Sonntag, 30. Juni 2013

Geheimdienste

Geheimdienste
Zur Zeit sind die Geheimdienste wieder im Gespräch. Ein Herr Swodom aus der USA hat den britischen sowie den amerikanischen Geheimdienst in das Gespräch gebracht. Er hat veröffentlicht, dass beide Geheimdienste viele Men­schen ausspioniert hätten, das heißt, sie haben fleißig Daten gesammelt. Von dieser Datensammlung weiß natürlich kein Mensch, außer den Mitarbeitern der Geheimdienste.
Das Geheimdienste Daten sammeln, das ist bekannt, denn schon früher haben die Geheimdienste ihre Daten gesammelt, so zum Beispiel zu meiner Zeit, als ich noch Soldat war, so um 1958.
Bei der Bundeswehr sammelte der Militärische-Abschirm-Dienst die Daten von Soldaten, aber auch von Zivilisten, und dieser Abschirm-Dienst arbeitete mit allen Geheimdiensten den NATO zusammen. Ich hätte auch zu diesem Geheim­dienst gehen können, aber ich hatte keinen Bock auf diese Einrichtungen.
Ich denke, der Geheimdienst ist schon sehr alt, und diese Form der Bespitzelung war schon immer gegenwärtig. Früher waren einzelne Menschen als Agenten unterwegs, aber heute ist es das Internet was ausspioniert wird.
Es werden Daten gesammelt, ausgewertet, und dann werden die Daten an die einzelnen Stellen weitergegeben. Das be­deutet auch, dass fleißig Wirtschaftsspionage betrieben wird.
Ich kenne trotzdem das Geschäft der Spionage, denn ich war schon einmal in einer Spionage verwickelt. Als Soldat habe ich zusammen mit einem Kameraden auf der Wache einen Spion festgenommen. Dieser Spion kam nicht mehr dazu, seine Waffe zu ziehen, denn wir hatten ihm schon unsere entsicherte Waffe an den Bauch gehalten.
Dann wurde ich von einer jungen Frau angesprochen. Sie flirtete mit mir sehr fleißig, aber ich ging auf das Geflirte nicht ein, sondern habe sie damals einfach stehen lassen.
Als ich die Bundeswehr verließ und mein Studium aufnahm, kam der BND auf mich zu, und er warb um mich. Ich war deshalb für den BND wichtig, weil ich jahrelang Soldat bei der Fernspähkompanie war, also ich war ein Angehöriger dieser Elite-Einheit. Denn bei uns gab es den Spruch: „Selbst alles sehen, aber selbst nie gesehen werden.“ Nun gut, wir haben sehr fleißig gelernt, und aus diesem Grunde war ich wahrscheinlich für den BND sehr interessant.
Die Daten, die ich in das Internet eingebe, sind alle falsch oder auch gelogen. Aber meine lieben Freunde, bitte denkt selbst darüber nach, ob meine Aussage stimmt. Mein ganzes Leben ist gelogen, denn mein Geburtsdatum, Geburtsort und mein Familienname sind gelogen also falsch, denn ich selbst kenne die richtigen Daten auch nicht. Aber ich kann gut damit leben, denn für mich ist es wichtig, einfach zu leben, mehr nicht, denn sterben tue ich eines Tages trotzdem.
Meine lieben Freunde: „Es lebe das Leben.“
Oder bin ich ein ganz schlimmer Finger, und bin ich ein Agent eines Geheimdienstes? Denn Lügen haben kurze Beine, und die habe ich auch, denn ich bin nur 165 cm groß, jetzt im Alter um zwei Zentimeter kleiner.
Seid mir nicht böse meine Freunde, denn ich will ein lustiger Mensch sein, und verarschen wir die Geheimdienste nach Strich und Faden.
Ich muss Euch sagen, mich stört nichts mehr, denn es gibt alles, was man sieht und von dem man hört, denn das Lus­tigste ist eigentlich sehr Mensch, denn er ist der größte Clown.
Ich melde mich bald wieder bei Euch, denn ich mag Euch so gern, weil ihr Menschen seit sowie ich auch einer bin. Bis bald, meine Freunde.

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