Freitag, 26. Juli 2013

Geheimdienst-Datensammlung

Geheimdienst-Datensammlung
Liebe Freunde. Wenn man das Fernsehgerät einschaltet, egal auf welchem Sender oder man schlägt die Zeitung auf, dann strahlt uns das Wort Geheimdienst entgegen, was es früher eigentlich nicht gab, denn da waren Geheimdienste noch Geheimdienste, die wirklich alles geheim hielten.
Wenn jemand den Geheimdienst verlassen wollte, dann musste er sich abmelden, und es war dann noch fraglich, ob er überhaupt gehen konnte. Wenn sich der Geheimagent den Weggang selbst erlaubte und verschwand, dann wurde er vom Geheimdienst gesucht, und der hatte seine eigenen Leute, die darauf spezialisiert waren, die Abtrünnigen wieder nach hause zubringen oder zu liquidieren. Meistens wurden diese Leute einfach liquidiert, denn dadurch ersparte sich der Geheimdienst die Beerdigungskosten.
Jetzt durch die öffentliche Darstellung des NSA, was er so macht, und zwar durch einen Agenten des NSA, ist schon eine große Meisterleistung des Agenten der NSA, und ich bin glücklich über diese Leistung, denn sie zeigt uns deutlich, wie verrückt die Amerikaner nach allen möglichen Daten suchen, egal ob die Daten wichtig sind oder auch nicht. Ob die Russen den amerikanischen Agenten ausfragt haben, das weiß ich leider nicht, aber sowie ich die Russen kenne, werden sie genauso die Daten sammeln wie die Amerikaner, denn der russische Geheimdienst hatte den KGB nach Vor­gänger.
Ich frage mich, was will der NSA mit diesem Geschreibsel, das ich gerade verbreche, eigentlich anfangen? Die Agenten können es durch lesen, danach lachen oder fluchen, aber sonst gibt es nichts Geheimes in diesem Geschreibsel, außer wenn ich jetzt dazu schreibe, das ich meinen Vater nicht kenne, ihn nie gesehen habe, und auch seinen Namen nicht kenne, der mir verschwiegen wurde. Das könnte für den Geheimdienst etwas sein, womit er sich beschäftigen könnte, vielleicht würde er herausfinden, das ich der Sohn eines Nazi-Verbrechers war. Aber in meiner großen Güte lasse ich mich vaterlos bleiben, so waren es schon über siebzig Jahre, die ich ohne Vater geblieben bin.
Aber ich weiß, dass die Amerikaner gerne in diesen Müll herum suchen, um doch etwas zu finden, woran sie sich auf­geilen können, und die sind teilweise so pervers, dass sie sich an allem aufgeilen, was ihnen gefällt und anderen gar nicht.
Und so etwas kann dann zur Sucht werden, was bei diesen Nachrichtenleuten bestimmt der Fall ist.
Ich weiß, dass der US-Nachrichtendienst sich erheblich erweitert hat, und auch bei uns in Deutschland sein Tätigkeits­feld erweitert hat. Der Bundesnachrichten-Dienst (BND) ist eigentlich eine Zweigstelle der NSA oder auch des CID, denn der BND wurde nach dem zweiten Weltkrieg von den Amerikanern aufgebaut, weil die Amis ihren Verbündeten UdSSR, ausspionieren wollten, was verständlich war, denn der KGB der UdSSR spionierte auch die USA aus.
Also mussten auch die Deutschen etwas für die Spionage tun, und ein Nachrichten-Dienst musste her, der aber auch die Aufgabe hatte, die eigenen Landsleute, uns Deutsche, auszuspionieren. Deshalb saßen auch in der Post und in den Ver­waltungsstelle Leute, die diesen Dienst für ein Honorar sehr gerne machten.
Die Technik, besonders die Computer-Technik, hat sehr gut eingeschlagen, also erfolgreich Fuß gefasst, und mit dieser Technik kann man auch erfolgreich und zielsicher spionieren, es soll sogar unter der Bettdecke gehen. Vielleicht hat man bei mir deshalb gepfiffen, weil mein Geschlechtsverkehr nicht gut war. Nun ja, ich habe in den letzten Tagen nach versteckten Kameras gesucht, aber keine gefunden. Es ist ein kleiner Scherz.
Meine lieben Freunde, die Nachrichten-Dienste werden bleiben, und sie werden noch weiter ausgebaut. Wir werden uns weiterhin auf die Lügerei unserer Politiker einstellen müssen, denn die sagen lauthals, sie hätten nichts von der Arbeit des Nachrichtendienstes gewusst, aber ich kann euch nur eines sagen, sie haben alles gewusst, und spielen jetzt die Un­schuldigen, um bei der Wahl viele Stimmen zu gewinnen. Politiker sind gute oder auch schlechte Lügner, aber sie sind Lügner, sonst wären sie nicht in der Politik.
Ich kann euch sagen, mir macht es sehr viel Spaß, mich in diesen Lügen herum zu Suhlen, danach verstehe ich die Menschen noch besser.
Bis bald meine Freunde.










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