Montag, 7. April 2014

Nachbar tötet kleinen Jungen

Nachbar tötet kleinen Jungen
Es wurde seit Tagen nach einem kleinen Jungen gesucht, der plötzlich ver­schwunden war, und er wurde von niemanden mehr gesehen.
Der kleine Junge wollte nur seinen Freund aufsuchen, der in der Nachbarschaft wohnte, aber angeblich soll er dort nicht angekommen sein.
Bald darauf setzte eine Suchaktion der Polizei ein, und der kleine Junge wurde bald daraufhin gefunden, in Tüchern und einer Plastikfolie gewickelt. Er war tot.
Die Polizei sah in diesem toten Jungen sofort das Opfer eines Tötungsdeliktes, und macht sich auf die Suche nach dem Täter.
Diesmal endet die Suche mit Erfolg und auch sehr schnell, denn der Täter konnte gefasst werden.
Aber wie erging es den Eltern des kleinen Jungen? Sehr schlecht, denn sie hat­ten etwas verloren, das sie sehr geliebt hatten.
Es ist immer schlimm, wenn man jemanden verliert, den man liebt, besonders dann, wenn es gewaltsam geschieht. Und hier war es schlimm.
Der Täter stand nun fest, und er gab bei der Vernehmung die Tat zu, aber es kann auch sein, dass er bald die tat als solche bestreitet, was es sehr häufig gibt.
Der Täter stammt aus der Nachbarschaft des Opfers. Der kleine Junge spielte mit dem Jungen des Täters, darum sucht er auch diesen Jungen auf.
Bei der Begegnung zwischen dem Jungen und dem Täter soll es zu Streitigkei­ten gekommen sein, und daraufhin habe ihn der Täter geschlagen, und der Jun­ge habe dann geweint.
Darauf habe der Täter den Jungen genommen und diesen mit einem Kopfkissen erstickt.
Hier kann ich nur noch mit dem Kopf schütteln, aber ich weiß, dass es Men­schen gibt, die darin eine erheblich niedere Toleranzgrenze habe, und dann so­fort gewalttätig werden, und das war der Fall.
Aber man fragt sich natürlich: warum wurde dieser Erwachsene zu einem Mör­der eines 5-jährigem Kindes, besonders dieses Kindes, das ein Spielgefährte seines eigenen Sohnes war?
Das kann ich auch nicht so beantworten, aber in uns Menschen sind viele Gene verborgen, die wir noch nicht kennen, auch wenn wir manchmal glauben, uns zu kennen.
Aus dem Tierreich kenne ich Geschichten, in denen der das männliche Tier, die Jungen eines anderen männlichen Tieres tötet. Er möchte diesen Jungen nicht, sondern will seine eigenen Jungen haben. Ist es möglicherweise auch bei den Menschen so?
Ich denke: ja, denn auch wir Menschen stammen aus dem Tierreich und gehö­ren dazu, wenn auch wahrscheinlich zur Hälfte. Wohin nach meiner Ansicht die andere Hälfte gehört, das kann ich nur vermuten, und darüber könnte ich viel­leicht auch etwas schreiben, vielleicht auch ihr.
Die Tötung des Jungen ist vermutlich volle Absicht des Mannes gewesen, denn er wollte instinktiv das Kind vernichten: was meint Ihr dazu?
Es ist wirklich grausam solche Gedanken zu haben, aber es ist die Realität des Lebens.

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