Dienstag, 29. Oktober 2013

Arabische Frauen und Fahrerlaubnis

Arabische Frauen und Fahrerlaubnis
Im Wüstenstaat „Saudi Arabien“ ist es den Frauen verboten, mit einem Auto zu fahren, weil die Frauen durch das Autofahren unfruchtbar werden. Diese Unfruchtbarkeit von den Frauen wird von muslimischen Predigern gepredigt.
Nun gut, jetzt möchte ich nicht lachen, denn darüber habe ich schon ausreichend gelacht, besonders über den Unsinn der Unfruchtbarkeit von Frauen, denn Frauen sind im Gegensatz zu den Männern weniger unfruchtbar, und das weiß aus Erfahrung, denn meine frau und ich mussten zehn Jahre war­ten, bis wir ein Kind zeugen konnten. Erst nach einer eingehend ärztlichen Untersuchung bei mir stellte man fest, dass ich der Übertäter war, der das Ei im Unterleib meiner Frau nicht befruchten konnte, denn meine Spermien waren zu langsam, weil sie unterwegs eingeschlafen sind. Das war al­les.
Zuerst hat sich meine Frau untersuchen lassen, aber bei ihr war nichts, und so bin ich dann ran ge­gangen, und der Fehler lag einwandfrei bei mir, und er wurde durch die Einnahme eines Medika­ments behoben.
Wie es bei den Saudis ist, das kann ich nur schwer beurteilen, aber man sagt allein, das schon über 60 Prozent der männlichen Bevölkerung auf dieser Erde unfruchtbar ist. Die Männer schieben dieses Unfruchtbarkeit gerne auf die Frau, denn dann brauchen sie sich nicht behandeln lassen, oder sie wechseln die Frauen, verlassen die bisherige und schauen sich nach einer anderen um, was beque­mer ist und was wieder Frischfleisch gibt.
So wird es auch in den arabischen Wüstenstaaten sein, nämlich diese Brüder können vor lauter Geil­heit nicht mehr aus den Augen sehen.
In dieser ganzen Führerscheinsache geht es nicht um die mögliche Unfruchtbarkeit der Frauen, son­dern es geht um die Macht. Die Scheichs in Saudi Arabien wollen an der Macht bleiben, und die Frauen sind die Sklaven der Männer. Die Scheichs befürchten, wenn die Frauen auch noch die Fahr­erlaubnis bekommen, dann bekommen sie auch die Macht über den Staat, und die Männer haben nichts zu sagen. Warum eigentlich nicht, denn meine lieben Freundinnen, ich gestehe ein, das ihr Frauen meist gescheiter als wir Männer sind, ich merke es an meine Frau, aber besonders an meine Tochter, die einen Intelligenzquotienten von 200 hat.
Wenn meine Tochter nach Saudi Arabien einreisen würde, dann müssten die Scheichs innerhalb von einigen Stunden abtreten. War nur ein kleiner Scherz am Rande.
Jetzt soll die dortige Polizei schon 24 Frauen, die Auto gefahren sind, festgenommen haben, dass kann sein, das die Frauen ausgepeitscht werden, welch eine widerliche Aktion der dummen Männer, die sollen dann lieber beim „Tütchen rauchen“ bleiben, was ich auch nicht mag.
In einer Fernsehsendung über dieses Fahrverbot der Frauen, habe ich aber gesehen, wie junge Män­ner beim Vorbeifahren am Auto der fahrenden Frau den Daumen nach oben streckten, als ihre Zu­stimmung gaben, dass auch Frauen mit dem Auto fahren. Eine wunderbare Geste der dortigen jun­gen Männer.
Ob die die wenigen Scheichs in Saudi Arabien ihre Macht noch festhalten können, bezweifle ich, auch wenn die Regierung dieses Landes Panzer in Deutschland gekauft hat.
Es wird in Saudi Arabien der Umbruch in eine andere zeit kommen, und zwar in die Zeit der Freiheit der Frau. Die Frau wird dann nicht mehr die Sklavin des Mannes sein, sondern sie wird gleichbe­rechtigt neben dem Mannes stehen, und sie wird auch viele Ämter mitübernehmen, die bisher von den Männer besetzt waren.
Ich bin glücklich, in einer Zeit des gesellschaftlichen Umbruchs zu leben, denn dieser Umbruch gibt uns das wirkliche Leben. Ich fürchte nicht, dass der Mann zu Sklaven der Frau wird, dazu hat die Frau keinerlei Neigung, das dem Mannes anzutun.
Ich hoffe, das den Frauen die Fahrerlaubnis gegeben wird, und das sie sich frei bewegen können, auch ohne Kontrolle des Mannes. Es ist wunderbar, dass es das Internet gibt, denn so kann die Frei­heit überall hin getragen werden.
Die Sklaverei ist schon länger vorüber, das sollten sich die Scheichs in Saudi Arabien überlegen, ob sie nicht lieber dem Volk die Freiheit geben sollten.
Es lebe die Freiheit, es lebe die Menschenwürde. und es leben die Menschenrechte.
Nacht es gut, und ich wünsche Euch meine lieben Freunde einen wunderbaren Tag, bis zum nächs­ten mal.




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