Samstag, 11. Januar 2014

Homosexualität unter Sportlern

Gestern wurde bekannt, dass sich ein Fußballer seiner sexuellen Neigungen ge­äußert hat. Er sagte, er sei homosexuell.

Diese Äußerung ist ein Meilenstein im Sport, denn bisher wurde die Homose­xualität unter Sportlern als nicht vorhanden abgetan. Denn nach den bisheri­gen Äußerungen von Sportlern und deren Fans, gibt es unter Sportlern keine Homosexuellen, was nach dieser Äußerung aber nicht stimmt.

Ich muss hier sagen, dass Sportler auch Menschen sind, die mit den anderen Menschen aus einem Topf kommen, also die die sexuellen Neigungen der ande­ren Menschen besitzen, denn entweder sind sie heterosexuell oder homosexuell.

Warum soll ein Sportler nicht auch homosexuell sein, und warum soll er seine Sexualität untergraben, indem er diese verschweigt oder heimlich auslebt. Der Fußballspieler, der homosexuell ist, der ist genau so gut oder schlecht im Fuß­ballspielen, wie jeder andere Spieler auch. Die Homosexualität verändert nicht den Spieler und auch nicht den Menschen, denn der Mensch wurde bisexuell geschaffen, und er entscheidet sich bis zu der Zeit, wenn er die sexuelle Reife erlangt, ob der homosexuell oder heterosexuell wird. Es ist die Entscheidung durch die Natur, aber nicht durch den Menschen.

Wenn ich dann die Argumente höre, Gott habe Adam und Eva erschaffen, so habe der Mann heterosexuell zu sein, damit er Nachwuchs schaffen kann. Das kann auch ein homosexueller Mann, wenn er einmal Lust dazu haben sollte und gerne Kinder haben möchte, aber dazu wird er schon eine Frau benutzen, denn mit einem Mann wird es wohl schwer gehen.

Der Glaube hat nichts mit der Sexualität der Menschen zu tun, denn der Glau­be wurde von Menschen selbst erschaffen, und nach ihren Vorstellungen ge­schaffen.

Ich lasse jeden Glauben bestehen und toleriere ihn, aber wenn er meine Sphäre betritt, dann soll er sich mit frommen Sprüchen zurückhalten, weil ich mit soge­nannten Glaubensbrüdern schon zu viel erlebt habe, was mich oft ankotzt.

Diese Glaubensbrüder sind auch nur Menschen und bleiben Menschen bis zu ihrem Ableben, und was die mit ihrem Leben machen, ist mir gleichgültig, weil jeder Mensch ein Recht auf sein eigenes Leben hat.

Die Menschen, die sich in das Leben anderer Menschen einmischen, die selbst selbst Probleme mit ihrem eigenen Leben, was sie lieber selbst wieder in Ord­nung bringen sollten.

Darum ist die Preisgabe der Homosexualität im Profi-Fußball sehr bedeutsam und auch richtig, denn Fußballspieler sind auch Menschen und unterliegen den biologischen und natürlichen Gegebenheiten des Lebens wie jeder andere Mensch auch.

Wenn andere Menschen das eigentliche Leben nicht begreifen, dann sollten sie sich aber hüten, über dieses Leben Äußerungen zu machen, weil diese Äußerun­gen Fehl am Platze sind.





















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