Dienstag, 18. Februar 2014

Bischof bedient sich bei Bedürftigen

Bischof bedient sich bei Bedürftigen
Der Limburger Bischof soll sich in der Kasse für Bedürftige bedient haben, um sein Luxusgebäude aufzubauen. Dieses verhalten kann man nicht verstehen, wenn man in der Vergangenheit sehr viel mit Bedürftigen zu tun hatte, aber andererseits kann man dieses verhalten verstehen, wenn man die Menschen so einigermaßen versteht, besonders wie sie ticken. Und ich kann sagen, sie ticken schon komisch, d.h., sie ticken nicht so wie man es von der Logik her erwarten könnte.
Aber gerade ein Kirchenmann, auch wenn er ein Bischof ist, muss besonders für die Bedürftigen da sein, aber natürlich auch für die anderen Menschen. Aber wenn ich die Bedürftigen sehe, dann muss ich doch darauf achten, das die soviel bekommen müssen, um zu leben, aber der Bischof scheint es anders zu sehen. Denn er ist ein Egoist übelster Sorte, und er erinnert mich in seinem verhalten sowie sich die hohen Würdenträger früher verhalten hatten.
Früher hat die Kirche auch nur für sich gesammelt, und dafür prophezeit, dass wer reichlich spendet auch in den Himmel kommt oder ihm seine Sünden vergeben werden. Gut daran glaube ich nicht.
Aber früher hat man trotzdem etwas für die Bedürftigen getan, besonders die Reichen haben manchmal reichlich gegeben, aber die Kirche hat sich auch daran reichlich für das eigene Säckel bedient, denn die Kirchenkasse musste voll werden, damit die Kirchenmänner gut leben konnten.
Die Kirche ist doch manchmal keine Institution für die Bedürftigen, aber wo werden die Menschen nicht beschissen.
Wenn man heute in den PC schaut, dann kommt man vor lauter lachen nicht mehr dazu, weiter zuschalten, denn was für ein Mist angeboten wird, ist nur noch zum Lachen. Manchmal hat man den Wunsch, dass die Menschen einfach grußlos verschwinden, und nicht mehr auftauchen.
Ich bin auch nur ein Mensch, und ich bin ein prachtvolles Mangelwesen, aber ich halte mich an den Kodex fest, ich muss auch für andere Menschen da sein, d.h., ich muss den Menschen helfen, wenn sie in Not oder Gefahr sind.
Und jetzt muss ich euch sagen, trotzdem liebe ich die Menschen, weil sie oft sehr köstlich sind, meine lieben Freunde, so mag ich euch auch sehr gern, weil ihr meinen niedergeschriebenen Mist auch lest.
Vielen Dank, jetzt kann ich weiterschreiben, bis dann.

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