Mittwoch, 18. Dezember 2013

Neue Verteidigungsministerin

Neue Verteidigungsministerin
Meine lieben Freunde, ich bin heute wieder zurück. Heute habe ich mir das Thema der neuen Regierung angenommen, und zwar die neue Verteidigungsmi­nisterin.
Jetzt haben wir eigentlich das erreicht, was wir erreichen sollten, denn neben dem weiblichen Soldaten in der Bundeswehr haben wir auch eine weibliche Verteidigungsministerin.
Ja, meine lieben freunde, ich finde es großartig, denn wir haben auch die Gleichberechtigung in einem dominanten Männerberuf, wie in dem Beruf des Soldaten.
Ob sich jetzt in der Bundeswehr etwas Gravierendes verändert, das vermute ich nicht, denn der Apparat ist schon zu lange gelaufen und sehr gut eingelaufen, und er wird weiterhin so laufen.
Es ist die Natur des Menschen, etwas weiterlaufen zu lassen, was schon gut läuft, und warum soll man es verändern, wenn es gut läuft, d.h., die Faulheit des Menschen kommt hier auch zum Vorschein.
Es wird auch unter der Verteidigungsministerin Veränderungen geben, in der Hauptsache werden es personelle Veränderungen sein, denn nach jedem Wech­sel an der Spitze des Verteidigungsministeriums, gab es auch Veränderungen beim Personal, denn Freunde, besonders persönliche aber auch politische wur­den in die einzelnen Posten geschoben. Schließlich muss man gut Geld verdie­nen, besonders für das Alter.
Was unsere liebe Verteidigungsministerin verändern wird, das ist noch nicht klar, denn sie ist erst einen Tag im Amt, aber Veränderungen werden kommen, auch wenn wir viele nicht mitbekommen werden.
Es kann auch sein, dass die Verteidigungsministerin mehr Frauen in das Minis­terium aufnehmen wird, vielleicht bekommen wir dann einen Überhang an weiblichen Soldaten in der Bundeswehr?
Mir soll es jetzt in meinem Alter gleich sein, aber ich hätte sehr gerne mit weib­lichen Soldaten zusammen gedient, auch bei den Spezialeinheiten. Aber ich habe es nicht, es ist schade.
Man kann auch weibliche Soldaten im Ausland einsetzen sowie Afghanistan, denn ich vermute, dass die Frauen einen kriegerischen Einsatz irgendwie bes­ser verkraften, denn ich sehe es bei meiner Frau.
Ob Frau von der Leyen die weiblichen Soldaten auch als Krieger wirklich ein­setzen wird, das weiß ich nicht.
Ich möchte mich hier nicht über die heutigen Männer auslassen, aber ich sehe in denen nur Protzige, die ständig den Macho heraushängen lassen, aber wenn es darauf ankommt, etwas zu tun, dann auch wirklich versagen. Gut, ich bin auch ein Mann, aber scheinbar hat die Nachkriegszeit mich irgendwie verän­dert.
Ich wünsche der neuen Verteidigungsministerin alles Gute in ihrer Arbeit.






Keine Kommentare: