Freitag, 7. Februar 2014

Vatikan missachtet Rechte der Kinder

Vatikan missachtet Rechte von Kindern
Das der Vatikan nichts für Kinder übrig hat, das könnte man eigentlich verste­hen, denn der Vatikan ist eine reine Männergesellschaft, die Frauen aus­schließt, weil Frauen das Zusammenleben dieser Männer stören würden.
Ein homosexueller Papst gibt seinen männlichen Kameraden die Möglichkeit ihre Homosexualität ungestört ausleben zu können. Man kann hier sagen, warum eigentlich nicht, wenn Männer Männer lieben.
Mir geht eigentlich die Homosexualität der Priester nichts an, denn sie haben diese Sexualität und müssen mit dieser leben und sie leben auch damit sehr gut. Wer diese Neigung hat, der hat sie, und bei dem braucht man nicht zu versu­chen, ihn umzupolen.
Nur die Kinderfeindlichkeit im Vatikan stößt bei mir auf einen gewissen Wider­stand. Denn Kinder sind die Zukunft der Menschheit. Wenn zwei Homosexuelle keine Kinder zeugen können, das ist verständlich, und das weiß eigentlich jeder Mensch, der sich in der Biologie auskennt. Doch ich kenne viele Homosexuelle, die mögen Kinder und man kann sagen, sie wären Kindernarren. Es gibt auch Frauen, die nicht wissen, was man mit Kindern anfangen soll, und da sage ich auch, dann schafft euch keine Kinder an.
Scheinbar betrachtet man im Vatikan die Kinder als Störenfriede in der homo­sexuellen Ruhe, aber ich weiß es nicht, denn ich war noch nicht im Vatikan und war auch noch mit einem Bruder im Vatikan im Bett. Jetzt denkt ihr bestimmt, das ich auch homosexuell bin, das bin ich nicht, denn ich sehe die Männer als meine Nebenbuhler an, wenn es um das Werben bei Frauen geht.
Um eine gewisse Kinderfreundlichkeit zu erreichen, sollte der Vatikan den Priestern erlauben, zu heiraten und Kinder zu zeugen, denn das wäre die besse­re Lösung.
Es ist eigentlich schon etwas komisch, man predigt einen Glauben, der die Kin­derfreundlichkeit propagiert, aber im Grunde genommen seine Kinderfeindlich­keit zeigt.
Verheiratete Priester hätten einen anderen Bezug zu den Nachkommen, und sie würden auch eine besseres Verständnis bei Familienkonflikten haben. Verheira­tete Priester könnten die Eheleute besser verstehen, aber auch die Erziehungs­schwierigkeiten mit Kindern, denn sie hätten die gleichen Schwierigkeiten in der eigenen Familie. Nur Theorie hilft bei Familienkonflikten nicht weiter.
Aber es gibt entscheidende Hinweise auf Pädophilie unter den Priester im Vati­kan, aber auch bei anderen katholischen Priestern, die nicht im Vatikan sind.
Ich sage nichts gegen Homosexualität von Männern oder auch gleichge­schlechtliche Liebe zwischen Frauen, aber pädophile Neigungen bei Männern ist für mich eine grauenhafte Vorstellung. Aber die Natur hat hat diese Neigungen mitgegeben, mit der wir Menschen fertig werden müssen.
Der Vatikan verschweigt das Pädophile verhalten von Priestern und schützt diese auch noch, was für mich unverständlich ist.
Ich schimpfe nicht auf diese Priester, die damit ausgestattet worden sind, denn auch Männer, die keine Priester sind, können auch pädophil sein.
Mir geht es hier nur darum, dass der Vatikan diese pädophile Männer auch noch beschützt, und das bedeutet für mich, das dem Vatikan die Kinder gleich­gültig erscheinen, so erscheint es mir.
Das Kindern die Rechte entzogen werden, weil sie Kinder sind, das kenne ich selbst aus meiner Zeit als Kind und Jugendlicher aus den 40-ziger und 50-ziger Jahren. Damals hieß es schon: „du bist ein Kind, du bist doof oder auch dumm“ oder „halt den Mund wenn Erwachsene reden“.
Auch heute ist es teilweise nicht besser, besonders dann wenn Erwachsene ihr Recht behalten wollen, obwohl das Kind Recht hat.
Wie wird es weitergehen, werden die Priester bald heiraten können, und in ih­rem Amt bleiben, ich wünsche es ihnen.

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