Mittwoch, 5. März 2014

Die Krim-Krise

Die Krim-Krise

Die Krise auf der Krim wird weiter gesteigert. Es ist selbstverständlich, dass die dort lebenden Russen eine gewisse Angst vor der Machtübernahme durch die Ukrainer haben, aber man kann sich doch mit den Menschen arrangieren und dann auch friedlich Zusammenleben. Es hat doch auch in der Sowjet-Uni­on ganz gut geklappt, obwohl ich es nicht weiß, ob es wirklich so gut war, denn es kann sein, dass es auch damals immer etwas Zoff gegeben hat, denn der so­genannte Nationalismus ist nicht zu unterschätzen, auch heute nicht.
Dass der ehemalige Präsident sich schriftlich an Putin gewandt hat, angeblich schriftlich, dass ist nichts Neues, denn dieser Präsident will wieder die Macht über die Ukraine haben, um möglicherweise dann Vasall von Putins Gnaden zu werden.
Aber die Ukraine braucht keinen Präsidenten, der die Ukrainer finanziell aus­beutet, um selbst Beute zu schaffen, die Ukraine braucht einen Präsidenten, der diesen selbständigen Staat aus der finanziellen Krise in die Freiheit führt.
Die Ukraine braucht Freiheit und die Menschenrechte für alle Bürger, nicht nur für einige wenige.
Die Krim kann für Putin den Anlass bieten, möglicherweise einen Kleinkrieg anzuzetteln, aber ob er es wirklich macht, ist momentan nicht genau zu erken­nen. Putin wägt ab, soll ich oder soll ich nicht.
Ich würde zu ihm sagen, mache es nicht, denn wir Europäer sind zusammen mit den Russen auf den Weg der Gemeinsamkeiten, auch wenn Russland mit der Einführung der allgemeinen Menschenrechte noch nicht so weit ist, aber Putin und seine alte Garde werden auch eines Tages von der Bildfläche verschwin­den.
Die jungen Russen wollen ein freies unabhängiges Russland, und sie wollen die Freundschaft zu allen anderen Völkern und Menschen.
Die derzeitige Krim-Krise soll nicht der Zankapfel für die Einführung der Men­schenrechte in Russland und der Ukraine sein, denn nur die Bewohner können selbst entscheiden, ob sie frei sein wollen.
Warten wir ab, ob Putin noch die Kurve bekommt oder auch nicht, es wäre ihm zu wünschen, wenn er auf die Völker zugehen könnte und sagen könnte: „Ich will keinen Krieg, darum sollen die Menschen auf der Krim selbst entscheiden, wohin sie gehen wollen.“
















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