Donnerstag, 10. April 2014

Ghetto-Arbeiter ohne Rente - Warum?

Ghetto-Arbeiter ohne Rente-Warum?
Im Jahre 1945, genau am 8.Mai, wurde der zweite Weltkrieg beendet, und da­mit endete auch die Schreckensherrschaft der Nationalsozialisten in Europa und in Deutschland.
Die Nationalsozialisten hinterließen ein schreckliches Chaos, das erst im Lauf der Zeit gelüftet wurde, besonders bei der Besetzung der Konzentrationslager wie Bergen-Belsen, das ich selbst kenne, wurde die Schreckensherrschaft erst richtig sichtbar. Dazu kamen noch die anderen Konzentrationslager in ganz Europa, besonders in Polen hinzu.
Die überlebenden Nationalsozialisten versuchten nach dem Krieg die Schre­cken zu verdecken, und spielten teilweise die heile Welt, und schoben die ganze Schuld auf die, die in Gefangenenlagern saßen, oder sie hatten sich neue Iden­tität gegeben. Diese Herren hielten zusammen, und sie bildeten ein verschwore­ne Gemeinschaft, die nichts verraten hat.
Ich selbst habe doch einiges heraus bekommen, aber es bestand immer die Ge­fahr, dass man mir etwas an tun wollte, aber es ist nichts geschehen. Man muss­te wirklich sehr ruhig sein und still halten.
Nach der Bildung der Bundesrepublik Deutschland wurde dann auch die Ren­tenversicherungsanstalt als Behörde wieder aufgebaut, genauso wie auch die anderen Behörden.
An der Spitze dieser Behörde saßen wie immer, die alten Spießgesellen der Na­tionalsozialisten, aber jetzt gehörten sie nicht zur NSDAP, sondern sie gehörten zu eine demokratischen Partei, wie die CDU, SPD oder FDP. Damit war der Nationalsozialismus wie weggeblasen, denn sie waren auf einmal alle Demo­kraten, und mache bezeichneten sich auch Widerstandskämpfer im dritten Reich, obwohl sie eher die Widerstandskämpfer als SS-Schergen hingerichtet hatten.
Jetzt tauchten die Probleme auf, aber erst nach Jahrzehnten, als die Arbeiter aus dem Ghetto, es waren jüdische Staatsangehörige auftauchten, und eine Rente für die Arbeit in den Ghettos verlangte, was auch rechtens ist.
Jetzt meine lieben Freunde könnt ihr euch ja denken, wie die Herren der Ren­tenversicherungen reagierten.
Sie reagierten genauso wie die Nationalsozialisten, die zahlten kein Geld, son­dern dachten, dass sind Juden, die bekommen kein Geld, weil sie im Konzentra­tionslager lebten also eine Strafe absitzen mussten.
Natürlich wurde nicht laut darüber geredet, sondern nur unter Kollegen, sehr guten Kollegen, die nur eine Meinung von den Insassen der Konzentrations­lagern hatten.
So blieben die jüdischen Arbeitssklaven auch heute im Jahre 2014 ohne jegli­che Rente, und ich frage mich, wie viele sind schon diesen gestorben.
Jetzt hat der Bundesgerichtshof wieder angemahnt, dass den Ghetto-Arbeitern eine Rente zusteht, aber es wird sich voraussichtlich nichts tun.
Es gibt immer noch Menschen in Deutschland, die die jüdischen Menschen has­sen, nur weil sie eine jüdische Religion haben. Ich denke, man sollte die Reli­gionen abschaffen, ob Missbrauch damit zu vermeiden, denn auch die Islamis­ten benutzen den Islam für die Gewalt gegen andere Menschen, besonders ge­gen Frauen.
Meine Lieben, mir geht es nicht in den Kopf hinein, dass man eine Religion be­nutzt, um andere Menschen zu hassen, denn für Hass habe ich nichts übrig, denn Hass gehört wohl zum Leben hinzu, aber ob er wirklich dazu gehört, das weiß ich leider nicht.
Ich wünsche den Ghetto-Arbeitern, die noch jetzt am Lebens sind, dass sie eine ausreichende Rente bekommen, und das ihnen der Wunsch nach einer Rente er­füllt wird.

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