Samstag, 13. Juli 2013

Vatikan und die Finanzen

Vatikan und die Finanzen
Der Vatikan und seine Finanzen sind in das Blickfeld der Öffentlichkeit geraten. Aber schon in der Vergangenheit ging es dem Vatikan finanziell sehr gut, auch wenn er stöhnte und er Meinung war: er habe keine Geld und sei arm, aber das war nur sinnloses Gestöhne, denn reich war der Vatikan schon immer. Bisher konnten die Päpste immer zeigen, wie reich der Vatikan ist.
An den Priestern wurde gespart, denn sie durften nicht heiraten, und somit fiel dann auch die Familie mit Frau und Kindern weg. So blieb dann das Geld, welches man für die Familie ausgeben musste, an den Vatikan zurück, bzw. der Vatikan brauchte dieses Geld gar nicht ausbezahlen.
Aber was sollte der Vatikan mit seinem Reichtum machen? Ja, was sollte er damit machen, denn das war hier die große Frage.
Die Priester hatten sich viele Gedanken durch den Kopf gehen lassen, und es waren bestimmt nicht immer fromme Fragen, denn das Geld hatte mit der Frömmigkeit nichts zu tun. Es hatte mehr mit der weltlichen Macht eines Staa­tes zu tun. Und die Priester waren bestimmt helle Köpfe, die auch wussten, wie man das Geld für viele Transaktio­nen benutzen konnte, denn sie waren wie alle Menschen so richtig verspielt.
Das Geld gehörte dem Vatikan sowie der Bank das Geld der Menschen nicht gehört, sondern die Bank verwaltet nur das Geld ihrer Kundschaft. Sie überredet dann die Kundschaft, dieses Geld gewinnbringend anzulegen, und sie legt der Kundschaft entsprechende Geldanlagen vor, aber verschleiert das Risiko eines Geldverlustes, wenn man diese Anlagen ankauft.
Die Anlagen, die Gewinne abwerfen, sind auch für die Bank zum Vorteil, besonders dann, wenn er darum geht, selbst auf Kosten anderer, Gewinne für sich selbst zu machen. Aber wenn die Anlagen Verluste machen, die Bank bekommt momentan kein Geld, aber der Anleger auch nicht, sondern er macht möglicherweise erhebliche Verluste. Der Bank stört es nicht, denn mit Verlusten will sie nichts zu tun haben, und sie lässt den Kunden endgültig fallen. Es ist ganz einfach, wenn man den Menschen betrachtet, weil er nur auf den eigenen Vorteil im Leben geprägt ist, und das mit einer bestimmten Gier und einem bestimmten Egoismus, nur für sich alles zusammen zu raffen, denn al­les, was Vorteile bringt, das ist mein.
Dieses Verhalten finden wir auch bei den Priestern, denn auch sie sind Menschen und verhalten sich entsprechend auch wie Menschen. Und da der Vatikan eine Einrichtung von Menschen ist, in dem Menschen leben, so wird auch dort das Wirtschaftsleben nach den Menschen ausgerichtet. Der Papst wird als Galionsfigur nach vorne geschoben, denn er soll den Menschen zeigen, wie toll der Vatikan das Geld verwaltet.
Die Vatikan-Bank wird bleiben, aber auch der Mensch wird im Vatikan das Geld verwalten. Aber der Mensch ist die wichtigste Figur im Vatikan, denn ohne Mensch gäbe es keinen Vatikan, aber auch keine Vatikan-Bank.
Auch nach dieser Euro-Krise wird alles beim Alten bleiben, denn das Alte war sehr gut eingespielt, und brachte viel Geld in die Vatikan-Bank. Es wird alles so bleiben, denn keiner will etwas verändern, warum sollte man auch etwas ändern, denn wenn ich bei der Vatikan-Bank wäre, dann würde auch ich nichts ändern, warum sollte ich den unermesslich sprudelnden Brunnen zuschütten.
Meine lieben Freunde, es bleibt so wie es ist oder es wird noch besser für den Vatikan.
Aber alle Religionen, die straff organisiert sind, sind sehr reich, aber sie verschleiern den Reichtum hinter der Bitte nach Spenden.

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