Sonntag, 26. Januar 2014

Priester in Italien und Geldwäsche

Priester in Italien und Geldwäsche
Jetzt soll die italienische Polizei katholische Priester in Italien festgenommen haben, die in kriminelle Handlungen verwickelt waren, hauptsächlich im fi­nanziellen Bereich wie Geldwäsche.
Man sollte es von katholischen Priestern nicht erwarten, auf jeden Fall würden sich strenggläubige Katholiken dagegen sträuben, dass ein Priester kriminell geworden ist, aber ich sage mir immer, auch ein katholischer Priester ist auch nur ein Mensch. Und Menschen neigen sehr schnell zu Handlungen, die gegen das recht verstoßen, besonders dann, wenn sie ihre eigenen Bedürfnisse erfül­len wollen. Bei einem Priester ist es auch nicht anders.
Ich habe immer schon gesagt, die Religionen sind von Menschen erdacht und niedergeschrieben worden. Wenn man sich die Sekten von heute anschaut, so sind das Vereine, die irgendeine Religion erfinden, damit sie Menschen mit Geld oder Vermögen an sich binden können. Also warum hat es nicht auch das Christentum so gemacht?
Nun gut, vor über zweitausend Jahren ging es wahrscheinlich um einen Auf­stand gegen das Judentum, aber auch das jüdische Volk hat seine Religion er­funden und dargestellt, um das Volk im Einzelnen zu einem Größeren zu verbin­den. Damit schuf man eine Religion, die zur Religion der Volkes wurde. Auch Priester dieser Religion haben wahrscheinlich Verbrechen gegen das Volk be­gangen, das ist wahrscheinlich nicht auszuschließen.
Zurück zur heutigen Situation der Kirche. Wenn ich die Religionen und ihre Ausleger, die Sekten, so betrachte, dann kann ich nur sagen, die Religionen hät­ten gerne Gesetzeswerk über die sogenannten Gläubigen oder über die Menschheit übernommen. Für die Führer dieser Religionen lohnt es sich, Men­schen zu beherrschen und auszubeuten.
Das Priester auch nur Menschen sind, das wissen wir alle, und deswegen sollte man eigentlich keinen Aufstand machen, wenn man hört, dass die Menschen im Priestergewand auch kriminelle Handlungen vornehmen, um sich eventuell zu bereichern.
So ist es ja auch mit dem Zölibat der Priester, d.h. Die Priester müssen ehelos bleiben. Gut, wenn sie homosexuell sind, dann geht es noch, weil die anderen menschen nicht so schnell etwas merken, dass der Priester einen männlichen Geliebten hat. Aber ist der Priester heterosexuell, dann wird es schon schwierig mit der Geheimhaltung einer weiblichen Geliebten.
Aber daran sieht man auch, die Priester sind auch nur Menschen, und keine Götter, die nur von der Luft leben können, denn muss schon sagen, diese Men­schen haben auch ihre Bedürfnisse, und sie wollen wie jeder Mensch diese auch ausleben. Was ich auch vollkommen verstehe, auch wenn es dabei zu kri­minellen Handlungen kommen kann, was ich auch verstehe.
Zwischen dem Inhalt der Religionen und ihrem Bodenpersonal gibt es erhebli­che Unterschiede, die wahrscheinlich auch sein müssen, weil der Mensch fehl­bar ist. Die Religion ist scheinbar ausgezeichnet, aber wenn Menschen dieser Religion vorstanden, dann kann auch der Inhalt der Religion verändert worden sein, was wahrscheinlich auch stimmt. Aber damit sollen sich andere abgeben und sich darüber ärgern.
Ich kann meinerseits nur sagen: es Lebe der fehlbare Mensch, weil mir die un­fehlbaren zuwider sind.

Freitag, 24. Januar 2014

Die Ukraine

Die Ukraine
Die Ukraine hatte die Absicht, sich von Russland zu trennen, also von der ehe­maligen Sowjet-Union. Den die Ukraine wollte wieder selbständig sein, sowie sie es einmal war, bevor sie von Russland erobert und vereinnahmt wurde.
Jetzt sieht es wieder so aus, als wenn die neue Regierung der Ukraine wieder zu Brüderchen Russland will, aber warum, das weiß keiner. Es wäre genau so, als wenn wir zu Brüderchen Russland wollten
Die Ukraine und Russland sind zwei eigenständige Länder mit unterschiedli­chen Kulturen, so war es schon früher, als die Ukraine etwas mächtiger war. Und Russland und die Ukraine passen also kulturell nicht zusammen, weil ihre Kulturen unterschiedlich sind. Die Ukraine will sich Europa anschließen, denn die Ukrainer fühlen sich als Europäer und nicht als Russen.
Den Russen geht um die Macht, also wollen sie ihre territoriale Macht vergrö­ßern, denn die Russen scheinen die wirtschaftliche Macht Europa zu fürchten, obwohl viele reiche Russen in Europa ihre Geldanlagen haben sowie früher die russischen Fürsten.
Das es jetzt zu Demonstrationen der Bevölkerung in der Ukraine kommt, hat ei­nerseits mit den jungen Leuten zu tun, aber auch damit, weil man stark vermu­tet, das bei den Wahlen manipuliert worden ist.
Die Ukrainer wollen eine Regierung haben, die sie gewählt haben, und die in der Lage ist, die Ukraine in den Staatenverbund Europas zu führen. Also wollen die Bewohner dieses Landes eine eigenständige Regierung, die auch das eigene Land regieren kann, und sie wollen nicht wieder zum Vasallen eine Imperiums werden.
Ich bin gespannt, wie es in der Ukraine weitergeht, und ob die Demonstranten den Sieg erringen, indem sie die Regierung absetzen.
Wenn ich mir vorstelle das Klitschko Präsident einer freien Ukraine wird, das wäre sehr schön.
Gestern war ein Gespräch zwischen der Opposition und dem Präsidenten, aber dieses Gespräch brachte nur das Ergebnis, dass es mit den Krawallen weitergeht, aber wahrscheinlich auch mit dem Töten. Die Polizei und auch die Demonstranten stehen unter Druck, weil sie schon längere Zeit in einer Stresssituation ausharren müssen.
Was kommt auf die Ukraine zu? Wird es ein Gemetzel zwischen den Demonstranten und der Polizei geben, oder kann man sich letztendlich doch noch einigen, und dann nach hause gehen? Es ist eine furchtbare Situation. hoffentlich wird Klitschko nicht verletzt oder noch getötet, denn dann kommt es zu einem Bürgerkrieg.

Donnerstag, 23. Januar 2014

Das Dschungel-Camp

Das Dschungel-Camp
Ja, der große Schlager-Star Michael Wendler hatte wahrscheinlich gemeint, er sei der große Macher in diesem Camp, und alle müssten zu ihm aufschauen, als wenn er ein Gott sei. Aber ich frage mich, wo ist er denn ein Gott?
Ich denke, er ist mehr sein eigener Gott, wenn er auf der Toilette sitzt und rich­tig ab protzt. Wenn er das auch so gut kann, wie er es in seinem verhalten zeig­te, als er das Camp verließ, dann könnte oder kann man ihn wirklich für einen Gott halten.
Im Camp hat er nichts gebracht, obwohl er dachte, er sei der Größte unter den Götter, aber unter welchen Göttern, denn Larissa hatte ihm die Show gestohlen.
Dieses Luder war einfach raffinierter, aber die Zuschauer hatten sich auch sehr viel Mühe gegeben, die keine Spinnerin immer wieder für neue Aufgaben zu be­stimmen. Und so muss es sein.
Für den den großen Wendler hatte man keinen Platz in der ersten Reihe, denn er hatte für die Zuschauer nicht das Niveau, die gestellten Aufgaben zu erfüllen.
Jetzt hat sich Herr Wendler voll gefuttert und murrt wieder herum, denn er möchte doch wieder in das Camp zurück, weil er gemerkt hatte, dass die Anteil­nahme an seinem „Schicksal“ schon groß war, aber nicht so, wie er sich das vorstellte.
Er dachte, man würde ihm draußen mit Hochrufen empfangen und als Heiligen feiern, aber er wurde nur noch veräppelt und bekam hämische Kommentare zu hören. Sein Manager ist die gleiche Pflaume, denn ich glaube, dieser ist ein Auszubildender vom großen Seher „Lüg-Fix“. Denn welche Kommentare er von sich gegeben hatte, die strotzten nur noch von Unwahrheiten.
Ich frage mich nur, wem soll man nur noch glauben. Obwohl ehrlich gesagt, ich glaube mir manchmal selbst nicht, aber ich stehe ja nicht in der Öffentlichkeit. Doch ich will meinen Unsinn hier nicht weiter austragen.
Lieber Herr Wendler, ich bin jetzt doch etwas sehr höflich, bleiben sie außer­halb des Camps, und lassen sie die anderen Camp-Bewohner jetzt allein weiter­machen. Sie haben ihre Chance gehabt, aber haben diese nicht genutzt.
Sie werden noch in Australien bleiben, das finde ich schade, denn man sollte sie nach Sibirien schickten, dort ist es kälter, was wahrscheinlich sehr gut für ihr Gehirn wäre oder auch nicht.
RTL macht es richtig, wenn sie Wendler nicht mehr in das Camp zurücklässt, denn man kann die aufgestellten Regeln nicht für einen Mann wie Wendler ver­ändern, denn der muss sich auch an die aufgestellten regeln halten, damit das Spiel im Sinne der Zuschauer auch funktioniert.
Jetzt werden wir in den nächsten Tagen sehen, wie sich die Teilnehmer weiter­hin schlagen, und ich selbst freue mich darüber.

Samstag, 11. Januar 2014

Homosexualität unter Sportlern

Gestern wurde bekannt, dass sich ein Fußballer seiner sexuellen Neigungen ge­äußert hat. Er sagte, er sei homosexuell.

Diese Äußerung ist ein Meilenstein im Sport, denn bisher wurde die Homose­xualität unter Sportlern als nicht vorhanden abgetan. Denn nach den bisheri­gen Äußerungen von Sportlern und deren Fans, gibt es unter Sportlern keine Homosexuellen, was nach dieser Äußerung aber nicht stimmt.

Ich muss hier sagen, dass Sportler auch Menschen sind, die mit den anderen Menschen aus einem Topf kommen, also die die sexuellen Neigungen der ande­ren Menschen besitzen, denn entweder sind sie heterosexuell oder homosexuell.

Warum soll ein Sportler nicht auch homosexuell sein, und warum soll er seine Sexualität untergraben, indem er diese verschweigt oder heimlich auslebt. Der Fußballspieler, der homosexuell ist, der ist genau so gut oder schlecht im Fuß­ballspielen, wie jeder andere Spieler auch. Die Homosexualität verändert nicht den Spieler und auch nicht den Menschen, denn der Mensch wurde bisexuell geschaffen, und er entscheidet sich bis zu der Zeit, wenn er die sexuelle Reife erlangt, ob der homosexuell oder heterosexuell wird. Es ist die Entscheidung durch die Natur, aber nicht durch den Menschen.

Wenn ich dann die Argumente höre, Gott habe Adam und Eva erschaffen, so habe der Mann heterosexuell zu sein, damit er Nachwuchs schaffen kann. Das kann auch ein homosexueller Mann, wenn er einmal Lust dazu haben sollte und gerne Kinder haben möchte, aber dazu wird er schon eine Frau benutzen, denn mit einem Mann wird es wohl schwer gehen.

Der Glaube hat nichts mit der Sexualität der Menschen zu tun, denn der Glau­be wurde von Menschen selbst erschaffen, und nach ihren Vorstellungen ge­schaffen.

Ich lasse jeden Glauben bestehen und toleriere ihn, aber wenn er meine Sphäre betritt, dann soll er sich mit frommen Sprüchen zurückhalten, weil ich mit soge­nannten Glaubensbrüdern schon zu viel erlebt habe, was mich oft ankotzt.

Diese Glaubensbrüder sind auch nur Menschen und bleiben Menschen bis zu ihrem Ableben, und was die mit ihrem Leben machen, ist mir gleichgültig, weil jeder Mensch ein Recht auf sein eigenes Leben hat.

Die Menschen, die sich in das Leben anderer Menschen einmischen, die selbst selbst Probleme mit ihrem eigenen Leben, was sie lieber selbst wieder in Ord­nung bringen sollten.

Darum ist die Preisgabe der Homosexualität im Profi-Fußball sehr bedeutsam und auch richtig, denn Fußballspieler sind auch Menschen und unterliegen den biologischen und natürlichen Gegebenheiten des Lebens wie jeder andere Mensch auch.

Wenn andere Menschen das eigentliche Leben nicht begreifen, dann sollten sie sich aber hüten, über dieses Leben Äußerungen zu machen, weil diese Äußerun­gen Fehl am Platze sind.