Sonntag, 1. Dezember 2013

Kannibalismus in Deutschland

Kannibalismus in Deutschland
Durch die Medien haben wir auch erfahren, dass es Kannibalismus in Deutsch­land gibt. Ich selbst habe eigentlich daran nicht gedacht, denn ich habe nicht angenommen, dass es auch in Europa Menschen gibt, die zum Kannibalismus neigen.
Es gibt im Internet eine Seite, über die Menschen, die eine besondere Neigung haben, Menschenfleisch zu verspeisen, dort ihren Gefühlen den Ausdruck zu verleihen, dass sie zum Kannibalismus neigen.
Ich selbst vermute, dass es nicht wenig Menschen sind, die sich gerne an Men­schenfleisch vergreifen und dann auch heftig zugreifen. Auch vermute ich, dass diese Menschen in der Hauptsache Menschen schlachten, und dass sie daran ihr Vergnügen zeigen und auch haben. Aber ich nicht, denn Mensch ist Mensch, das heißt, ich schlachte auch keine Tiere, denn auch Tiere sind Lebewesen.
Ich erschrak, als ich hörte, dass ein Mann sozusagen abgeschlachtet wurde, und dass die Leichenteile einzeln vergraben wurden. Das war bei mir der erste Moment, der mich ungläubig erstarren ließ, weil ich so etwas noch nicht gehört hatte. Obwohl ich als Kind nach dem zweiten Weltkrieg einige Geschichten hör­te, in denen von der Schlachtung von Menschen die Rede war. Ich habe aber nie daran geglaubt. Nur jetzt glaube ich daran.
Ein 59-jähriger Geschäftsmann soll auf der Webseite für Kannibalen darum ge­beten haben, dass man ihn tötet und zerstückelt. Gut, wenn ein Mensch getötet werden will, so hat er seine Gründe. Natürlich kann er diese Gründe mitteilen, und man kann darüber sprechen, und den betreffenden Menschen von der To­dessehnsucht abhalten, natürlich nur durch ein Gespräch, aber wenn er dann noch sterben will, dann soll er seinen Wunsch selbst erfüllen.
Aber wahrscheinlich konnte der 59-jährige sich selbst nicht töten, und er hat die Wegseite des Kannibalismus zur Hilfe genommen, denn er hat wahrschein­lich gewusst, dass es dort Menschen gibt, die bedenkenlos töten.
Der Wunsch des 59-jährigen hat sich erfüllt, er ist tot, und seine Leichenteile liegen in einem Garten bei Dresden vergraben, aber jetzt schon zum Teil wieder ausgegraben.
Wie sich dieser Fall weiterentwickeln wird, dass werden uns die Medien später berichten, und ich warte schon darauf.
Ich wende mich nicht von diesen Menschen ab, denn Kannibalismus wird es im­mer geben, aber die Webseite für Kannibalismus wird jetzt Zulauf haben, aber ich gehöre bestimmt nicht dazu.
Menschenfleisch schmeckt bestimmt nicht, aber genau weiß ich es nicht.

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