Samstag, 27. Juli 2013

Zugunglück in Spanien

Zugunglück in Spanien
Jetzt, meine lieben Freunde, leidet unser europäischer Nachbar Spanien unter den Folgen eines großen Eisenbahnunglücks, denn bei diesem Unglück sind 80 Menschen getötet worden und über 100 teilweise verletzt worden.
Für mich als Mensch ist dieses Unglück ein tragisches Geschehen, das nicht nur unseren spanischen Freunden getroffen hat, sondern auch mich als Mensch und europäischer Staatsbürger.
Man fragt sich jetzt, wie konnte so etwas passieren, und auch ich frage mich das, aber eine Antwort steht aus, denn auch ich kann keine Antwort geben weil auch bei mir noch die Trauer über dieses Geschehen sehr groß ist.
Die einzige Antwort wäre die, die auch von den Kommentaren abgegeben wird, dass der Zug zu schnell in die Kurve ge­gangen sei, denn anstelle der vorgeschriebenen 80 Km/h fuhr der Zug angeblich 190 km/h.
Die 190 km/h scheinen wirklich zu viel gewesen zu sein, denn der Zugführer meldete sich vor dem Unglück über Funk, und er schilderte die Fahrt, und er schilderte wahrscheinlich auch, dass er versucht hat zu bremsen, aber die Technik funk­tionierte in diesem Falle nicht.
Die Untersuchungen in diesem Falle werden noch lange dauern, aber auch die Trauer, besonders bei den Familien der To­ten wird viel Zeit in Anspruch nehmen. Aber auch bei mir wird dieses Geschehen in den Gehirnwindungen bleiben, und ich werde voraussichtlich immer an dieses Unglück erinnert werden.
Oft, meine lieben Freunde, ist die Technik sehr nützlich, aber manchmal kann sie zum Fluch für den Menschen werden, weil auch die Technik ihre Tücken hat, denn wir Menschen entwickeln die Techniken, und der Mensch ist oft oder auch der Quell aller Fehler, und diese gemachten Fehler fallen dann auf uns zurück, wie jetzt in Spanien.
Die Ursache für dieses Unglück war die hohe Fahrgeschwindigkeit, aber die eigentliche Ursache war die fehlerhafte Tech­nik, und ich sage nur, man kann dem Menschen nicht die Schuld geben, sondern nur der Technik, aber kann man der Tech­nik wirklich die Schuld geben?
Wir werden bald bzw. in zwei Jahren erfahren, was wirklich zu diesem Unglück führte. Uns bleib zur Zeit nur die Stille der Trauer um die Toten und die Verletzten, und ich wünsche den Verletzten baldige Genesung und eine Therapie nach dem Verlassen des Krankenhauses.
Ich ziehe mich für einige Zeit zur Trauer zurück, denn mich hat dieses Unglück wirklich getroffen, es ist so, als ob dieses Unglück in meine Familie eingebrochen wäre.
Auf Wiedersehen, meine lieben Freunde, bis bald.

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