Dienstag, 30. Juli 2013

Scientology

Scientology
Eigentlich könnte man schon sagen, dass es Sekten wie Sand am Meer gibt. Zu manchen Zeiten schießen Sekten aus dem Boden, die einem alles versprechen, wenn ihnen als Mitglied beitritt. Aber dann merkt man bald, dass sie etwas anderes wollten, als nur die Mitgliedschaft. Sie wollten an das Geld der sogenannten Sektenmitglieder.
Es ist nur eines was sie wollen, sie wollen Geld, sie wollen das Kapital um als kapitalistische Größe dargestellt zu werden, aber um auch gleichzeitig Macht zu bekommen.
Unsere Vorfahren hatten das Leben in ihrem Sichtspektrum, das heißt, sie wollten nur überleben, also suchten sie nach Nahrung und Übernachtungsmöglichkeiten und nach der Sicherheit gegenüber der feindlichen Umwelt.
Heute sucht man nur nach Geld und Macht. Seine Sicherheit hat, der Staat ist mit den Sicherheitskräften da, und man kann, wenn man Geld hat, auch eigene Sicherheitskräfte aufstellen, die einen beschützen können.
Die Scientologen sind der Meinung, dass sie Christen sind, aber das kann man nur glauben, wenn sie sich mit dem Schein des Christentums umgeben, aber in Wirklichkeit sind diese Sekten mehr eine verbrecherische Organisation, die es nur auf die Macht über den Menschen und auf sein Geld oder Kapital abgesehen haben.
Sie haben ihre eigenen Erziehungsmethoden, in denen der Mensch nicht die Hauptrolle spielt, sondern nur das Geld und das Kapital spielen die erste Geige. Der Mensch selbst ist das Mitbringsel vom Kapital, und er wird als Aushängeschild die­ser Sekte benutzt, damit die Führer dieser Sekten auch sagen können: für sie sei der Mensch das Wichtigste, was natürlich nicht stimmt, sondern für die Führung der Scientologen ist das Kapital das Wichtigste.
Liebe Freunde, leider habe ich zu wenig Material über die Scientologen sammeln können, und es ist eigentlich nur das Wis­sen, was andere Freunde auch haben. Natürlich gibt es Menschenfreunde, die mehr über diese Sekte wissen, aber ich habe nie versucht, diese zu erreichen. Aber ich halte mich von derartigen Vereinigungen zurück, denn ich mag die Menschen so­wie sie sind. Sonst gibt es einfach nichts zu lachen.
So liebe Freunde, hier möchte ich schließen, denn ich möchte noch etwas anderes machen.

Sonntag, 28. Juli 2013

Zugunglück in Spanien

Zugunglück in Spanien
Meine lieben Freunde, ich habe in meinen Bericht über das Zugunglück geschrieben, dass es ein technischer Fehler als Ursache des Unglücks herausgestellt hätte, aber jetzt hat man nach den polizeilichen Ermittlungen wahrscheinlich herausgefunden, dass es eine Fahrlässigkeit des Zugführers gewesen sei, der zu diesem Unglück führte.
Der Zugführer soll kurz vor dem Unglück noch mit seinem Handy telefoniert haben, und in dieser kurzen Zeit soll er nicht auf die Geschwindigkeit des Zuges geachtet haben, und dann ist es passiert.
Das ist der tragische Moment einer Zugfahrt. Denn ein kurzer Augenblick der Unaufmerksamkeit führt dann zu einem schweren Unglück mit 78 Toten und hundert zu Teil Schwerverletzten.
So etwas ist in meinen Gefühlen sehr schlimm, aber wir Menschen neigen manchmal sehr schnell zu einer Unaufmerksamkeit, aus dieser dann schwere Unglücke passieren, denen wir dann machtlos gegenüber stehen, und schimpfen, weinen und nach einem Weg suchen, der uns Hilfe bringen soll.
Ich selbst habe auch schon derartigen Situationen gesteckt, aber zum Glück ist es sehr gut ausgegangen, danke dem Schicksal.
Jetzt werde ich das Ganze weiterverfolgen, und dann werden wir sehen, was dabei herauskommt.
Meine Gedanken sind bei den Opfern, die noch im Krankenhaus sind, und auch bei den Opfern, die entlassen worden sind, aber besonders bei den Familien der Toten.
Möge euch das Schicksal in Zukunft mit Glück und Zufriedenheit beseelen.

Samstag, 27. Juli 2013

Zugunglück in Spanien

Zugunglück in Spanien
Jetzt, meine lieben Freunde, leidet unser europäischer Nachbar Spanien unter den Folgen eines großen Eisenbahnunglücks, denn bei diesem Unglück sind 80 Menschen getötet worden und über 100 teilweise verletzt worden.
Für mich als Mensch ist dieses Unglück ein tragisches Geschehen, das nicht nur unseren spanischen Freunden getroffen hat, sondern auch mich als Mensch und europäischer Staatsbürger.
Man fragt sich jetzt, wie konnte so etwas passieren, und auch ich frage mich das, aber eine Antwort steht aus, denn auch ich kann keine Antwort geben weil auch bei mir noch die Trauer über dieses Geschehen sehr groß ist.
Die einzige Antwort wäre die, die auch von den Kommentaren abgegeben wird, dass der Zug zu schnell in die Kurve ge­gangen sei, denn anstelle der vorgeschriebenen 80 Km/h fuhr der Zug angeblich 190 km/h.
Die 190 km/h scheinen wirklich zu viel gewesen zu sein, denn der Zugführer meldete sich vor dem Unglück über Funk, und er schilderte die Fahrt, und er schilderte wahrscheinlich auch, dass er versucht hat zu bremsen, aber die Technik funk­tionierte in diesem Falle nicht.
Die Untersuchungen in diesem Falle werden noch lange dauern, aber auch die Trauer, besonders bei den Familien der To­ten wird viel Zeit in Anspruch nehmen. Aber auch bei mir wird dieses Geschehen in den Gehirnwindungen bleiben, und ich werde voraussichtlich immer an dieses Unglück erinnert werden.
Oft, meine lieben Freunde, ist die Technik sehr nützlich, aber manchmal kann sie zum Fluch für den Menschen werden, weil auch die Technik ihre Tücken hat, denn wir Menschen entwickeln die Techniken, und der Mensch ist oft oder auch der Quell aller Fehler, und diese gemachten Fehler fallen dann auf uns zurück, wie jetzt in Spanien.
Die Ursache für dieses Unglück war die hohe Fahrgeschwindigkeit, aber die eigentliche Ursache war die fehlerhafte Tech­nik, und ich sage nur, man kann dem Menschen nicht die Schuld geben, sondern nur der Technik, aber kann man der Tech­nik wirklich die Schuld geben?
Wir werden bald bzw. in zwei Jahren erfahren, was wirklich zu diesem Unglück führte. Uns bleib zur Zeit nur die Stille der Trauer um die Toten und die Verletzten, und ich wünsche den Verletzten baldige Genesung und eine Therapie nach dem Verlassen des Krankenhauses.
Ich ziehe mich für einige Zeit zur Trauer zurück, denn mich hat dieses Unglück wirklich getroffen, es ist so, als ob dieses Unglück in meine Familie eingebrochen wäre.
Auf Wiedersehen, meine lieben Freunde, bis bald.

Freitag, 26. Juli 2013

Geheimdienst-Datensammlung

Geheimdienst-Datensammlung
Liebe Freunde. Wenn man das Fernsehgerät einschaltet, egal auf welchem Sender oder man schlägt die Zeitung auf, dann strahlt uns das Wort Geheimdienst entgegen, was es früher eigentlich nicht gab, denn da waren Geheimdienste noch Geheimdienste, die wirklich alles geheim hielten.
Wenn jemand den Geheimdienst verlassen wollte, dann musste er sich abmelden, und es war dann noch fraglich, ob er überhaupt gehen konnte. Wenn sich der Geheimagent den Weggang selbst erlaubte und verschwand, dann wurde er vom Geheimdienst gesucht, und der hatte seine eigenen Leute, die darauf spezialisiert waren, die Abtrünnigen wieder nach hause zubringen oder zu liquidieren. Meistens wurden diese Leute einfach liquidiert, denn dadurch ersparte sich der Geheimdienst die Beerdigungskosten.
Jetzt durch die öffentliche Darstellung des NSA, was er so macht, und zwar durch einen Agenten des NSA, ist schon eine große Meisterleistung des Agenten der NSA, und ich bin glücklich über diese Leistung, denn sie zeigt uns deutlich, wie verrückt die Amerikaner nach allen möglichen Daten suchen, egal ob die Daten wichtig sind oder auch nicht. Ob die Russen den amerikanischen Agenten ausfragt haben, das weiß ich leider nicht, aber sowie ich die Russen kenne, werden sie genauso die Daten sammeln wie die Amerikaner, denn der russische Geheimdienst hatte den KGB nach Vor­gänger.
Ich frage mich, was will der NSA mit diesem Geschreibsel, das ich gerade verbreche, eigentlich anfangen? Die Agenten können es durch lesen, danach lachen oder fluchen, aber sonst gibt es nichts Geheimes in diesem Geschreibsel, außer wenn ich jetzt dazu schreibe, das ich meinen Vater nicht kenne, ihn nie gesehen habe, und auch seinen Namen nicht kenne, der mir verschwiegen wurde. Das könnte für den Geheimdienst etwas sein, womit er sich beschäftigen könnte, vielleicht würde er herausfinden, das ich der Sohn eines Nazi-Verbrechers war. Aber in meiner großen Güte lasse ich mich vaterlos bleiben, so waren es schon über siebzig Jahre, die ich ohne Vater geblieben bin.
Aber ich weiß, dass die Amerikaner gerne in diesen Müll herum suchen, um doch etwas zu finden, woran sie sich auf­geilen können, und die sind teilweise so pervers, dass sie sich an allem aufgeilen, was ihnen gefällt und anderen gar nicht.
Und so etwas kann dann zur Sucht werden, was bei diesen Nachrichtenleuten bestimmt der Fall ist.
Ich weiß, dass der US-Nachrichtendienst sich erheblich erweitert hat, und auch bei uns in Deutschland sein Tätigkeits­feld erweitert hat. Der Bundesnachrichten-Dienst (BND) ist eigentlich eine Zweigstelle der NSA oder auch des CID, denn der BND wurde nach dem zweiten Weltkrieg von den Amerikanern aufgebaut, weil die Amis ihren Verbündeten UdSSR, ausspionieren wollten, was verständlich war, denn der KGB der UdSSR spionierte auch die USA aus.
Also mussten auch die Deutschen etwas für die Spionage tun, und ein Nachrichten-Dienst musste her, der aber auch die Aufgabe hatte, die eigenen Landsleute, uns Deutsche, auszuspionieren. Deshalb saßen auch in der Post und in den Ver­waltungsstelle Leute, die diesen Dienst für ein Honorar sehr gerne machten.
Die Technik, besonders die Computer-Technik, hat sehr gut eingeschlagen, also erfolgreich Fuß gefasst, und mit dieser Technik kann man auch erfolgreich und zielsicher spionieren, es soll sogar unter der Bettdecke gehen. Vielleicht hat man bei mir deshalb gepfiffen, weil mein Geschlechtsverkehr nicht gut war. Nun ja, ich habe in den letzten Tagen nach versteckten Kameras gesucht, aber keine gefunden. Es ist ein kleiner Scherz.
Meine lieben Freunde, die Nachrichten-Dienste werden bleiben, und sie werden noch weiter ausgebaut. Wir werden uns weiterhin auf die Lügerei unserer Politiker einstellen müssen, denn die sagen lauthals, sie hätten nichts von der Arbeit des Nachrichtendienstes gewusst, aber ich kann euch nur eines sagen, sie haben alles gewusst, und spielen jetzt die Un­schuldigen, um bei der Wahl viele Stimmen zu gewinnen. Politiker sind gute oder auch schlechte Lügner, aber sie sind Lügner, sonst wären sie nicht in der Politik.
Ich kann euch sagen, mir macht es sehr viel Spaß, mich in diesen Lügen herum zu Suhlen, danach verstehe ich die Menschen noch besser.
Bis bald meine Freunde.










Dienstag, 23. Juli 2013

Arztbesuch

Arztbesuch
Jetzt, da ich schon eine bestimmte Altersgrenze erreicht, die schon häufiger nach einem Arzt fragt, weil es im Körper regelmäßig überall zwickt, so musste ich vor einigen Tagen wieder einmal meinen Hausarzt aufsuchen.
Es ist ein noch junger Arzt, aber sehr engagiert, denn er macht auch bei seinen Patienten noch Hausbesuche, was bei den anderen Ärzten oft wegfällt.
Ich saß dann des Morgens in dem Behandlungszimmer und wartete auf meinen Arzt, bis er dann das Zimmer betrat. Wir kamen schnell in ein Gespräch. Er fragte mich, wie es mir gehe, und ich meinte, es sei noch ganz gut für mein Alter. Dann fragte er mich, was ich habe.
Ich sagte ihm dann: „Herr Doktor, vor zwei Tagen bei Geschlechtsverkehr, hatte ich so ein Pfeifen in meinen beiden Ohren, aber jetzt ist es wieder weggegangen. Aber es war jetzt nicht nur das Eine-mal, sondern es passierte schon mehrmals in der letzten Zeit. Können Sie mir sagen, ob es eine Krankheit ist?“
Wie immer, trat eine Pause ein, und die Zeit in der Pause war auffallend still, bis der Doktor zu mir sagte:
Was erwarten Sie in Ihrem Alter? Erwarten Sie in Ihrem Alter nach dem Geschlechtsverkehr noch Beifall?“
Das war mein letzter Arztbesuch. Aber mit dieser Antwort durch meinen Hausarzt hatte ich einfach nicht gerechnet.
So kann es einem ergehen meine lieben Freunde.

Samstag, 13. Juli 2013

Vatikan und die Finanzen

Vatikan und die Finanzen
Der Vatikan und seine Finanzen sind in das Blickfeld der Öffentlichkeit geraten. Aber schon in der Vergangenheit ging es dem Vatikan finanziell sehr gut, auch wenn er stöhnte und er Meinung war: er habe keine Geld und sei arm, aber das war nur sinnloses Gestöhne, denn reich war der Vatikan schon immer. Bisher konnten die Päpste immer zeigen, wie reich der Vatikan ist.
An den Priestern wurde gespart, denn sie durften nicht heiraten, und somit fiel dann auch die Familie mit Frau und Kindern weg. So blieb dann das Geld, welches man für die Familie ausgeben musste, an den Vatikan zurück, bzw. der Vatikan brauchte dieses Geld gar nicht ausbezahlen.
Aber was sollte der Vatikan mit seinem Reichtum machen? Ja, was sollte er damit machen, denn das war hier die große Frage.
Die Priester hatten sich viele Gedanken durch den Kopf gehen lassen, und es waren bestimmt nicht immer fromme Fragen, denn das Geld hatte mit der Frömmigkeit nichts zu tun. Es hatte mehr mit der weltlichen Macht eines Staa­tes zu tun. Und die Priester waren bestimmt helle Köpfe, die auch wussten, wie man das Geld für viele Transaktio­nen benutzen konnte, denn sie waren wie alle Menschen so richtig verspielt.
Das Geld gehörte dem Vatikan sowie der Bank das Geld der Menschen nicht gehört, sondern die Bank verwaltet nur das Geld ihrer Kundschaft. Sie überredet dann die Kundschaft, dieses Geld gewinnbringend anzulegen, und sie legt der Kundschaft entsprechende Geldanlagen vor, aber verschleiert das Risiko eines Geldverlustes, wenn man diese Anlagen ankauft.
Die Anlagen, die Gewinne abwerfen, sind auch für die Bank zum Vorteil, besonders dann, wenn er darum geht, selbst auf Kosten anderer, Gewinne für sich selbst zu machen. Aber wenn die Anlagen Verluste machen, die Bank bekommt momentan kein Geld, aber der Anleger auch nicht, sondern er macht möglicherweise erhebliche Verluste. Der Bank stört es nicht, denn mit Verlusten will sie nichts zu tun haben, und sie lässt den Kunden endgültig fallen. Es ist ganz einfach, wenn man den Menschen betrachtet, weil er nur auf den eigenen Vorteil im Leben geprägt ist, und das mit einer bestimmten Gier und einem bestimmten Egoismus, nur für sich alles zusammen zu raffen, denn al­les, was Vorteile bringt, das ist mein.
Dieses Verhalten finden wir auch bei den Priestern, denn auch sie sind Menschen und verhalten sich entsprechend auch wie Menschen. Und da der Vatikan eine Einrichtung von Menschen ist, in dem Menschen leben, so wird auch dort das Wirtschaftsleben nach den Menschen ausgerichtet. Der Papst wird als Galionsfigur nach vorne geschoben, denn er soll den Menschen zeigen, wie toll der Vatikan das Geld verwaltet.
Die Vatikan-Bank wird bleiben, aber auch der Mensch wird im Vatikan das Geld verwalten. Aber der Mensch ist die wichtigste Figur im Vatikan, denn ohne Mensch gäbe es keinen Vatikan, aber auch keine Vatikan-Bank.
Auch nach dieser Euro-Krise wird alles beim Alten bleiben, denn das Alte war sehr gut eingespielt, und brachte viel Geld in die Vatikan-Bank. Es wird alles so bleiben, denn keiner will etwas verändern, warum sollte man auch etwas ändern, denn wenn ich bei der Vatikan-Bank wäre, dann würde auch ich nichts ändern, warum sollte ich den unermesslich sprudelnden Brunnen zuschütten.
Meine lieben Freunde, es bleibt so wie es ist oder es wird noch besser für den Vatikan.
Aber alle Religionen, die straff organisiert sind, sind sehr reich, aber sie verschleiern den Reichtum hinter der Bitte nach Spenden.

Montag, 8. Juli 2013

Ägypten

Ägypten
Das schöne Urlaubsland Ägypten ist zu einem Pulverfass geworden, das heißt, man weiß nicht, wer jetzt die Macht in diesem Lande übernehmen wird. Das Militär hat die vorläufige Macht im Lande übernommen, aber sie hat sich klugerweise entschlossen, eine zivile Person zum Übergangspräsidenten zu machen, und der wurde auch schon ver­eidigt. Man hofft jetzt, dass demnächst die Wahlen eines neuen Parlaments und eines neuen Präsidenten erfolgen werden, was ich auch hoffe. Doch ich befürchte, dass die Armee die eigentliche Macht in Ägypten übernehmen wird.
Es ist wirklich schwer, in einem Staat, der vorher diktatorisch regiert wurde, eine Demokratie nach westlichem Mus­ter einzubauen, aber besonders in den Staaten des Nahen Ostens, denn hier herrscht schon seit Jahrhunderten die Diktatur, besonders die Diktatur des Glaubens, das heißt, der Islam hat die eigentliche Macht in diesen Ländern übernommen, und möchte sie auch behalten.
Eigentlich kann man sagen, es ist nicht die Religion, sondern es sind Menschen, die die Macht an sich gezogen ha­ben, um ein Leben zu führen, in dem sie über andere Menschen herrschen und bestimmen, wie die Menschen ihr Le­ben zu führen haben.
Die jungen Ägypter wollen jetzt die Demokratie nach westlichen Muster haben, denn sie versprechen sich dadurch ein Mehr von Freiheit und Menschenwürde, aber insbesondere die Frauen versprechen sich die Befreiung von den Zwängen der Religion, denn der Islam zwingt noch immer die Frauen, den Part der Unterwürfigkeit unter den Mann zu übernehmen, das heißt, der Mann soll immer noch der Beherrscher der Frau sein.
Ob sich das jetzt in Ägypten ändern wird, das ist fraglich, so denke ich darüber. Denn man muss sich vorstellen, dass die islamische Gesetzgebung in diesen Ländern über Jahrhunderten also über Generationen bestand. In dieser Zeit war die Frau die Untertann-in des Mannes, und sie durfte nicht aufbegehren, denn das hatte erhebliche negative Folgen für sie.
Während des Umsturzes in Ägypten sollen Frauen erneut vergewaltigt worden sein, aber da wo es Männer gibt, da gibt es auch Vergewaltigungen, es ist leider so. Der Mann ist wirklich ein Blödian oder Depp oder wie man es sonst nennt.
Auch in einer Demokratie mit Menschenwürde und Menschenrechten wird es immer zu Vergewaltigungen kom­men, denn Männer können sich nicht beherrschen, sie sind undiszipliniert, und sie sind der Meinung, sie müssen ihre sogenannte macht auch sexuell ausleben. Man könnte von Schwachsinn des Mannes reden, ich weiß es nicht.
Diese Form des sexuellen Auslebens ist auch in den Islam bzw. in alle Religionen mitübernommen worden, leider.
Ich werde weiterhin die Demokratisierung Ägyptens verfolgen, und ich hoffe, es kommt zu einer Demokratisierung, denn dann haben die jungen Menschen einen wirklichen Erfolg zu verzeichnen, und sie können stolz darauf sein.