Montag, 14. April 2014

Drei Länder rüsten auf

Drei Länder rüsten auf
Heute habe ich im Stern gelesen, dass drei Länder China, Russland und Saudi Arabien erneut aufrüsten, also für Militärausgaben mehr Geld ausgeben. In den letzten Jahren haben manche Länder die Militärausgaben gesenkt, und gleichzeitig die militärischen Streitkräfte gekürzt sowie die USA, aber scheinbar war es für die USA ein Trugschluss, und das hätte der Präsident wissen sollen.
Russland hält sich noch immer an die Denkweise der Sowjet-Union, nach dem Motto: das Land braucht viel Militär. Und so macht jetzt Putin weiter, denn es geht bei Putin, die alte Sowjet-Union zu erhalten, auch wenn es unter dem Namen Russland gemacht wird.
Aber die Russland war im 18. und 19.Jahrhundert ein wirklich imperialistisches Land, d.h., sie eroberten alle an Anliegerstaaten, wie z.B. die Baltischen Staaten Litauen, Lettland und Estland. Die Sowjet-Union hat dieses Verhalten weiterhin getätigt, und das heutige Russland setzt dieses Verhalten weiterhin fort. Dafür braucht man eine Militärmacht, aber es kann auch sein, dass Putin Angst vor einem Angriff der NATO auf sein Russland hat.
Man muss ständig sein Spielzeug erneuern, damit man immer damit prahlen kann. Aber gleichzeitig kann es auch sein, dass Putin eine Militärmachtmacht benötigt, um seine Landsleute in Schacht zu halten, denn das haben die Zaren des alten Russlands auch sehr gerne gemacht. Und ich denke, Putin braucht die Militärmacht, um seine lieben Landsleute in Schacht zu halten, obwohl wenn die Landsleute ihren Vodka trinken, dann werden sie pöbeln, aber keinen Aufstand gegen Putin fabrizieren.
In China sieht es etwas anders aus. Die chinesischen Herrscher hatten gerne starkes Militär, denn das konnte deren Landsleute in Schacht halten, aber China will gleichzeitig Stärke zeigen, und das kann man sehr gut mit Militär. Zudem muss man daran denken, dass China eine Volksrepublik ist auf jedem Fall nach dem Landesnamen und dem Verhalten der Herrschenden, aber die Wirtschaft zeigt schon deutlich die Merkmale von Kapitalismus, besonders wenn man die Vorstände der Unternehmen anschaut, die mit ihren Waren sehr viel Geld verdienen, und davon sehr viel in die eigene Tasche stecken, und das sehr offiziell.
Bei Saudi Arabien ist mir mehr als klar, dass die militärisch aufrüsten, denn die leben in einer Region, die aufrührerisch ist, und wo es sehr schnell zu Aufständen kommen kann. Die Saudis fürchten diese Aufstände, egal aus welcher Ecke die kommen, ob von den Islamisten oder Demokraten. Beide politischen Richtungen sind den Saudis verhasst, also wird mit dem vielen Geld militärisch aufgerüstet. Das Volk wird natürlich nicht befragt, denn in Saudi Arabien regiert man autoritär.
Im Grunde genommen waren wir auf einem guten Weg in die militärische Abrüstung, und man hätte das Geld für die militärischen Ausgaben für soziale Zwecke gut verwenden können, aber man hat versäumt den Weg konsequent fortzusetzen.
Jetzt sind wir wieder in das alte Muster verfallen, weiter militärisch aufzurüsten, und jeder Staat erstarrt in Waffen.
Wie das weitergehen soll, das ist für mich eine Frage, die ich stellen kann, aber die ich nicht beantworten kann.
Ich persönlich kann nur sagen: es ist schade, wenn man nur an Waffen und damit an die schießwütigen Menschen denkt.

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