Samstag, 28. Juni 2014

Bundespräsident Gauck blockiert die Diätenerhöhung

Der Bundespräsident Gauck verweigert die Unterschrift unter dem neuen Diä­tengesetz für Abgeordnete, und ich bin froh darüber, dass sich ein Oberhaupt unseres Staates einmal Gedanken über die Diätenerhöhungen der Abgeordne­ten macht.
Vom Bundesfinanzminister hört man laufend: es müsse gespart werden, und man spart überall, aber die die Diäten der Abgeordneten dürfen erhöht werden, weil der Bundesfinanzminister auch dieser Gruppe gehört, die sich gerne fi­nanzielle Vorteile zuschieben.
Ich bin auch gegen eine Diätenerhöhung der Abgeordneten, denn die bekom­men zuviel Geld und dafür machen sie zu wenig, und sie fehlen sehr oft im Bun­destag, auch bei der Bevölkerung lassen sie sich zu wenig sehen, und wenn sie mit der Bevölkerung reden, dann reden sie lauter dummes Zeug bzw. sie wissen hinterher nicht einmal, was sie zur Bevölkerung gesagt haben.
Mit ihren Diäten machen sich die Abgeordneten immer eine schöne Zeit solan­ge sie im Bundestag sind, und nach der Zeit im Bundestag gehen sie in die Wirtschaft und werden dort oft Berater für Firmen, d.h., sie werden oft von den Firmen eingestellt, weil die Firmen versuchen, über die ehemaligen Abgeordne­ten Kontak weiterhin zur Politik und damit zur Finanzwelt zu halten.
Die letzte Diätenerhöhung war, ich glaube vor zwei oder drei Jahre, aber ich könnte mich irren, aber jetzt schon wieder eine, dann wird man in Zukunft wohl jedes Jahr die Diäten erhöhen, und die Erhöung der Löhne und eine höhere Be­soldung der Beamten würde dann flach fallen.
Ich sage immer, diejenigen die arbeiten sind die Dummen bei jeder Lohnerhö­hung, obwohl Unternehmer und auch Abgeordnete auf die große Schar von Ar­beitern, Angestellten und Beamten angewiesen ist, denn ohne deren Mitarbeit würde nichts mehr laufen.
Ich habe währden meiner Dienstzeit als Soldat, aber auch schon als Kid ge­lernt, zuerst an andere zu denken, wie es ihnen geht, und erst viel später komme ich dran. War diese Maßnahme falsch oder richtig? Ich kann es euch wirklich nicht sagen, denn mein Verantwortungsbewußtsein ist immer noch für andere da, denn ich zähle nicht.
Ihr werdet vielleicht denken, der alte Knacker hat einen schönen Vogel, gut der Vogel mag schön sein, da gebe ich euch Recht, aber mein Verantwortungsbe­wußtsein hat man mir in meiner preußischen Familie so mitgegeben, denn als Preuße trage ich für andere das Verantwortungsbewußtsein, dass es den ande­ren Mitmenschen gut geht.
Nur bei der Erhöhung der Diäten mache ich nicht mit, denn die Abgeordneten hätten zuerst an das eigene Volk denken sollen und für dieses die Verantwor­tung tragen sollen, denn wir haben Mitmenschen in der Bevölkerung, die kein Geld oder kaum Geld zum Leben haben, aber die geistigen Fähigkeiten der Ab­geordneten reichen nicht einmal zum Denken, weil die Abgeordneten geldgierig sind.

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