

Es ist wirklich köstlich, ich meine es sarkastisch, dass ein Abgeordneter des Bundestages sich bei einem Dealer Drogen „Crystal Meth“ beschafft haben soll, oder ist der Abgeordnete selbst ein Dealer?
Gut, ich weiß, dass viele Abgeordnete sich mit Aufputschmittel versorgen, denn die Arbeit ist wirklich nicht leicht, wenn der Abgeordnete ist Arbeit ernst meint.
Es ist ja schon bei vielen Ärzten so, dass sie diese Aufputschmittel zu sich neh­men, aber die Einnahme von diesen Mitteln, gefährdet das Wohl des Patienten, denn dem Arzt muss es um das Wohl des Patienten gehen, nicht um das eigene.
Aber zurück in die Besenkammer oder in die Toilette des Bundestages. Es scheint beinahe so zu sein, dass man auch im Bundestag Drogen bekommen kann, oder die Abgeordneten kennen ihre Dealer gut, und sie wissen immer wo diese stehen.
Im Grunde genommen, ist dieser Verdacht gegen einen Abgeordneten kein lusti­ges Spiel mehr, auch wenn es andere so auffassen, denn der Abgeordneten soll­te ein Vorbild für die Jugend sein, sowie es die Eltern auch sein sollten.
Wenn die Jugendlichen es spitz kriegen, dass ihre Volksvertreter auch kiffen, dann sagen die sich, was der kann, das kann ich auch, und schon geht das all­gemeine Kiffen los.
Warum reißen sich unsere Volksvertreter nicht zusammen, und lassen allgemein von Drogen ihre Finger weg, denn das wäre auch das Beste für alle Bürger die­ses Landes. Denn ein Volksvertreter, der bis zu den Nasenlöchern voll mit Can­nabis oder Koks ist, denn kann man nicht mehr voll nehmen bzw., der darf bei keinem vorgelegten Gesetzentwurf mit abstimmen.
Ich denke und Hoffe, dass die Berliner Polizei bald etwas Licht in dieses dunkle Kapitel bringt, damit wir weiter frei atmen können.

Mittwoch, 2. Juli 2014

Militärische Drohnen

Die Verteidigungsministerin van der Leyen möchte sogenannte Drohnen, die selbst als militärisches Gerät einen Feind beschießen können, in die Bundeswehr einführen, besonders für die Soldaten, die in Afghanistan im Einsatz gegen den Terrorismus sind.
Diese Drohnen gelten für den Schutz der Soldaten, denn die Soldaten sollen vor den Feinden besser geschützt werden, was ich auch sehr gut finde, denn der Schutz von Menschen hat immer Vorrang, was auch in einer bewaffneten Auseinandersetzung gelten sollte, besonders da.
Mir wäre es auch sehr willkommen, wenn ich wüsste, ich werde von bewaffneten Drohnen begleitet, die mich im Notfall beschützen würden.
Natürlich gibt es wieder sogenannte Pazifisten, die den Einsatz dieser Drohen verhindern wollen.
Die Pazifisten sind natürlich die grünen Politiker, aber ich frage mich, warum sollen Soldaten ihren Kopf hinhalten, wenn Drohnen besser dazu geeignet sind? Mir ist es lieber wenn eine Drohne abgeschossen wird als ein Mensch.
Aber scheinbar sind für diese Pazifisten die Menschen nicht wertvoll, sondern nur ein Haufen Dreck, doch von den Menschen werden die grünen Politiker gewählt, aber nicht von den Drohnen.
Wenn man schon solchen Militärgerät besitzt, dann sollte man es entsprechend einsetzen, weil es wirklich um Menschenleben geht, und der Mensch wichtiger und wertvoller ist als alles andere.
Jetzt wird wieder ein großes Palaver um den Einsatz von Drohnen gemacht, aber den Grünen möchte ich nur sagen: denkt an unsere Soldaten, die sind verwundbar und können bei einem Überfall durch die Terroristen sterben. Ein lebender Soldat ist wertvoller als ein toter Soldat. Und der grüne Politiker, der das nicht begriffen hat, der ist für selbst ein Terrorist, der lieber Menschen sterben sieht.
Ich bin grundsätzlich gegen jeden Krieg, obwohl ich selbst zur Fallschirmtruppe gehörte, bei denen ich 10 Jahre diente, aber ich habe zum Schutz unseres Staates gedient, und so machen es auch heute die Soldaten in Afghanistan.
Zum Schutz unserer Soldaten sollte man alles tun, denn sie zu beschützen ist auch unsere Aufgabe, besonders dann, wenn wir ein Gerät entwickelt haben, das diesen Schutz übernehmen kann.
Oft denke ich bei den grünen Politikern, dass sie nur palavern wollen, um palavern zu können, obwohl es nichts zu palavern gibt.
Ich stehe den grünen Politikern natürlich zu, ihre freie Meinung zu äußern, das ist ihr gutes Recht, aber dann müssen sie auch andere Meinungen in kauf nehmen, nur so kann man zu einem befriedigenden Ergebnis kommen.

Dienstag, 1. Juli 2014

Roberto Blanco und der Unterhalt

Jetzt hat es wieder einen sogenannten Schlagerstar erwischt, und zwar geht die Justiz gegen ihn vor, denn sie wirft ihm vor, er habe die Unterhaltspflicht gegen seine frühere Ehefrau verletzt, d.h., er zahlt angeblich keinen Unterhalt an sei­ne Ehefrau.
Es selbst und seine jetzige Ehefrau rden davon, man zahle weiterhin den Unter­halt, aber die geschiedene Ehefrau lüge, wenn sie behaupten würde, sie bekom­me keinen Unterhalt.
Man konnte diese Affäre als lustig bezeichnen, wenn es nicht um den Unterhalt für ehemalige Ehefrauen ginge, d.h., wenn sich die geschiedenen Männer aus dem Staub und dann erzählen, man habe Unterhalt bezahlt oder man verdiene angeblich nicts mehr.
Herr Blanco hat natürlich wieder eine neue geheirtatet, die wesentlich jünger ist als er, aber dieses Püppchen wird ihn nur deshalb geheiratet haben, weil Blanco Geld hat, denn Geld muss ein Mann heute schon haben, wenn er eine Frau haben möchte, denn diese braucht immer viel Geld zum Schoppen.
Roberto Blanco behauptet jetzt, er habe kein Geld, denn er verdiene nichts mehr, aber würde die junge Frau, also die jetzige bei um bleiben, wenn er pleite wäre? Ich denke nicht, denn die heutigen Frauen brauchen Geld.
In der Vergangenheit wurde Blanco stetig aufgefordert, seine Vermögensver­hältnisse darzulegen, aber er hat sich ständig geweigert, und sich immer damit aus der Affäre gezogen, er habe kein Geld, denn er verdiene nichts.
Jetzt wird Blanko per Haftbefehl gesucht, aber er hat sich zwischenzeitlich nach Österreich abgesetzt, und die Gerichtsvollzieher müssen warten, bis Blan­ko Deutschland betritt, um dann den Haftbefehl zu vollstrecken.
Was aus dieser ganzen Sache wird, das steht noch in den Sternen, denn den Haftbefehl kann man leider nicht vollstrecken, und seine Vermögensverhältnisse wird Blanco nicht darlegen, dazu ist er viel zu feige, denn er hasst seine Frau.
Aber wie der Blanco, davon gibt es viele Männer, die nicht gerne ihrer Unter­haltspflicht nachkommen, weil sie ihrer Ehemaligen nichts gönnen, obwohl die Männer oft daran Schuld sind, dass die Ehe gescheitert ist.
Das wird bei Blanco auch nicht anders sein, denn in seinem Alter kommt man oft in die Lebenskrise, und man sehnt sich nach etwas Jüngerem, obwohl man damit nichts anfangen kann.