Dienstag, 25. Juni 2013

EU verhandelt mit der Türkei

EU verhandelt mit der Türkei
Meine lieben Freunde, ich bin wieder da. Meine Zeiten zum Schreiben werden nicht kürzer, sondern meine Lust zu Schreiben ist momentan nicht groß, was mit meinem Alter zusammenhängt, es kann möglich sein, aber ich weiß es nicht so genau. Gut, ich lasse es einmal so stehen.
Ich komme zurück zur Verhandlung der EU mit der Türkei über den Beitritt der Türkei in die EU.
In den letzten Wochen war in der Türkei sehr viel Trubel, denn es ging über die Grundlagen der Demokratie in der Türkei. Hierbei hatten sich die jungen Türken mit der Regierung im Clinch, denn die Jugend wollte die Demokratie nach westlichem Muster haben, weil sie sich mehr Freiheit durch diese Art und Weise der Demokratie versprach odr auch verspricht.
Es ist schwierig, in der Türkei eine freiheitliche Demokratie einzuführen, denn die Türkei war ein teilweise autokratischer Staat, und ist es heute auch noch. Es kommt noch der Glaube dazu, denn der Islam ist in der Türkei sehr fest verankert. Auch bei uns war der christliche Glaube gut verankert, aber die Demokratie hat die persönliche Freiheit der Menschen in den Vordergrund, und so ist der Glaube mehr nach hinten getreten, er ist mehr zu einer persönlichen Angelegenheit für den einzelnen Menschen geworden. Ob das auch einmal in der Türkei passiert, darüber kann man nur spekulieren, aber das will ich nicht.
Bei den Verhandlungen zwischen der EU und der Türkei wird der Glaube, hier Islam, wahrscheinlich auch eine Rolle spielen, aber ich vermute, es wird sich nicht nachteilig auf die Türkei auswirken. Der Beitritt zur EU wird auch für die Türkei Vorteile haben, besonders für die jungen Demokraten, denn ich vermute, dass der Glaube in den Hintergrund treten wird sowie bei uns auch der Glaube in den Hintergrund getreten ist. Ich bin auf jeden Fall für einen EU-Beitritt der Türkei, denn dann reicht Europa von Skandinavien bis zum Bosporus. Ich denke auch an die vielen Türken in Deutschland, und auch an die vielen Freundschaften zwischen Türken und Deutschen, und so denke ich, wir sind zu einer Einheit geworden, das heißt, zu einer Einheit von Menschen, die sich in Gefahr gegenseitig beistehen.
Die letzten Krawalle, oder sagen wir lieber die Aufstände für die Demokratie, waren nur ein Zeichen für uns Menschen, die uns zeigen sollten, dass die Politiker auch in Europa ihre Schwierigkeiten mit der Demokratie haben, denn die persönliche Freiheit der Menschen ist bei den Politiker nicht sehr beliebt, weil der Politiker ein Mensch ist, und der Mensch ist von Grund auf kein Demokrat, sondern er hängt der Diktatur an, weil er seine persönlichen Belange verteidigt. Meine lieben Freunde, beobachtet einmal das Tierreich, und ihr werdet sehr überrascht sein, wie Tiere und Menschen sich sehr ähnlich sind.
Ich werde die Beitrittverhandlungen weiter verfolgen, und ich habe die Hoffnung, dass wir die Türkei bald bei uns begrüßen können
Wann die Türkei Demokraten werden, das wird die Zeit bestimmen, aber sie werden es schaffen.

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