Montag, 2. Dezember 2013

Polizistin mit aufgeklebten Bart auf Streife

Polizistin mit aufgeklebten Bart auf Streife
Heute konnte ich in den Medien lesen, dass weibliche Polizisten in Pakistan, wenn sie draußen Streifendienst haben, sich mit einem Bart verkleiden müssen, das heißt, sie müssen sich einen Oberlippenbart ankleben, um nicht als Frauen erkannt zu werden.
Ich habe gleich zweimal hinschauen müssen, denn ich dachte schon, „ich wer­de verarscht“. Bitte, verzeiht mir diesen Ausdruck.
Aber Pakistan ist ein islamistischer Staat, in dem Menschen nach den islami­schen Glaubensätzen leben. Dort gibt es noch immer die Einteilung von Mann und Frau, das heißt, der Mann hat das Sagen und die Frau muss alles tun, was der Mann von ihr verlangt, die Frau ist nach dem islamischen Glauben dem Manne untertan. Im eigentlichen Sinne wie im jüdischen und christlichen Glau­ben, denn alle drei Glaubensrichtungen kommen aus einem Topf.
Der christliche Begründer des Glaubens war Jesus, ich vermute es, und der war ein Gläubiger des jüdischen Glaubens. Aus irgendwelchen Gründen ist er einen anderen Weg gegangen. Wer den christlichen Glauben wirklich begründet hat, das ist mir nicht bekannt.
Mohammed war ein Händler oder Handelsgehilfe, der dann die Witwe heirate­te, bei der er beschäftigt war, und somit bekam er auch genügend Geld. Also spielte das Geld schon damals eine große Rolle sowie heute auch. Mohammed fasste möglichst die Glaubenssätze aus beide Glaubensrichtungen zusammen, die ihm gefielen. Und er verbreitete den Glauben, der von den Arabern auch schnell angenommen wurde, weil er angeblich für klare Verhältnisse sorgte, und nicht jüdischer und christlicher Herkunft war, sondern war ein Glaube mit eigenem Namen.
Aber dieser Glaube herrscht noch immer und zwar sehr häufig in alter Struktur vor, das heißt, Frauen sind minderwertig und sind im Gehorsam dem Manne untergeordnet.
Das sieht man jetzt auch im Bericht aus Pakistan, wo sich eine Frau als Ord­nungshüterin verkleiden muss, so dass sie als Mann gilt, erst dann haben scheinbar die Männer Achtung vor ihr. Obwohl der Mann sollte immer Achtung vor den Frauen haben. Aber in Pakistan und den anderen Ländern wo der Is­lam als Religion die Vorherrschaft besitzt, wird die Frau sehr miserable behan­delt, denn sie bekommt nicht die Anerkennung eines Menschen mit seinen ge­samten Rechten. Wann wird der Islam sich selbst bekehren, und sich für die Rechte der Frauen öffnen, und die Frau nicht mehr als Lustobjekt und Gebär­maschine ansehen. Ich denke, es wird ein langer Weg werden, oder die Mensch­heit wird vorher schon einem Atomkrieg erliegen, der vom Iran oder von Nord­korea provoziert wird.
Aber der Glaube versetzt Berge, so auch mein Glaube an des Positive im Men­schen, denn ich sehe auch im Islam die positiven Seiten der Menschlichkeit und den Positivismus die Menschenrechte für alle Menschen anzunehmen, auch für Frauen.
Lassen wir uns auf diesen Glauben ein, denn die Menschheit hat es verdient.

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