Samstag, 7. September 2013

Bundestagswahl 2013

Bundestagswahl 2013
Am letzten Wochenende trafen sich die beiden Kontrahenten für das Kanzleramt vor dem Fernsehen, um ihre politische Arbeit darzu­stellen, aber in erster Linie ging es Frau Merkel und Herrn Steinbrück, sich selbst darzustellen, um nach der Wahl im September Kanzlerin bzw. Kanzler zu werden.
Ich selbst habe mir die Sendung nicht angesehen, denn sie bringt nichts Besonderes, sondern meistens alte Kamellen, die ich schon lange kenne. Auch in der Sendung ging es nicht nur um das politische Programm nach der Wahl, sondern es ging nur um den Titel Kanzlerin oder Kanzler zu werden. Beiden diesen Sendungen geht es nur darum, sich selbst so darzustellen, dass man nach der Wahl die Macht bekommt, d.h. die Parteien brauchen die Mehrheit, damit der Kandidat auch das Amt einer Kanzlerin oder eines Kanzlers bekommt.
Natürlich stellt man ein auserlesenes politisches Programm dar, damit die Wähler angesprochen werden, aber was folgt nach der Wahl, wenn alles vorüber ist, und wenn Ministerien und Ämter verteilt sind, besonders an die Parteifreunde.
Dann sollte eigentlich die eigentliche Arbeit beginnen, d.h. das politische Programm soll jetzt in die Tat umgesetzt werden, damit die Menschen und Wähler im Lande glücklich sind oder glücklich werden. Doch was folgt dann wirklich?
Es folgt nichts Neues, und es bleibt alles beim Alten, denn der Mensch, auch wenn er Kanzlerin oder Kanzler oder Minister ist, er ist ein Gewohnheitstier, das nicht geneigt ist, seine altgedienten Strukturen zu verändern, denn dann müsste er neu denken, und das Denken ist sehr anstrengend.
Ich frage mich: Was folgt nach der Wahl im September 2013? Nichts Neues, denn Frau Merkel wird wahrscheinlich Kanzlerin blei­ben, gut, ich mag sie schon sehr, denn besonders ihr Intellekt hat es mir angetan. Die alten Minister werden voraussichtlich in ihren Ämtern bleiben, die sie schon vor der Wahl inne hatten, und die CDU/CSU und FDP werden wieder die Regierung übernehmen, und die anderen Parteien werden in der Opposition bleiben, wo sie sich anscheinend wohl fühlen. Der politische Händel im Bundestag wird bleiben. Wenn neue Abgeordnete in den Bundestag kommen, dann wird etwas frischer politische Wind wehen, aber es wird bei einer kleinen Brise bleiben, und dann wird der graue Alltag wieder einmal in den Bundestag einziehen.
Ich bin über den Zustand der Politiker nicht einmal betroffen, auch freue ich mich nicht darüber, dass die Politiker im Bundestag so farblos sind, denn ich schaue mir keine Sitzung im Bundestag an, weil für mich die Zeit des Anschauens verlorene Zeit ist, und ich habe bessere Sachen zu tun, denn mir ist die Philosophie viel lieber, da kann man ab und zu einmal lächeln.
Und was das Besondere ist, wenn ich mir den Bundestag anschaue, dann bekomme ich so starke Blähungen, dass ich mit diesen Blä­hungen eine Gasleitung füllen kann.
So meine Freunde, jetzt wisst ihr, wie es mir in der Politik ergeht, wahrscheinlich ergeht es anderen auch so. Bis bald meine Freunde.







Keine Kommentare: